.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsI-KInsane Mind: Stripclub Cannibal

Insane Mind: Stripclub Cannibal

Insane Mind  Stripclub Cannibal1Label: Eigenproduktion

Spielzeit: 31:42 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Kaum zu fassen, dass dies mittlerweile meine 100. auf XXL-Rock veröffentlichte CD-Besprechung ist (die anderen 2867 Versuche, eine Review zu verfassen, waren Meister Sven leider zu schlecht, haha!). Glückwunsch an mich an dieser Stelle, hähä! So, genug selbst beweihräuchert.

Die seit Mitte/Ende 2002 in der Szene herumlümmelnde Todesbleiformation Insane Mind aus dem westfälischen Ahlen präsentiert mit 'Stripclub Cannibal' den Nachfolger ihrer Demos 'Greetings From The Toilet' von 2007 sowie 'Hard Cock Cafe' von 2009, der auch gleichzeitig ihr Debütalbum darstellt. Das eigenproduzierte Digipack weist auf über 31 Minuten neun Mal Death Metal auf, wobei die Titel der Songs den augenzwinkernden bis grenzdebilen Humor des Quintetts aufzeigen (zumindest hoffe ich, dass Songtitel wie 'Eating Shit From A Pregnant Whore's Womb' (ACHTUNG! DAS KOPFKINO GANZ SCHNELL AUSSCHALTEN!!!) humorvoll gemeint sind, harr harr). Hier und da übertritt das Quintett die Grenzen zum Brutal Death Metal ('Chickburger', 'Stripclub Cannibal'), gibt sich ansonsten recht technisch, überaus groovig und lässt häufiger Mal die Keule kreisen. Laut Pressetext war den fünf Westfalen insbesondere die Live-Tauglichkeit ihrer Songs ausgesprochen wichtig; entsprechend dynamisch sind sie auch ausgefallen und machen live mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine ganze Menge Spaß.
Die Aufnahmequalität geht "für selbstgemacht" absolut in Ordnung und verleiht den Song sogar ein wenig (vielleicht auch gewollte) Räudigkeit.
Ich vergebe fünf von sieben möglichen Punkten.

Auf jeden Fall mal antesten: den Todesblei-Gute-Laune-Song 'Cheers With The Beers', das relativ kurze, aber super-groovige 'Grinding The Radiator' sowie das Cannibal-Corpse-artige 'We Just Need To Check Your Asshole'.

Fabian ... äh, nein ... Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Family Man
02. Chickburger
03. Cheers With The Beers
04. Stripclub Cannibal
05. Grinding The Radiator
06. We Just Need To Check Your Asshole
07. Long Dong van der Fuck
08. Wacky Delli
09. Eating Shit From A Pregnant Whore's Womb

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

Das hörst Du Dir an:

Mork - Det svarte juv

mork

Putrefied Corpse - Left to Rot

Putrefied Corps

Bewitcher - Too fast for the flames

Bewitcher  Too fast

Black Therapy - Echoes of dying memories

black therapy2019

Fen - Stone & Sea

fen xxl

Vulture - Beyond the blade

Vulture   Beyond The Blade 7   Artwork

Wolfsblood - Vomit & Lice

Wolfblood  Vomit & Lice

Ketzer - Cloud Collider

Ketzer CloudCollider

Protector - Summon the Hordes

Protectorxxl  Summon the hordes

Perversor - Umbravorous 

Perversor  Umbravorous

Illum Adora: ...of serpentine forces

Illum Adora  ...of serpentine forces

Vltimas - Something Wicked Marches In

VLTIMAS

 KHNVM - Foretold monuments of flesh

KHNVMxxl

Drudkh - A Few Lines in Archaic Ukrainian

Drudkh2019

1349 - Dødskamp

13492019

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

Misery xxlIndextour

mantar tour 2019

ketzerxxl tour

Rotten Soundtour

SWALLOW xxlTHE SUN tour

DWEFxxl admat 2019

the oceanxxl tour20199x

god death

ulthaxxl tour

helheimtourxxl Kopie

Shiningxxl 2019 EU admat

Destroyer666 2019xxl

 

Zum Seitenanfang