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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsW-ZWarrel Dane – „Praises To The War Machine“

Warrel Dane – „Praises To The War Machine“

img4822150986800Label: Century Media

Spielzeit: 40:06

Info: MySpace

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Das ist es also, das erste Solowerk vom Nevermore Sänger Warrel Dane. Geplant war das Album ja schon seit Jahren, doch der enge Zeitplan seiner Hauptband lies ihn erst jetzt dazu kommen, sich um sein Solo Debüt zu kümmern. Aber wie klingt nun „Praise to the war machine“? Im Grunde tönt der Sound gar nicht mal so weit weg von seiner Stammband. Wie sollte es auch, denn Warrel Dane besitzt nun mal eine markte Stimme, die man als Metal-Fan einfach kennt und sofort zu Nevermore zuordnet. Von daher...
ist ein vergleich mit Warrel´s Stammband einfach unumgänglich. Da bei Nervermore die Gitarren im Vordergrund stehen und sich die Songs dementsprechend unterordnen, nutzte Warrel hier nun seine Chance und dominierte seinen Gesang auf seiner Scheibe. Rockiger und auch ruhiger klingen die Songs, die der Meister zusammen mit Ex – Soilwork Gitarrist Peter Wichers und Matt Wicklund (Ex – Himsa) zusammengebastelt haben. Die Drums wurden übrigens von Dirk Verbeuren eingespielt, der seine Kohle auch bei Soilwork verdient. Damit ist auch gewisse Nähe zu den Schweden auf „Praises…“ nicht zu verleugnen. Naja, es gibt schlimmeres.
Soundtechnisch geht dank Peter Wichers (der sich seit seinem Ausstieg bei Soilwork zu einem gefragten Externen Komponisten gemausert hat) alles in Ordnung. Endlich mal wieder eine moderne Metal Platte, auf der man den Bass hört, anstatt ihn nur zu erahnen.
Was am Ende übrig bleibt, ist die Frage, warum es auf einem Solodebüt unbedingt zwei Coverversionen sein müssen? Zum einem wurde „Lucretia My Reflection“ (sehr gelungen) von den Sisters Of Mercy und „Patterns“ von Simom & Garfunkel (durchschnittlich) gecovert. Auf einem Debüt hätte ich mir mehr eigene Songs gewünscht.
Alles in allem ist „Praises…“ eine Runde Sache, die mit Sicherheit auch Erfolg haben wird, aber ein oder zwei weitere Hits der Marke „Messanger“ hätten dem Album sicherlich nicht geschadet. Aber was ja nicht ist, kann ja noch kommen.

Trackliste:
01. When We Pray
02. Messenger [feat. Jeff Loomis]
03. Obey
04. Lucretia My Reflection [SISTERS OF MERCY-Cover]
05. Let You Down
06. August
07. Your Chosen Misery
08. The Day The Rats Went To War [feat. James Murphy]
09. Brother
10. Patterns [SIMON & GARFUNKEL-Cover]
11. This Old Man
12. Equilibrium

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