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Thornesbreed - 273.15 Degrees Below Zero

ThornesbreedLabel: Vama Marga Productions

Spielzeit: 20:56 Min.

Genre: Death Metal

Info: MySpace

CD kaufen: Facebook

Hörprobe: YouTube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Thornesbreed ist eine deutsche Truppe, die sich ganz dem harten Death verschrieben hat. Die Sachsen haben schon kleinere Tonwerke veröffentlicht und schafften ihren Durchbruch mit dem Album „The Splendour of the Repellent“. Der Nachfolger „273.15 Degress Below Zero“ ist wiederum eine EP mit 5 einschlägigen Songs, die als Vinyl zu erhalten ist.

Düster und melancholisch beginnen die Musiker ihr erstes Stück und verbreiten etwas schaurige Stimmung. Der Übergang ist radikal zum aggressiven Stil und verwirrt den Hörer zunächst. Hervorstechend ist der gnadenlose Growl, der die Titel bestimmt. Etwas wirr ist das Gitarrenspiel, denn es wirkt leicht unkoordiniert und wild. Monotonie wechselt mit melodischen Einlagen, die sich zeitweise am Black Metal orientieren. Man erkennt sofort, dass die Sachsen eine ganz eigene Form der Interpretation haben und sich nicht an den typischen Stilistiken festklammern, um eine schöne Vertonung darzubieten. Brutalität und Wut sind die Grundpfeiler der Musik, die ganz gewiss nicht den Hörer verzaubern sollen.

Zu den variierenden Riffs hämmert das Schlagzeug seine Beats und sorgt zusätzlich für das nötige Maß an Härte. Spielerische Freiheit und die richtige Portion zu schocken stehen ganz oben auf der Habenseite und es ist schön zu sehen, dass es noch Bands gibt, die ihr eigenes Ding gnadenlos durchziehen. Der zweite Song klingt wie ein großes Leiden, indem der Sänger nicht nur grunzt, sondern auch einfach nur schreit, als würde er gleich abgestochen. Die Musik untermalt diesen Eindruck durch kleinere Soloparts der Gitarren, die genauso hoch ertönen, wie das Gekreische des Frontmannes Sermon.

Alles in Allem strotzt das Album vor Kreativität und Wiedererkennungswert. Wie oben angemerkt, ist diese Truppe sehr individuell und nicht für zarte Gemüter geeignet. Wer auf rotzigen Death steht, der einfach nur auf die Fresse haut, ist hier definitiv an der richtigen Adresse. Harter Gitarrensound gepaart mit tiefem Gegrunze nehmen den Hörer mit in die Welt der Zerstörung und Aggression. Dennoch wirken die Gitarrenläufe sehr extravagant und manchmal zu frei. Chaos könnte man auch sagen, ist der Eindruck, den man bekommt. Aber vielleicht ist es auch genau das, was Thornesbreed damit bezwecken wollen – die Sprengung von Rahmen und Richtlinien.

Skarissa

Trackliste:

1.    Onwards to the Battlefields!
2.    The Reaper´s Chant
3.    273.15 Degrees Below Zero and the final Reflection of internal Putrefaction
4.    Dusk Journey
5.    The Invocation of the Blooming Spirits

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