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Insomnium - Heart like a grave

Insomnium heartLabel: Century Media Records

Spielzeit: 60:57 Min.

Genre: Melo-Death

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Passend zum baldig beginnenden Herbst, kommen die Düsterheimer von Insomnium mit ihrer nun schon achten Platte um die Ecke. Im Vergleich zum Vorgänger ist man wieder zum bewehrten Einzelsong Schema zurückgekehrt, und bekommt zehn frische Tracks geboten.

Neu dabei in der illustren Runde ist nun Jani Liimatainen, seinerseits ehemals unter anderem bei den finnischen Dudelkönigen Sonata Arctica aktiv. Besagter Herr bringt neue Akzente an der Gitarre und steuert einige Clean-Vocal Passagen bei.
Viel neues findet auf diesem Album nicht statt, soviel ist sicher. Der Albumtitel prophezeit dunkle Schwermut und Melancholie und ja, diese ist auch auf diesem Werk dominant, ab und an wirken die Melodien die rausgehauen werden aber fast schon fröhlich verspielt. Dabei bewegt sich alles im gewohnten Insomnium-Rahmen, das Album hätte genauso wohl auch schon vor mehreren Jahren rausgekommen worden sein. Das ist per se aber nichts schlimmes, denn die angebotene Qualität ist konstant hoch und erlaubt sich keine Ausfälle. Die Vocals von Bandleader Niilo Sevänen ballern nach wie vor und sind jederzeit gut verständlich. Durch den Einsatz von mittlerweile zwei verschiedenen Klarsängern ergeben sich einige schöne durchdringende melodiöse Gesangsparts.

Hervorzuheben sei der längste Song der Platte "Pale Morning Star". Dieser beginnt bedächtig und knüppelt wenig später wundervoll los, ohne dabei die Melancholie zu kurz kommen zu lassen. Über neun Minuten Spielzeit, bringt der Track alles zusammen, was Insomnium ausmacht. Er lebt von diversen Wechseln im Tempo und bindet gekonnt schicke Soli ein und hält die Aufmerksamkeit durchweg hoch.

Nicht viel Neues bei Insomnium also. Die Band liefert auf gewohnt hohem Niveau ab. Durch das neue Bandmitglied ergeben sich ein paar stimmungsvolle Momente, ansonsten bleibt alles beim Alten. Trotzdem enttäuscht die Band nicht und liefert durchweg auf mindestens hoher Qualität ab. Fraglich ist nur, wie lange dieser Stil weitergeführt werden kann, ohne sich langsam abzunutzen. Noch sind Insomnium aber davon gekommen und machen mit "Heart Like A Grave" wenig falsch und viel richtig.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

1. Wail of the North 03:05
2. Valediction 05:05
3. Neverlast 04:46
4. Pale Morning Star 08:58
5. And Bells They Toll 06:01
6. The Offering 05:00
7. Mute Is My Sorrow 06:02
8. ​Twilight Trails 07:06
9. Heart like a Grave 07:05
10. ​Karelia 07:49

XXL-Tipp

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