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Saille - Eldritch

saille-eldritch smLabel: Code 666 Records

Spielzeit: 55:51 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Mit „Eldritch" steht nun schon das dritte Studioalbum von Saille in den Startlöchern. Die Band aus Frankreich wurde 2008 gegründet und hat mit ganzen sechs vollwertigen Mitgliedern auch eine ganze Heerschar an Musikern zu bieten. Wie auch bereits die Vorgänger „Irreversible Decay" und „Ritu" erscheint der Neuling auf Code666 Records und bietet symphonischen/melodischen Black Metal. Das Label ist ja bisher durchaus für das ein oder andere gute Album verantwortlich gewesen.

Schon der Opener des Albums verdeutlicht sehr gut mit welcher Musik der Hörer auf diesem Album rechnen muss. Die Kombination aus symphonischen und melodischen Elementen und Black Metal ist zu jeder Zeit in den Songs präsent. Gemischt wird das Ganze mitunter hymnischen/epischen Elementen, ohne dabei aber zu sehr in eine Viking/Pagan-Richtung abzudriften. Größter Pluspunkt an diesem Album ist sicherlich der Gesang, der aus dem Einheitsbrei heraussticht und sehr überzeugen kann. Leider kann die Musik dahinter damit nicht immer mithalten. Das Album hat sehr viele gute Momente, Passagen in denen beispielsweise das Gitarrenspiel sehr mitreißend daherkommt, aber auch einige Füller und Längen. Insgesamt fehlt es der Band einfach an Abwechslung, die einzelnen Songs ähneln sich zu sehr und dies kann die Spielzeit des Albums von fast einer Stunde auch nicht retten. So bleibt auch nach mehrmaligem Hören kein Song wirklich im Ohr. Wenn ihr euch einen Eindruck von der Musik auf diesem Album verschaffen wollt, solltet ihr euch das verlinkte Hörbeispiel anhören, ich denke das repräsentiert den Sound der Band schon recht gut.

In den letzten Jahren ist das Symphonic/Melodic Black Metal-Genre generell etwas eingeschlafen. Saille machen sicherlich auf ihrem Album einiges richtig, aber so ganz will der Funke nicht überspringen. Musikalisch bewegt sich die Band zwar auf hohem Niveau, vieles klingt einander aber einfach zu ähnlich und so können sich die Songs untereinander nicht genug abheben. Hier wäre ein etwas Abwechslung und Wiedererkennungswert für kommende Veröffentlichungen wünschenswert. Dennoch denke ich, dass Fans von Melodic Black Metal dem Album sicherlich das ein oder andere positive abgewinnen können.

Moritz Naczenski

XXL-WertungM

Tracklist:

1. Emerald
2. Walpurgis
3. The Great God Pan
4. Aklo
5. Cold War
6. Eater of Worlds
7. Red Death
8. Dagon
9. Carcosa

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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