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The Duskfall - Where The Tree Stands Dead

the duskfall 2014Label: Apostasy Records

Spielzeit: 43:06 Min.

Genre: Melodic Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 21. November 2014

 

Sieben Jahre nach der Veröffentlichung von „The Dying Wonders of the World" (damals noch via Massacre Records) hat Chefdenker Mikael Sandorf seine Kapelle reanimiert, jedoch mit einer komplett neuen Mannschaft an Bord. Im Prinzip ist auf dem vorliegendem Werk „Where the tree stands dead" eigentlich alles neu bzw. alles anders. Das kann man nun gut finden, muss man aber nicht. Dort, wo früher Wunderdrummer Oskar Karlsson für einen ordentlichen Takt sorgte, regiert heuer ein eher grundsolides, aber wenig auffallendes Drumming und eine kraftvolle Daniel Bergstrand Produktion musste einem etwas blutarmen Gesamtsound weichen. Schade. Hinzukommt, dass statt Kai Jaakola nun ex-Engel Fronter Magnus Klavborn ins Mirko brüllkreischt. Eben jene Rekrutierung von Klavborn verursachte bei mir anfangs leichte Bauchschmerzen, da mir seine cleane Stimme bei den Pop Metallern eher nicht so schmeckte, bei The Duskfall diese aber wirkungsvoller eingesetzt wird. Kurioserweise geht mir bei den Melo-Deathern eher sein Gekeife dezent auf die Sacknaht, da es an manchen Stellen einfach zu überambitioniert, fast schon hysterisch klingt und einfach nicht zu dem jeweiligen Song passen möchte („I can kill you").

Musikalisch ist auf „Where the tree stands dead" über weite Strecken alles im grünen Bereich, wenn auch nicht jeder Track treffsicher ins Ziel gelangt. Der flotte Opener „To The Pigs" zaubert gleich zu Beginn ein melodisch-tödliches Grinsen ins Gesicht und mit „Farewell" gibt es schon an zweiter Position den Quasi-Hit der Scheibe zu hören. Der coole Titeltrack erinnert nicht selten an frühe The Duskfall Tage und so hätte es gerne weitergehen können, jedoch stehen dem mit „We The Freaks" oder „Endgame" Songs gegenüber, die im direkten Vergleich zu beliebig daher kommen und fast schon etwas zu steif klingen.
Auf der anderen Seite geben die Schweden mit „Travesty" einen Ausblick wie die Band in Zukunft klingen könnte, wenn die Death Metal Roots vielleicht mal ganz aus dem Bandsound verschwinden würden und mehr wert auf eingängige Refrains gelegt wird.

Klar, „Where the tree stands Dead" hätte ich mir als Combeack-Scheibe einen ganzen Zacken zwingender und knackiger gewünscht (gerade beim Sound), aber trotz allem ist das Gerät bei weitem nicht so übel, wie es von einigen Kollegen der schreibenden (online) Zunft gerne runtergemacht wird und ist im Ganzen eine Alternative für all jene, denen In Flames heutzutage zu fremd geworden sind.

Sven Meier

XXL-WertungL

Tracklist:

01. To The Pigs
02. Farewell
03. I Can Kill You
04. Where The Tree Stands Dead
05. We The Freaks
06. Endgame
07. Hate For Your God
08. The Charade
09. Burn Your Ghosts
10. Travesty
11. We Bleed

XXL-Tipp

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