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In Vain - Ænigma

In Vain- nigmaLabel: Indie Recordings

Spielzeit: 58:27Min

Genre: Progressiver Extrem Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

rprobe: YouTube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Eigentlich ist es ja gar nicht mal so schlecht, wenn man gewisse Probleme hat, den Stil einer Band in eine Genre-Schublade zu stecken. Ein solcher Fall ist der hier vorliegende dritte Longplayer der norwegischen Tanzkapelle In Vain. Vielfalt ist hier das Zauberwort, ich glaube es gibt kein Genre, kaum ein Instrument, was nicht für „Ænigma“ in Anspruch genommen wurde. Basis des Ganzen bildet eine Art „Extrem Metal“, der sich leider nicht so recht positionieren will, er scheint sich zwischen Death und Black Metal nicht wirklich entscheiden zu können. Der aufmerksame Leser merkt hier vielleicht schon, dass das Wörtchen „Eigentlich“ im Auftaktsatz eigentlich (geniales Wortspiel, gell?) hätte GROSS geschrieben werden müssen. Denn die Norweger wollen viel, schaffen davon aber nur wenig. Das liegt keineswegs an fehlender Kompetenz der Musiker (die können sicherlich was!) und schon mal gar nicht am Sänger Sindre Nedland, den ich sogar sehr gut finde.

Nein, das Problem ist einfach, dass In Vain zu viele Ideen haben, die sie (so hat man jedenfalls das Gefühl) auf Biegen und Brechen auch allesamt in ihren Songs einbauen wollen. Da finden sich Postrock-Elemente neben nordischen Folk-Weisen, man könnte das Ganze als progressiv angehauchten Post-Death-Metalcore-Rock bezeichnen. Und da liegt des Pudels Kern: Es ist einfach zu viel des Guten und wirkt meistens eher konstruiert als gewachsen.

Irgendwie blutleer und seltsam bemüht klingt die CD für mich, durch den komplett fehlenden roten Faden habe ich Schwierigkeiten, tief in das Album einzutauchen. Keine CD, die wie aus einem Guss den Hörer in ersten Track packt und ihn ganz zum Schluss erst wieder freilässt. Durch die gewisse Inhomogenität wird man immer wieder aus dem Hörfluss gerissen. Schade, denn sicherlich ist dieses Album kein Totalausfall geworden, aber weniger wäre hier in meinen Ohren einfach mehr gewesen.

Christian Hemmer

l

Tracklist:
Against the Grain
Image of Time
Southern Shores
Hymne til Havet
Culmination of the Enigma
Times of Yore
Rise Against
To the Core
Floating on the Murmuring Tide

 

XXL-Tipp

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