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Evangelist - Doominicanes

evangelist-front smLabel: Doomentia Records

Spielzeit: 44:36 Min

Genre: Doom

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Eine Gruppe von Unbekannten – ist ja mittlerweile zum Standard geworden – hat sich dem epischen Doom verschrieben und lässt es uns zum Glück auch mit dem Albumtitel wissen, damit bloß keine Zweifel aufkommen... Evangelist aus Polen lassen via Doomentia Records ihren zweiten Longplayer „Doominicanes“ voller zähflüssiger Lava auf die Menschheit loskriechen. Was im Label-Waschzettel angedeutet wurde bewahrheitet sich: Candlemass waren eine sehr große Inspiration! Alle fünf Songs kommen mit dem Tempo einer Nacktschnecke aus meinen Lautsprechern gekrochen und versuchen mich in ihren Bann zu ziehen. Epischer Doom wird hier versucht und Evangelist kann auch stellenweise überzeugen, wobei vorrangig religiöse Thematiken wie z.B. die Inquisition oder der Erste Kreuzzug auf „Doominicanes“ auf dem Programm stehen. Der namenlose Sänger erinnert auch entfernt an Messiah Marcolin, kommt aber nicht ganz an seine Klasse heran. Evangelist haben gute Ansätze (z.B. Intro „Pain and Rapture“ oder der Chorus von „Deadspeak“), die Songs können aber nie über die ganze Länge wirklich zünden – zu viele Längen schleichen (!) sich ein. Im Großen und Ganzen kommt mir auch immer wieder Ghost in den Sinn, verfolgen sie doch ein ähnliches Konzept. Im Vergleich sind Ghost aber die überzeugendere und zwingendere Band. Wie so oft, kommt das Beste immer zum Schluss und Evangelist schaffen es mit dem letzten Track „Militis Fidelis Deus“ doch noch einmal meine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Das hört sich doch mal etwas anders an, da scheint mal zur Abwechslung etwas Black Sabbath durch – schön. Ein Track macht aber noch kein Album!

Fazit:

Handwerklich gut gemachter epischer Doom, der aber alles andere als fesselnd ist. Stellenweise konnte ich mich nur schwer davon abhalten, die Skip-Taste zu nutzen. Auf der Habenseite stehen auf alle Fälle der Sound, der Gesang und das Gesamtkonzept. Dem gegenüber allerdings das Songwriting. Kennt man einen Song, kennt man alle – leider. Evangelist orientieren sich zu sehr, fast schon zwanghaft, an einer Facette von Candlemass – dem Lava-Doom. „Militis Fidelis Deus“ lässt erahnen was Evangelist eigentlich drauf haben. Alle Fans von Candlemass, Ghost oder Doomsword werden hier Gefallen finden, alle anderen sollten erst ein Ohr riskieren. So leider nur

m

Thomas Engel

Tracklist:

1. Blood Curse
2. Pain and Rapture
3. Deadspeak
4. To Praise, to Bless, to Preach
5. Militis Fidelis Deus

XXL-Tipp

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