.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsFleshcrawl/Skinned Alive: Split

Oculus – The Apostate of Light

Oculus front for webLabel: Blood Harvest Records

Spielzeit: 51:23 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 29. September

Oculus wird vom Label als internationales Projekt mit Musikern aus den USA und Osteuropa beschrieben und verspricht uns orthodoxen Black Metal zeitloser Güte mit allem, was dazu gehört. Eine vollmundige Ankündigung, also tauchen wir mal ein ins tiefe Schwarz.
Los geht es mit „The Sour waters of Life“, das gleich mal mit zehn Minuten Spielzeit zu Buche schlägt und klar macht, dass man sich hier mit halben Sachen oder Schnick Schnack und Introgedöns gar nicht erst aufhält. Musikalisch bekommt man so ungefähr das, was man erwartet. Such dir eine x-beliebige Band der letzten Jahre aus dem Reportoire „orthodox Black Metal“ und du weißt so grob, wo die Reise hin geht. Problematisch ist, dass damit auch schon fast alles über das Album gesagt ist. Das producing, die Songs, die Aufmachung, bewegt sich alles im Durchschnitt der Szene. „Salt for the healer“ bricht da mal als Song nach oben aus, das war es dann aber fast auch schon mit aufregenden Momenten.
Laut Labelinformationen lag das Album allerdings auch schon seit 2014 fertig in der Schublade und ich denke dort befindet sich auch des Pudels Kern. Vor drei Jahren wäre „The Apostate of light“ wahrscheinlich noch nicht so gnadenlos unter gegangen, wie es das Heute tut. Das liegt vor allem daran, dass der Black Metal in den letzten Jahren einfach so unglaublich stark geworden ist, dass man es als Band schwer hat, noch eine eigene Duftmarke zu setzen. Ich will nicht orakeln, aber damals wäre das eventuell noch besser gegangen. Dabei ist mir wichtig fest zu halten, dass die Scheibe nicht schlecht ist und wer ein sehr großes Herz für Black Metal hat und immer verzweifelt auf der Suche ist nach neuem Hörstoff, der begeht mit Oculus bestimmt keinen Fehlkauf. In einer weitestgehend objektiven Betrachtung passiert hier aber zu wenig um Euch das Gelbe vom Ei zu versprechen.
Unterm Strich bleibt, dass der Black Metal von 2014 im Jahre 2017 leider keinen größeren Blumenstrauß gewinnt. Dafür aber eine L-Wertung, denn trotz allem haben wir hier ein solides Album und auf jeden Fall das Potential um in Zukunft nochmal einen großen Wurf zu landen.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Sour Waters of Life
2. Salt for the Healer 08:25
3. A Visage of Dark Remembrance
4. Axiom of the Plague
5. The Apostate of Light
6. Storms of Havoc

XXL-Tipp

XXL Tipp Necrophobicxxl

Das hörst Du Dir an:

Varathron - Patriarchs of Evil

Varathron  Patriarchs of evil

Usurpress - Interregnum

usurpress 2018xxl

Pungent Stench - Smut Kingdom

pungent stench coverxxl

Judaswiege - Ashes of the Heretic

Judaswiegexxl

Nihil Invocation + Funerary Temple - Occultic longing for the essence

Nihil Invocation  Funerary Templexxl

Stillborn - Crave for Killing

Stillborn  Crave for killingxxl

Kingdom - Putrescent Remains Of The Dead Ground

Kingdom  Putrescentxxl

Twitching Tongues - Gaining...

Twitching Tonguesxxl

Preceptor - Dogmatismo

Preceptorxxl

Day of Execution - Inevitable End

day of executionxxl

Crematory – Oblivion

creamtory 2018

Killing Addiction - Omega Factor

Killing Addiction

Morbid Evils – Deceases

morbid evils 2017xxl

Skeletal Remains – Devouring Mortality

skeletal remains 2018xxl

Evil Warriors - Fall From Reality

Evil Warriorsxxl

Solstice - White Horse Hill

solstice coverxxl

 

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

psoa 2018 aprilxxl

 uada tour 2018xxl

DWEF Primordial tour 2018xxl

rotten soud tourxxl

marduk tourxxl

Ne Obliviscaris EU 2018 xxl

carnal forge tourxxl

aborted tour 2018xxl

hypo tour 2018xxl

Zum Seitenanfang