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Furnaze – None More Black

Furnaze NoneMoreBlackLabel: Eigenvertrieb

Spielzeit: 49:07 Min

Genre: Power / Thrash Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: YouTube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

 Eine internationale Band, die selbst Satan das Fürchten lehrt – eine bessere Beschreibung dieser wilden Power-Thrasher vermag es kaum geben. Furnaze mit Hauptsitz in London setzt sich zusammen aus dem belgischen Fronter Krimson LeDiable, der in Österreich geborenen Engländerin Andie Cayne und dem kroatischen Drummer Matija. „None more black“ ist das zweite Album der Band und wurde von dem Schweden Fredrik Nordström produziert, welcher auf dem Werk einen echt guten Job gemacht hat und den mächtigen Power/Thrash-Bastard optimal in Szene setzt.

Nicht nur auf der Bühne spuckt Frontmann Krimson sprichwörtlich Gift und Galle, auch auf Platte sind die Vocals wunderbar tief und nur so vor Aggressivität, Gift und Rotz triefend. Als Kontrast zu diesem rauen, dreckigen Part bauen sich klare und eindrucksvolle Riffs innerhalb der Tracks auf, die sofort auf die Nackenmuskeln durchschlagen und das Haupthaar zum Schwingen verleiten. Thrashig und groovig schafft es das internationale Gespann stets feine Melodien in ihre Songs einzuweben und dadurch für Abwechslung zu sorgen ohne dabei zu sehr von der eigenen Linie abzuweichen und den roten Faden zu verlieren.

Als Einflüsse dienen am Ehesten die alten Thrasher von Exodus oder Kreator, aber auch die leicht technischere Spielart des Thrash, wie z.B. von Coroner hat einen deutlichen Einfluss auf das Schaffen von Furnaze. Moderneren Anklang sucht man bei der Truppe vergebens, oldschool mit schier innovativen messerscharfen Riffs ist die Devise. Jedes Stück hat dabei seine feinen Eigenarten, die regelrecht darauf lauern von aufmerksamen Zuhörern entdeckt zu werden. Eins wird dem Hörer in keiner Sekunde gegönnt: eine Atempause. Selbst vergleichsweise ruhige und nachdenkliche Stücke wie ‚2012’ beinhalten immer noch ein wunderbar headbangtaugliches Tempo.

Obwohl ein Titel des Scheibchens ‚Unbound and Underground’ heißt, ist dieses Machwerk viel zu gut um im Undergrund zu verbleiben – bleibt zu hoffen, dass man von diesen Thrashern noch einiges zu Hören bekommt und das „None more Black“ den Weg in das Musikregal eines jeden (Thrash-) Metal-Freaks findet.

Wiebke Hörmann

xxl

Tracklist:
Bending Time (Intro)
Breathe In The Fire
Fresse
Ghost Rider
None More Black
2012
Anger Flow
Mass Frustration
Ultimate Sacrifice
Fight
Unbound And Underground
CYA (Outtro)

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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