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Vanderbuyst - Flying Dutchmen

Label: Ván Records

Spielzeit: 39:44 Min.

Genre: Hard Rock

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Vor zwei Jahren sind die Jungs von Vanderbuyst auf der Rock-Bühne aufgetaucht und haben mit ihrem selbstbetitelten Erstling aufhorchen lassen. Nur ein Jahr später folgte mit „In Dutch“ der zweite Streich, der perfekten Hard Rock im Stile der 70er Jahre bot. Und auch 2012 steht nun schon wieder ein neues Studioalbum der Niederländer in den Plattenläden. Das wichtige dritte Album.

Das erneut der Herkunft der Band entsprechend betitelte „Flying Dutchmen“ beginnt mit dem flotten, groovenden „Frivolous Franny“. Mit einem prominenten Bass von Jochem Jonkman und einem guten Rhythmus nimmt der Song einen sofort mit. Ein gelungener Einstieg ins Album. Die folgenden Songs plätschern dann aber leider ein wenig ereignislos vor sich hin. Die akustisch eingeleitete Ballade „Give Me One More Shot“ hat zwar einen starken, intensiven Refrain, ist aber ein wenig zu lang geraten, um den Hörer durchweg zu vereinnahmen. Mit „Tears Won’t Rinse“, welches auch das erste erwähnenswerte Gitarrensolo von Willem Verbuyst beinhaltet, nimmt die Platte dann aber wieder mehr Fahrt auf.

Zur Halbzeit präsentiert man dann ein Cover des Herman Brood Hits „Never Be Clever“ in typischem Vanderbuyst-Gewand. Sehr eingängig mit einem melodischen Riff entpuppt sich die Nummer als ein absolut radiotauglicher Partysong. Ein perfekter Einstieg für eine deutlich stärkere zweite Hälfte von „Flying Dutchmen“.

Das rasante „In Dutch“ – der gefällige, doppeldeutige Titel des letztjährigen Albums wurde hier recycelt – überzeugt mit herausragendem Solo, der Titeltrack mit Mitsing-Refrain und „Lecherous“ mit einem nostalgischen 70er Black-Sabbath-Vibe. Allesamt großartig. Der Midtempo-Headbanger „Johnny Got Lucky“ steht dem in nichts nach und hält mit einem Gast-Solo von Selim Lemouchi von The Devil’s Blood eine Überraschung bereit. Dieser darf beim abschließenden „Welcome to the Night“ erneut mitwirken. Neben dem auffälligen Drum-Intro von Barry Van Esbroek und dem epischen Chorus ein weiterer Grund, der den Schlusssong zu einem letzten Highlight macht.

Nach einem verhaltenen Beginn wird „Flying Dutchmen“ kontinuierlich besser. Der Vanderbuyst-Sound ist unverkennbar, wenn auch etwas sauberer, nicht mehr so dreckig, wie auf dem Vorgänger. Dadurch geht die rotzige Hard-Rock-Attitüde etwas verloren, vor allem die zweite Hälfte entschädigt aber mit guten, mitreißenden Rock-Songs.

Das berühmte „Make It or Break It“-Album heißt bei Vanderbuyst „Flying Dutchmen“. Darauf gehen die fliegenden Holländer zunächst sehr verhalten zu Werke, um es freundlich auszudrücken. Mit zunehmender Spieldauer finden die drei Jungs aber zurück in die Spur und überzeugen mit gutem bis sehr gutem Old-School-Hard Rock. An den überragenden Vorgänger reicht das neue Album nicht heran, alles in allem reicht es dennoch zu einem Platz im gehobenen Mittelfeld.

Christian Schrübbers

Tracklist:

1. Frivolous Franny
2. Waiting In The Wings
3. Give Me One More Shot
4. The Butcher’s Knife
5. Tears Won’t Rinse
6. Never Be Clever
7. In Dutch
8. Johnny Got Lucky
9. Lecherous
10. Flying Dutchman
11. Welcome To The Night

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