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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsG-HHorrid - Sacrilegious Fornication

Horrid - Sacrilegious Fornication

Horrid- Sacrilegious Fornication KopieLabel: Dunkelheit Produktionen

Spielzeit: 36:38 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Es ist doch immer wieder schön, wenn altgediente Szene Veteranen wieder aus ihren feuchten Gräbern kriechen und die Welt mit ihren musikalischen Untaten beglücken! Ein solcher Fall sind die Italiener von Horrid. Gegründet 1988 (und zwei Jahre lang unter dem Namen „Rites of Death" unterwegs) haben die Kollegen im Jahre 1992 ihr erstes Demo „Eternal Suffering" eingeprügelt. Das ist nun schon sehr lange her und auch der letzte Longplayer „Rising from the Hidden Spheres" hat unlängst seinen achten Geburtstag gefeiert.

Aber jetzt feiern die Jungs von Horrid definitiv ihre glorreiche Auferstehung oder zweiten Frühling, egal wie man es nennen mag. Warum? Nun, das hat drei Gründe: 1. Man hat beim deutschen Qualitätslabel „Dunkelheit" unterschrieben! 2. Der Bernd schickt sie im Juni auf eine kleine, aber sehr feine Tour mit der Legende (Trommelwirbel!!!) Mystifier!!!!!!!!!! (dazu gesellen sich übrigens noch die ebenfalls sehr feinen Kapellen Satanize und Goatblood) und 3. Das neue Album Sacrilegious Fornication ist ein absoluter Hammer geworden!

Herrlich altmodischer Death Metal wird hier dargeboten, als wäre die Zeit für die Italiener irgendwann Anfang der Neunziger stehen geblieben. Die acht Songs (plus Hellhammer Cover!) sind allesamt ultraböse, die meiste Zeit verdammt schnell und haben mich vom ersten Hören an total begeistert. So klingt ursprünglicher Death Metal, ohne moderne Zutaten oder genrefremde Elemente! Hier wird einfach drauflos geprügelt, dass es eine wahre Wonne ist! Dazu gesellt sich der ultratiefe „Gesang" von Frontmann Robert, ein heftiges Gemisch aus Growls und gutturalem Gegurgel! Verdammt geile Geschichte!

Auch sonst hat „Sacrilegious Fornication" alles, was ein gutes Death Metal Album braucht, eine schweinegeile Produktion (vom Großmeister Tomas Skogsberg), einen Gastauftritt von Johan Jansson (von Interment) und zu guter Letzt noch ein unglaublich geniales Cover von einem der allerbesten Künstler dieser Zeit: Chris Moyen! Kann man noch mehr verlangen? Nein, mir bleibt nur noch eins: Die Höchstnote zu vergeben für einen weiteren Death Metal Höhepunkt in diesem Jahr!!!

Christian Hemmer

XXL-WertungXXL

Tracklist:

1. Sacrilegious Fornication 5:16
2. Vortex of Primordial Chaos 4:24
3. Necromancy 3:46
4. Demonic Sadocarnage 4:50
5. Blood on Satan's Claw 4:10
6. The Fire of Impenitence 4:12
7. Diocletianic Persecution 3:54
8. Goddess of Heretical Perversity 2:56
9. Massacra (HELLHAMMER) 3:10

 

XXL-Tipp

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