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The Deathtrip - Deep Drone Master

deathtrip-deep-drone-master-6974Label: Svart Records

Spielzeit: 42:54 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Svart Records haben ja ein Händchen dafür besonders individuelle und eigenständige Truppen unter Vertrag zu nehmen. Das Output und auch die Reputation des Labels steigt stetig weiter und so ist es auch nicht verwunderlich, dass auch Genres, die man nicht direkt mit dem Label verbindet - in diesem Fall Black Metal - dort eine Heimat finden. The Deathtrip existieren seit 2003, im Grunde handelt es sich bei der Band um ein Projekt des britischen Gitarristen „Host", der an den Vocals von Norweger Aldrahn (Dodheimsgard, Thorns,...) unterstützt wird. Nach zwei Demos und einer Compilation steht nun das Debütalbum „Deep Drone Master" in den Regalen.

Gerade wenn an einem Black Metal-Projekt Norweger beteiligt sind, erwartet ja ein jeder, dass es eine großartige Veröffentlichung wird. Wenn dann auch noch ein bekannter Sänger wie Aldrahn, nach etwas mehr als 10 Jahren Pause das Mikrophon übernimmt, steht eigentlich schon fest: Das wird keine 0815-Veröffentlichung. Und das ist „Deep Drone Master" auch nicht geworden.
Auf diesem Album triff ein messerscharfes Gitarrenspiel wie man es beispielsweise von Mayhem kennt, auf eine perfekte Produktion. Ergänzt wird dies durch einen sehr atmosphärischen Gesang, der den Tonträger noch einmal deutlich aufwertet. Den Sound von The Deathtrip kann man bedenkenlos mit Genregrößen vergleichen, allerdings wirkt die Band dabei nie wie eine Kopie. Insgesamt könnte man, von der Produktion einmal abgesehen, das Album bedenkenlos den frühen 90ern zuordnen. Gerade Songs wie das treibende „Flag of Betrayal", das schwermütige „Something Growing In The Trees" und das Abschlusslied „Syndebukken" zeigen die Vielfältigkeit des Albums sehr gut. Vor allem die spielerische Vielfalt, der überragende Gesang und auch der stark an die Ursprünge des Genres Angelegte Klang machen das Album zu einer sehr interessanten Veröffentlichung.

Deep Drone Master nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise in die frühen Neunziger, neben seinem sehr technischen Gitarrenspiel profitiert das Album vor allem durch die Stimme von Aldrahn und bewegt sich so auf einem sehr hohem Niveau. Gerade für jene, die Black Metal in seiner reinsten und ursprünglichen Form suchen, sollte dieses Album ein Geheimtipp sein.

Moritz Naczenski

XXL-WertungXL-1

Tracklist:

1. Intro
2. Flag of Betrayal
3. Dynamic Underworld
4. Making Me
5. Cosmic Verdict
6. Sewer Heart
7. A Foot in Each Hell
8. Cocoons
9. Something Growing in the Trees
10. Syndebukken

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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