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Divine:Zero - The Cold Asylum

divine zero cover smLabel: Quality Steel Records

Spielzeit: 43:30 Min.

Genre: Melodic Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 31. Oktober 2014

 

Die Jungs der Melodeath-Kapelle Divine:Zero haben nicht nur eine etwas unkonventionelle Schreibweise für ihren Bandnamen gewählt (welche zudem das MP3-Format wegen des vorhandenen Doppelpunkts ganz und gar nicht mag) (dann wird es Zeit für iTunes – Sven); sie kommen auch noch aus dem mir gänzlich unbekannten nordrhein-westfälischen Erkelenz nahe Mönchengladbach, existieren seit 1999 (1996, wenn man die Zeit als Azrael's Tears miteinbezieht) und präsentieren mit 'The Cold Asylum' nach der Demo 'Solarisphere' von 1999, der EP 'Burial Seasons' von 2006 sowie dem Debüt 'The Day God Left' von 2008 nun ihre zweite Langrille.

Geboten bekommt der Käufer dieses Albums zehn Stücke, die innerhalb der Melodeath-Grenzen ziemlich abwechslungsreich in Szene gesetzt wurden und gerade dann Spaß machen, wenn die Band etwas wütender und brachialer zu Werke geht ('Point Blank Elegy' und 'The Final Virus') oder aber in melancholischeren Gefilden wildert (' The Sinister And The Sane') und ausdrücklich NICHT wie ein At-The-Gates-Klon klingt; das tut sie nämlich die meiste Zeit, was auch nicht weiter schlimm wäre, wenn im Informationstext nur nicht dauernd darüber gesprochen wird, wie ausgesprochen vielseitig die Einflüsse seien und daher der Sound sehr variabel sei und dass man sich nicht im mindesten limitieren wolle usw. usf. Leute, steht zu Euren Einflüssen, verdammt!
Jedenfalls sind auch die sehr nach ATG - auch wegen des Kreischgesangs - klingenden Stücke beileibe nicht schlecht, auch wenn sie manches Mal tatsächlich etwas handzahm klingen.

Insgesamt ist 'The Cold Asylum' also eine recht gute Scheibe mit einer Tendenz noch oben (sprich einer XL-Wertung) und dürfte speziell bei Anhängern von beispielsweise Night In Gales (um nicht wieder diese eine Band aus Göteborg erwähnen zu müssen) ziemlich zusagen.

Kai Ellermann

XXL-WertungL

Tracklisting:

01. Bloodpounding
02. The Sinister And The Sane
03. Scardust
04. Orison In Lead
05. Deathroll Pentecost
06. Awake
07. Point Blank Elegy
08. The Crimson Avenger
09. The Final Virus
10. Warfeast

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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