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In Division - In Division

Label: Eigenproduktion

Spielzeit: 19:52 Min.

Genre: Elektro Rock

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: YouTube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Der personelle Kern der Hamburger Melo-Death Metaller The Retaliation Process hatte Bock auf eine musikalische Frischzellenkur und verabschiedete sich (vorerst?) vom Sound vergangener Tage. Ein neues Konzept musste her, genauso wie neue Mitstreiter sowie ein Bandname, der unverbraucht und wertfrei klingt – fertig ist der Neuanfang.

Die neue musikalische Grundausrichtung – die man irgendwie als einen coolen Mix aus 30 Seconds To Mars, mittleren Katatonia, Paradise Lost in ihrer „Host“-Phase und einer dezenten Prise Farmer Boys bezeichnen kann – steht den Hamburgern erstaunlich gut zu Gesicht und die unlängst veröffentlichte Debüt EP liefert einen gelungenen Einstand ab. 

Eingebettet von einem druckvollen Sound (Eike Freese drehte verantwortlich die Knöpfchen) kredenzen uns In Division auf dieser EP mit ihrem eingängigen Elektro/Rock/Metal Stilmix mindestens 2 potentielle Hits („Never Ending Days“ & „Pitch Black Sea“) , die das Zeug dazu haben, in den einschlägigen Tanztempeln dieser Nation rauf und runter gedudelt zu werden. Exemplarisch sei hier „Never Ending Days“ (hier das Lyric Video, checken!) erwähnt, bei dem der eben genannte Mix am raffiniertesten funktioniert und mit seinem dynamischen und abwechslungsreichen Songaufbau absolut großartig tönt. Applaus.
Auf der anderen Seite zeigt das Quintett mit dem Rausscheißer „Broken Arrows“, dass bei In Division nicht nur die eingängige Schiene gefahren wird, sondern auch sperrige Songs den Weg ins Repertoire gefunden haben, die sich erst nach mehrfachem Hören richtig entfalten. Und genau bei solchen Tracks hört man den Jungs unterschwellig ihre Metal Vergangenheit an und das ist auch gut so. Aber über all dem stehen die famosen Gesangsmelodien von Ben, der mit seinen eindringlichen Vocals dem Ganzen seine eigene Note verleiht und folgerichtig weit nach Vorne gemischt wurde („Recast the Form“ und noch mal „Never Ending Days“).

Die wohldosierten, aber dennoch allgewärtigen Samples und Soundspielerein sind bei diesen 5 Tracks so geschickt eingearbeitet, dass diese zusammen mit der Gitarrenfaktion ein starkes, homogenes Gesamtbild ergeben und nie aufdringlich oder aufgesetzt wirken. So muss das!

Mit ihrem ersten Lebenzeichen setzten In Division schon jetzt ein kräftiges Ausrufezeichen und sollte schleunigst von all jenen in den digitalen Warenkorb bei Amazon und Co. gelegt werden, die bei den oben genannten Bands das Tanzbein schwingen.

Sven Meier

Tracklist:        
1. Recast the Form
2. Never Ending Days
3. Pitch Black Sea
4. Useless Like a Toy
5. Broken Arrows

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