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Mirthless - A Dirge For Your Suicide

Mirthless- A dirge for your suicide Label: Dunkelheit Produktionen

Spielzeit: 38:55 Min

Genre: Death Doom

Info: Homepage

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: YouTube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Da hat der Kollege von „Dunkelheit“ aber mal wieder was ganz Feines an Land gezogen. Wir haben hier das Debut einer Peruanischen Formation vor uns, die mich echt begeistert. Mirthless existieren bereits seit 2003 und hatten bislang nur zwei Demos und eine EP veröffentlicht und kommen nun mit ihrem ersten Longplayer an. Und der ist nicht nur optisch sehr schön geworden (Toll aufgemachtes Digipack), sondern auch der Inhalt überzeugt.

Ganz wunderbarer Death-Doom wird hier zelebriert, eindeutig mehr dem Death Metal zugeneigt, was durch immer wieder aufkommende schnelle Eruptionen räudigster Sorte untermalt wird, nur um postwendend wieder in langsame Verzweiflung umzuschwingen. Dabei wird auch im Vocal-Bereich herrlich zwischen rauen Growls und halbwegs klarem Gesang (der sich oft anhört, als käme er direkt aus der Gruft nebenan) variiert.

Schon im ersten Song „Pantheon of Disgraces“ passiert in seinen 8:20 Minuten so viel, wie es andere für ein ganzes Album brauchen. Und das war nur der Anfang. Denn der Höhepunkt des Albums findet sich im dritten Song „A Dirge for your Suicide“. Eingeleitet durch die klagenden Schreie auf einer (so vermute ich mal) Trauerfeier (hört sich stark nach den berühmten Klageweibern des Orients an!) zelebrieren die Peruaner eine kleine Oper der Verzweiflung, die ihresgleichen sucht. Eine knappe Viertelstunde lang wird der Hörer in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seelenqualen gezogen. Dabei hat man das Gefühl am Mikro wäre Anna-Varney von Sopor Aeternus zu hören, so unglaublich intensiv ist der Gesang in diesem Stück. Ein absolutes Meisterwerk!!! Der perfekte Soundtrack zum Öffnen der Pulsadern.

Dass nach diesem Ohrenschmaus nichts mehr auch nur annähernd gleichwertiges kommen kann, haben die Kollegen sich wohl ebenfalls bedacht und beschließen das Album mit einem relativ kurzen fast-Instrumental, bei dem nur einige geflüsterte Laute zu hören sind! Perfekt.

Als Bonus gibt es dann noch eine Rehearsal Version des zweiten Tracks „Prelude to doomsday“ die aufgrund ihrer rauen, sehr ursprünglichen Art einen interessanten Kontrast zur bereits gehörten Version bildet. Ist aber nicht wirklich essentiell.

Insgesamt ist das Album ein absoluter Geheimtipp für alle, die eine extrem gelungene Mischung aus Aggression, Trauer und purer Verzweiflung zu schätzen wissen!

Christian Hemmer

xxl

Tracklist:

1. Chapter I: Pantheon of Disgraces    
2. Chapter II: Prelude to Doomsday    
3. Chapter III: A Dirge for Your Suicide    
4. Chapter IV: Paz    
Bonustrack
5. Chapter V: Prelude to Doomsday (Rehearsal 2011)   

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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