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Elm Street - Barbed Wire Metal

barbed wire metalLabel: Massacre Records

Spielzeit: 39:09 Min

Stil: Heavy Metal

Info: MySpace

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: 18. November 2011


Das Abstatter Label Massacre Records ist ja dafür bekannt, so manch vielversprechende und junge Band ins Boot zu holen, um sie einem größeren Publikum vorzustellen. So kann sich Massacre stolz schätzen viele gute Bands in ihren Reihen zu haben, die grandiose Debütalben herausgebracht haben.
Der neueste Fang ist die australische Band Elm Street, die sich dem traditionellen Metal komplett verschrieben hat. Seit 2003 unterwegs und mit einem Durchschnittsalter von 21! Jahren haben die Jungspunde ihr Heimatland ordentlich eingeheizt. Mit ausverkauften Club Touren und Supportgigs in Down Under schufen sie eine vorzeigbare Referenz. Nun liegt mir der Erstling der Eisenwarentruppe vor und ich bin gespannt auf die Mucke der Bande.

Bevor ich zur Sache komme möchte ich noch auf das Cover hinweisen, dass von Ed Repka (u.a. Megadeth) designed wurde. Mit einem Horrorrider und einigen Bankern abgebildet versprüht es eine gewisse Fuck the System Attitude. Lovely!

Der Titeltrack wird mit einem Rauschen begonnen, das vom Hauptriff abgelöst wird. Hier fällt der druckvolle Sound auf, der sich keine Blöße gibt. Der Sänger klingt zwar sehr jung, aber er hat spürbar Eier in der Hose. Das Gitarrensolo klingt etwas komisch, macht den Track aber in keinster Weise unhörbar. Was f¸r ein gelungenes Intro!
True geht es auch bei "The Devil's Servants" weiter. Melodische Parts und ein solides Drumming machen diesen Track ebenfalls zu einem Hörgenuss. Man wird man leicht an Iron Maiden erinnert, was gar nicht stört, denn hier werden die eisernen Jungfrauen alles andere als billig kopiert.
Weiter geht es mit Lied Nummero 3, welches das Gaspedal etwas locker lässt. Der Refrain ist schnell mitsingbar, die Riffs sind durch das langsamere und gleichmäßige Tempo gut in Szene gesetzt und das Solo ist geradezu traumhaft. Die Platte wird zunehmend stärker.

Im Anschluss wird die "Heavy Metal Power" ausgepackt und die treibenden Riffs kommen früh in Fahrt. Hier beweist Elm Street, das sie in der Lage sind ordentliche Metalhymnen zu schreiben. Die Gitarristen bieten ein geiles Duell, um kurz vor Schluss wieder in den Kanon der Rhythmusfraktion von Bass und Drums einzusteigen.
Balladesk fängt der Song "King of Kings" an und bekommt man eine Ballade zu hören? NEIN! Denn es wird nach dem
Intro vorbildlich geschreddert. Galoppierend und mit viel Elan wird hier in die Seiten gegriffen. Der Text macht einen leicht christlichen Eindruck, kann man aber auch locker anders interpretiert werden. Das bleibt dem Hörer selbst ¸berlassen, denn abgesehen davon kann der Track punkten. Der nächste Hammerriff folgt beim nächsten Lied auf dem Fuße und versprüht wieder einmal einen einzigartigen Charme, dem man sich nicht entziehen kann. Mit Tempo und viel Power wird gezockt, dass die Schwarte kracht. Die Jungs scheinen nichts anbrennen zu lassen und das hört man.

Mit "Merciless Soldier" wird es nochmal richtig heavy. Der Killerriff haut einem gänzlich aus den Socken und man wird gleich mitgerissen in die Welt des Soldaten, um den es hier im dem Lied geht. Die Atmosphäre wird kriegsähnlich aufgebaut und ein maschinengewehrähnliches Drumming tut ihr übriges.
Zum Schluss legt die Band noch eins drauf und huldigen mit "Metal Is The Way" ihren Idolen und dem Heavy Metal. Ein Mitgröhlrefrain, eine melodische Leadgitarre, eine starke Rhytmusarbeit der anderen Instrumente und die rotzige Stimme des Sängers verschmelzen zu einem Song, die jedem Metalfan Tränen in die Augen treiben wird vor Freude. Ein direktes Solo gibt es zwar diesmal nicht, aber das geht völlig in Ordnung, denn dieser Song funktionier auch so und rundet die Platte bestens ab.

Was soll ich sagen? Ich bin ja eigentlich kein Fan von True/Power/Heavy Metal, aber diese Platte macht richtig Spaß. Kein schwacher Song, kein misslungener Moment und auch sonst kann sich das Album sehen lassen. Da ist dennoch Platz nach oben, aber das werden die Vier schon schaukeln.

Elm Street katapultieren sich mit einem starken Debüt in die Szene und machen keine Gefangenen. Eine super Produktion, freche Riffs und eine gute Portion Fun machen "Barbed Wire Metal" zu einem Juwel in jedem Plattenregal. Keine Frage, die Band wird auch hier ein Zeichen setzen und die Metalfans im Sturm erobern. Hier gebe ich, ich kann nicht anders ein

xl

Ben Denkers

Tracklist:

1.Barbed Wire Metal
2.The Devil's Servants
3.Elm St's Children
4.Heavy Metal Power
5.King Of Kings
6.Leatherface
7.Merciless Soldier
8.Metal Is The Way

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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