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Judas Priest - Redeemer of Souls

judaspriest 2014Label: Sony Music Entertainment

Spielzeit: 62:10 Minuten + 21:45 Minuten Bonus

Genre: Heavy Metal

Info: Homepage

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: /

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Judas Priest sind Kult. In den letzten 45 Jahren ihres Bestehens hat die Band einige hochkarätige Alben veröffentlicht. Ich habe die letzten Wochen/Monate genutzt um mir die Meilensteine der Band nochmals detailliert zu Gemüte zu führen und dabei auch einige oft übersehene Alben und Songs schätzen gelernt. Seit 2004 ist Rob Halford – für mich die Stimme und die Seele hinter Judas Priest – wieder mit an Bord, jedoch hatte man Schwierigkeiten an alte Erfolge anzuknüpfen. Wahrscheinlich auch weil die Erwartungshaltung der Fans einfach zu groß war. Nach dem wirklich guten Album „Angel of Retribution" folgte das überladene, am eigenen Prunk und Epos erstickte „Nostradamus". Es kann also nur noch aufwärts gehen mit den „Metal Gods". Mit „Redeemer of Souls" steht seit ca. zehn Tagen nun das 14. Studioalbum in den Regalen.

Zuerst sollte man generell klären mit welcher Haltung man an dieses Album gehen sollte. Judas Priest haben unzählige Klassiker bereits aufgenommen und sind in die Jahre gekommen. Es wird kein zweites British Steel, Killing Machine oder Screaming For Vengeance mehr geben, aber das muss es auch nicht. Man hat sich dennoch an die alten Tugenden erinnert und dieses Album ist näher am Sound der achtziger als jedes Album seit Painkiller. Ich habe mich bei Kauf des Albums für die Deluxe-Edition (2-CD) entschieden, das Album gibt es aber auch als einfache Ausführung.
Rob Halford ist etwas in die Jahre gekommen, dass merkt man auch an diesem Album. Seine Stimme ist kraftloser als zuvor und auch die Screams sind deutlich reduziert. Das ist nicht mal unbedingt schlecht, zeigt es doch nur was offensichtlich ist – die Bandmitglieder sind von ihren Zwanzigern weit entfernt. Das Album beginnt mit drei schnellen Nummern und wird zum Ende hin immer balladesker, doch vor allem die letzten Songs des Albums machen es interessant, es zeigt die Band einmal von einer anderen Seite. Diese eher ruhigen, schwermütigen Lieder spiegeln auch ganz gut das Alter der Band wieder. Die Produktion trägt zu dieser Stimmung ihren Teil bei, ist sie doch stellenweise etwas verwaschen und nicht so glasklar wie man es eventuell erwarten würde. Natürlich ist das Gitarrenspiel erste Sahne, die Band weiß was sie macht. Meine persönlichen Favoriten auf diesem Album sind der Titeltrack „Redeemer Of Souls", „Halls Of Valhalla", „Hell & Black" und „Beginning Of The End". Einzig der Titel „March of the Damned" will mir persönlich so gar nicht gefallen, erinnert das Lied doch eher an Ozzy Osbourne als an Judas Priest.

Alle Priest Fans werden dieses Album sehnsüchtig erwartet haben, nicht zuletzt aufgrund des schwierigen Vorgängers. Dennoch schaffen es Judas Priest an alte Veröffentlichungen anzuknüpfen und präsentieren ein starkes Album, welches sich nicht hinter den letzten Veröffentlichungen der Genrekollegen verstecken muss. Die Bonus CD ist zwar unspektakulär aber für Sammler sicherlich eine nette Beigabe. Redeemer of Souls ist definitiv durch und durch ein Priest Album!

Moritz Naczenski

XXL-WertungXL-1

Tracklist:

1. Dragonaut
2. Redeemer Of Souls
3. Halls Of Valhalla
4. Swords Of Damocles
5. March Of The Damned
6. Down In Flames
7. Hell & Back
8. Cold Blooded
9. Metalizer
10. Crossfire
11. Secrets Of The Dead
12. Battle Cry
13. Beginning Of The End

Bonus:

1. Snakebite
2. Tears Of Blood
3. Creatures
4. Bring It On
5. Never Forget

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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