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Soundgarden - King Animal

Label: Universal

Spielzeit: 52:12 Min.

Genre: Alternative Rock

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Und schon wieder eine Reunion! Diesmal hat es die Seattle-Grunge Legende Soundgarden aus ihrem feuchten Grab zurück ins Licht katapultiert. Eine erfreuliche Sache, denn die Formation gehörte von all den teilweise doch extrem gleich klingenden und damit recht gesichtslosen Grunge-Heerscharen der Neunziger zu den wenigen, die man sich (neben den großartigen Nirvana natürlich!) immer anhören konnte, da sie trotz ihrer deutlichen Affinität zu dem Genre eine Eigenständigkeit entwickelte, die sie deutlich vom Einheits-Grunge abhob. Songs wie „Jesus Christ Pose“, „Rusty Cage“ oder „Spoonman“ sind bis heute gigantische Hits! Leider hatte sich die Band ja 1997 aufgelöst und auch wenn Ausnahmesänger Chris Cornell mit Audioslave eine gar nicht mal so schlechte Nachfolgeband aus dem Hut zauberte, so war es doch sehr schade um Soundgarden. Umso erfreuter war ich dann vor knapp zwei Jahren, als die Reunion in trockenen Tüchern war. Leider hat es dann auch fast zwei Jahre gedauert, bis auch ein neues Album an den Start kam!

Aber Freunde der Sonne, das Warten hat sich gelohnt.  Soundgarden sind wieder voll im Saft und liefern ein wunderbares Comeback Album ab. Eine sehr schöne Mischung aus Grunge Alternative Rock und Stoner wird dem Hörer in insgesamt 12 Songs geboten. (Es gibt übrigens auch eine Special Edition mit 5 Bonustracks!!) Chris Cornell ist wieder voll in seinem Element und die Band klingt, als hätte sie sich nie getrennt – herrlich! Ok, diese vertonte Wut im Bauch, die ein Album wie „Badmotorfinger“ doch sehr geprägt hat, findet sich nicht mehr im Sound der Kollegen und auch nach mehreren Durchläufen finde ich keinen „Hit“ wie die oben erwähnten. (Dafür gibt es aber auch keinen Dünnschiss wie „Black Hole Sun“). Aber das finde ich gar nicht so schlimm, denn dafür klingt das Album auch viel homogener, es gibt keine Ausbrüche nach oben oder unten!! Es wird ordentlich gerockt, mal flott, mal langsamer, aber immer mit viel Gefühl und Hingabe.

Mir gefällt „King Animal“ von vorne bis hinten – ein sehr stimmungsvolles, authentisches und damit ausgesprochen gelungenes Comeback.

Christian Hemmer

Tracklist:

01. Been Away Too Long
02. Non-State Actor
03. By Crooked Steps
04. A Thousand Days Before
05. Blood on the Valley Floor
06. Bones of Birds
07. Taree
08. Attrition
09. Black Saturday”
10. Halfway There
11. Worse Dreams
12. Eyelid’s Mouth
13. Rowing

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