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Legion Of The Damned - Ravenous Plague

legion of the damnedLabel: Napalm Records

Spielzeit: 44:39 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 03. Januar 2014

 

Es hat etwas gedauert, das muss ich zugeben, aber dann hat es mich gepackt. Erst nach dem gefühlten zehnten Durchlauf konnte ich in „Ravenous Plague“ eintauchen. Ich wollte den Niederländern aber eine Chance geben und nicht vorschnell urteilen – zum Glück...

Eingeleitet durch ein für LOTD eher untypisches akustisches Streicherintro gibt es mit „Howling for armageddon“ direkt auf die Fresse. Mit ihrem ganz eigenen Charme knallt diese Granate fies und hart aus den Boxen. „Black Baron“ vereint pfeilschnelle Riffs und Vocals mit gekonnten Tempowechseln in den Groove – das Ganze kommt unterschwellig sehr angeschwärzt rüber. Die erste Singleauskopplung „Mountain wolves under a crescent moon“ weiß durch derbes Oldschool-Thrash Drumming (genannt Uffta^^) und interessante Wechsel und Melodien zu überzeugen. Der Refrain wird untypisch das erste Mal bei circa 2:40 intoniert...

Das folgenden „Ravenous Abominations“ haut in die gleiche Kerbe, wobei ein ruhiges Akustik-Outro mal heraus sticht. „Doom Priest“ hält was der Titel verspricht... so schwarz und finster haben LOTD meines Wissens nach noch nie geklungen, für mich DER Song bis hier auf Ravenous Plague.
Die folgenden „Summon all hate“, „Morbid Death“ bieten wieder eine feine Kombination aus Death und Thrash. „Bury me in a nameless grave“ setzt zur Abwechslung mal mehr auf Groove und Midtempo und kann voll überzeugen. Ab der Hälfte des Songs wird aber natürlich das Tempo standesgemäß wieder deutlich angezogen und die Äxte kreisen. „Armalite Assassin“ schraubt sich für mich vor allem durch seine latenten und unterschwelligen Melodien in meinen Gehörgang – sehr geil und auch ein etwas ungewöhnlicher Song für LOTD. Das finale „Strike of the Apocalypse“ beginnt als purer „Stampfer“ sehr modern, die Vocals sind auch wieder extrem black-lastig. Der Refrain geht wieder volles Tempo auf die Zwölf. Alles in allem ein gelungener Abschluss.

Legion of the Damned schaffen es auf Ravenous Plague gekonnt, Thrash Metal mit einer großen Portion Death- und einer Prise Black-Metal zu verfeinern. Ravenous Plague zündet vielleicht nicht beim ersten Durchlauf, aber wenn man dem Album eine Chance gibt, findet man immer neue geniale Feinheiten. Ein echter Grower!

Anspieltipps:

Black Baron
Doom Priest
Bury Me In A Nameless Grave
Armalite Assassin

Thomas Engel

XXL-WertungXL-1

Trackliste:

01. Intro: The Apocalyptic Surge
02. Howling For Armageddon
03. Black Baron
04. Mountain Wolves Under A Crescent Moon
05. Ravenous Abominations
06. Doom Priest
07. Summon All Hate
08. Morbid Death
09. Bury Me In A Nameless Grave
10. Armalite Assassin
11. Strike Of The Apocalypse

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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