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Wallachia - Shunya

wallachia-shunya1Label: Debemur Morti Productions

Spielzeit: 40:55 Min.

Genre: Symphonic Black Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen


Wallachia ist ein norwegisches Soloprojekt von Lars Staval. Der Künstler möchte sich mit seinem neuen Album „Shunya" erneut der Kritik der Metalheads stellen. Das neue Werk ist die dritte Scheibe des Norwegers, die ganz im Stil des Symphonic Black Metals gehalten ist. Klassische Instrumente fehlen genauso wenig wie die harten Rockwerkzeuge. Einladend wirkt auch das fantasiereiche Cover, welches exakt zum Genre passt. Bleibt abzuwarten, ob die musikalische Umsetzung genauso kreativ ist.

Ein Direkteinstieg, ohne viel Federlesens, wirft den Hörer in die Welt des Norwegers. Seine Stärke liegt im Gitarrenspiel, denn diese erklingt in klarem Black Metal Sound. Das Schlagzeug sitzt eher im Hintergrund und gibt nur den Takt vor, setzt sich aber nicht in Szene. Diesen Platz nimmt ganz eindeutig das Keyboard ein, welches für Melodie und Führung sorgt. Gerade in den Gesangsparts unterstreichen die sanften Klänge den aggressiven Scream oder verwischen das Bild des düsteren Metals. Mehrstimmigkeit, wie im Song „Gloria in Excelsis Ego" erhöhen die druckvolle Darbietung zusehends und heben die textliche Komponente an.
Ergreifend und dennoch hart wie Stahl ist hingegen „Ksatriya", in dem die klassischen Klangwerkzeuge perfekt zum Einsatz kommen. Die Geigen schreiben eine Geschichte, die durch einen Erzähler zum Leben erweckt wird. Durch die klare Intonation kann der Hörer gut folgen und die Geschichte vor dem geistigen Auge miterleben.

Einen kleinen Minuspunkt hat das gesamte Album jedoch schon. Die spaceigen Keyboardparts passen nicht wirklich zum Black Metal und geben ein merkwürdiges Bild ab. Dazu kommen auch noch schräge Gitarrenriffs,wie im Track „Enlightened by Depection" die gerade am Anfang etwas komisch wirken. Jedoch fallen diese Ungereimtheiten im Hinblick auf die Gesamtleistung nicht groß ins Gewicht.

Alles in Allem sitzt hier ein Künstler am Werk, der seine Hausaufgaben gemacht hat. Die Songs unterscheiden sich alle und sind auf hohem Niveau gespielt. Das Setzen von Highlights und den richtigen Instrumenten an den geeigneten Stellen, machen das Album zu einem äußerst gelungenen Gesamtspektakel. Ob laut, ob leise - jede Nuance findet man ihren Raum. Lars Stavdal hat sich Gedanken gemacht, welche Verbindungen man eingehen kann, um frisch und neu zu wirken. Die Brücke zwischen Raserei und tiefen Gefühlen hat er gefunden und sie in ein solides Gerüst gehüllt. Das Album startete etwas holprig, aber je länger man der Musik lauscht, umso mehr verliert man sich in ihr. Die klassischen Instrumente umrahmen die harten Abschnitte und nehmen gerade in den letzten Tracks einen riesigen Platz ein, der das Album gewaltig erscheinen lässt. Ein glasklarer Sound ist das I-Tüpfelchen und spiegelt die Leidenschaft des Musikers auf den Punk genau wieder.

Anspieltipps: „Ksatriya", „Harbinger of Vacuumanity", „Emotional Ground Zero"

Skarissa

xl

Trackliste:

1. Dual Nothingness
2. Gloria in Excelsis Ego
3. Ksatriya
4. Enligtened by Deception
5. Hypotheist
6. Nostalgia Among the Ruins of Common
7. Harbinger of Vacuumanity

8. Emotional Ground Zero

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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