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Masterplan - Novum Initium

Masterplan - Novum Initium CoverLabel: AFM Records

Spielzeit: 51:16 Min

Genre: Power Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Ursprünglich als Nebenprojekt geplant, wurde Masterplan die Hauptband von Roland Grapow und Uli Kusch, als diese bei Helloween gegangen worden sind. Masterplan entwickelte sich schnell zum Auffangbecken für bandlose Musiker. In den Jahren seit der Gründung 2001 waren bereits illustre Namen, wie Jørn Lande oder Mike Terrana, sowie ehemalige Mitglieder von Iron Savior, Riot und Children Of Bodom, um nur ein paar zu nennen, Teil dieser Formation.

Traditionell wurde dann auch vor dem neuen Album das Line-Up auf drei Positionen verändert. Neben dem einzigen verbliebenen Gründungsmitglied Grapow und dem kurze Zeit später hinzugestoßenen Keyboarder Axel Mackenrott zählen anno 2013 Jari Kainulainen, seines Zeichens langjähriger Bassist bei Stratovarius, Rick Altzi, die Stimme von At Vance, und Martin „Marthus“ Škaroupka, der immer noch aktuelle Drummer von Cradle Of Filth, zu Masterplan. Dem großen Personalwechsel entsprechend, wurde das neue Album dann auch auf den passenden Titel „Novum Initium“ getauft.

Um sich ein Bild von der neuen Platte und dem Masterplan-Sound im Allgemeinen zu machen, muss man sich nur den Titeltrack, den mit 10 Minuten längsten und zugleich besten Song auf „Novum Initium“, anhören. Mit dem stimmungsvollen Keyboard-Intro, einem Hauch Bombast, mehrstimmigem Gesang, geschickten Tempowechseln, einem ausgiebigen Instrumentalteil, starkem Drumming und schweren Gitarren stellt die epische Nummer einen Mikrokosmos der Musik Masterplans dar und verdeutlicht gut, dass hier Power Metal mit einer Spur Anspruch gespielt wird.

Die weiteren neun Songs schlagen in eine ähnliche Kerbe, meist im Midtempo-Bereich, mal etwas schneller, hier und da mit kleineren Sound-Spielereien verfeinert, lassen sie sich gut anhören. (Anspieltipps: „The Game“ und „Return from Avalon“)

Die Musiker machen ihren Job auch wirklich gut – genug Erfahrung und Übung haben ja alle –, dem Material fehlt aber fast immer das gewisse Etwas, um es aus der Masse herauszuheben und im Gedächtnis bleiben zu lassen. Dieses Problem zieht sich durch alle Alben von Masterplan und wurde auch beim fünften Anlauf leider nicht behoben.

Besondere Erwähnung muss noch das Schlagzeugspiel von Marthus finden. Aus dem Extreme Metal kommend, bringt er das aggressive Drumming mit in die Songs ein und drückt ihnen seinen Stempel auf. Ab und zu lässt sich gar ein Anflug von Blastbeats heraushören. Ein insgesamt erfrischender Klang, der vor allem für die Power im Masterplan-Metal sorgt.

Das ewige Nebenprojekt Masterplan geht mit größtenteils neuer Mannschaft in die fünfte Runde. Auch „Novum Initium“ ist ein solides Stück Power Metal, das mit kleinen Veränderungen aufwartet und sich nahtlos in den Katalog der Band einreiht. Einzig die großen Hits bleiben erneut aus, so dass es wieder nur für einen Platz im gehobenen Mittelfeld reicht.

Mit erneut neuen Leuten wird dann vielleicht beim sechsten Versuch endlich ein Schuh (sprich: Band) aus dem Meisterplan...

Christian Schrübbers

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Tracklist:
Per Aspera Ad Astra
The Game
Keep Your Dream Alive
Black Night Of Magic
Betrayal
No Escape
Pray On My Soul
Earth Is Going Down
Return From Avalon
Through Your Eyes
Novum Initium

XXL-Tipp

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