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Candlemass - Psalms for the Dead

candlemass- psalms for the deadLabel: Napalm Records

Spielzeit: 50:13 Min.

Genre: Doom

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das soll es also sein, das letzte Album einer Legende. Mit einem „Donnerschlag" wollten sich die Mannen um Leif Edling verabschieden, um nie wieder ein Studio zu betreten. Unglaublich schade, denn gerade seit Rob Lowe den Posten am Mikro übernommen hat, hatte die Band nur noch erstklassige Alben abgeliefert. Schauen wir mal ob „Psalms for the Dead" ein würdiges Abschiedsalbum geworden ist.
Mit „Prophet" starten die Epic Doomer dann auch gleich überraschend flott ein. Ein mittreißender Song, der perfekte Einstieg in ein (ich nehme es vorweg) wunderbares Album. Der zweite Track „The Sound of dying Demons" fängt nicht nur mit einem derart nahen Black Sabbath Riff an, dass ich erst dachte, hier käme eine Coverversion von „Iron Man" um die Ecke, nein der ganze Song atmet sozusagen den Geist der Doom Urväter(mal abgesehen vom Gesang) ein und aus. Geil!!
Und so geht es weiter, von epischen halbschnellen Nummern, bis hin zu „Kriechern" wie zum Beispiel „Waterwitch" (genialer Song!!) zelebrieren Candlemass die gesamte Bandbreite ihres Könnens. Der Einstieg von Goldkehlchen (oder doch eher Schluckspecht??) Robert Lowe am Mikro hat den Schweden echt unglaublich gut getan. Umso bedauerlicher ist es wirklich, dass „Psalms for the Dead" das letzte Album sein soll. Klar ist es irgendwie schon ziemlich konsequent, auf dem Zenit seines Schaffens aufzuhören (das hätten sich einige andere Bands auch mal überlegen sollen), denn die Meinung vieler Kollegen, dass Krux nun die Quasi-Nachfolge von Candlemass antreten, kann ich nicht sehen. Normalerweise finde ich diese „Rücktritt vom Rücktritt"-Geschichten relativ inkonsequent, in diesem Falle würde ich es mir aber wünschen.
Aber genug gejammert, jetzt erfreuen wir uns erst mal an einem herrlichen Doom Album, welches spielend alle möglichen Bandbreiten des Genres abdeckt: Von den epischen Bombst Songs, über (auf diesem Album verstärkt anzutreffende) tonnenschwere Riffs der Marke Black Sabbath bis hin zu den ganz langsamen stücken - alles dabei. Ein wirklich würdiges Abschiedsalbum, das auf ganzer Linie überzeugt!

Christian Hemmer

xl

Tracklist:

1. Prophet
2. The Sound Of Dying Demons
3. Dancing In The Temple (Of The Mad Queen Bee)
4. Waterwitch
5. The Lights Of Thebe
6. Psalms For The Dead
7. The Killing Of The Sun
8. Siren Song
9. Black As Time

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