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Winterwolf - Lycanthropoc Metal of Death

Winterwolf  Lycanthropoc Metal of DeathLabel: Svart Records

Spielzeit: 34:59 min.

Genre: Death/Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wie es sich für eine finnische Band gehört, tummeln sich auch bei Winterwolf Musiker, die zeitgleich in zahlreichen anderen Formationen zu finden sind (Deathchian, Demilich, Jess and the Ancient Ones...). Hier gibt es quasi eine Wiederbelebung eines alten Projektes, denn das letzte Album ("Cycle of the Werewolf") ist von 2009 und danach gab es nur noch eine Split mit Disma (das war 2011). Jetzt sind die fünf Burschen wieder am Start und haben uns derben Krach mitgebracht. Eine geschmackvoll angeschwärzte Mischung aus Death und Thrash Metal schallt uns entgegen, die (wie man vielleicht vermuten könnte) allerdings nicht konsequent volle Pulle aufs Gaspedal drückt, sondern sich auch sehr gerne im Midtempo-Bereich aufhält und hier und da auch noch langsamer wird. Das klingt alles in allem sehr ordentlich, hat ordentlich Power und macht Laune. Das reicht mir auch vollkommen, um meinen Spaß zu haben, wer Innovation sucht, soll halt woanders hin gehen... Für mich ist so eine Scheibe einfach die perfekte Party-Mucke, es dürfte kaum einen Metalhead geben, der hierbei nicht spontan mit dem Schenkel wippt (am Besten mit Würstchen und Bier in den Händen!!). Gutes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Crypt of the Werewolves 03:42
2. At Dawn They Eat 04:20
3. Brujo 02:31
4. Devouring Entities Devour 04:26
5. Wolf Finder General 02:46
6. Kadathian Doom 04:42
7. Thisishispit 03:59
8. I Am the Beast of Death 04:46
9. Primal Life Code 03:47

Evohé - Deus Sive Natura

evoheLabel: Folter Records

Spielzeit: 61:50 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Geschlagene acht Jahre hat man sich im Hause Evohé Zeit gelassen, um mit "Deus Sive Natura" einen neuen Longplayer einzuspielen. Ob's daran liegt, dass die Hälfte der Band auch noch (unter anderem!) bei Malmort musizieren? (Obwohl, die haben ja auch seit 2014 nichts mehr veröffentlicht - man weiss es nicht...) Musikalisch geht es mit den Franzosen in die Richtung Pagan/Viking Black Metal, was man anhand des Coverartworks schon erahnen kann. (Ohne Wolf auf dem Cover geht in diesen Kreisen wohl gar nichts, warum werden zum Beispiel Rehe oder Häschen im Black Metal eigentlich so sträflich vernachlässigt? Sind doch auch voll krass evil!!) Aber egal, welches Tierchen auf dem Cover verewigt wurde, was zählt ist und bleibt die Mucke - und die ist leider nur so lala. Ich bin beim Hören der Scheibe zwar jetzt nicht eingeschlafen, aber umgehauen hat mich das Ganze auch nicht. Es fällt so in die Kategorie "Naja, ganz ok..." und das reicht einfach nicht aus, um bei den Großen mitzuspielen. Obwohl einen kleinen Höhepunkt hat "Deus Sive Natura" doch zu bieten, nämlich den netten Akustik-Song "Flygja"! Aber der ist a) wirklich nicht typisch für das komplette Werk und b) reichen gute 2:05 natürlich nicht aus, um 'ne ganze Platte zu retten. Selbstverständlich kann man sich das Album anhören, ohne gleich die Krätze zu bekommen, aber mehr als 08/15-Standart darf man auch nicht erwarten.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Differents Worlds 06:55
2. Nemesis (Hall of the Slain) 05:01
3. The Tears of Forgotten Times 07:24
4. ...of Ancient Lores 07:34
5. Fylgja 02:05
6. Eola Monumenta 03:40
7. Sleeping with Wolves 06:36
8. A Thunder of Misfortune 05:06
9. The Thousand Eyes of a Lonely Soul 17:29

Inert - Vermin

inerxxl 2019Label: Neckbreaker Records

Spielzeit: 37:12 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Gute drei Jahre ist es her, dass uns ein schwedisch/spanisches Duo mit seiner "Obliteration of the self"-7" viel Freude bereitet hat (Review hier!). Leider hat man danach nichts mehr von den Burschen gehört und ich wähnte die Band schon in den ewigen Jagdgründen. Ja von wegen! Nicht nur dass man sich seit 2017 verdoppelt hat und somit jetzt zu viert musiziert - nein es gibt auch (endlich!) den Debüt-Longplayer der Rasselbande zu hören. Und das Teil knallt wie Sau! So mag das der Onkel Christian: Schnörkelloser Old School Death Metal, der gnadenlos aus allen Rohren feuert und dabei keine Gefangenen macht. Schon der Opener und Titeltrack "Vermin" zeigt eindrucksvoll, wo hier der Frosch die Locken hat und ballert echt alles weg. Das Tempo auf dem Album ist fast durchgehend in Richtung Mach 3 unterwegs und auch technisch sind die Musiker ausgezeichnet aufgestellt. Zwei Dinge möchte ich darüberhinaus noch auf jeden Fall ansprechen, nämlich einmal die sehr geile Produktion, die wirklich absolut top ist und den rohen Sound der Band hervorragend in Szene setzt und zweitens die unglaublich intensive Power, die von der Band ausgeht: Hölle, Hölle, Hölle! Was müssen die Jungs live abgehen! Zum Abschluss gibt es dann noch eine Coverversion von der spanischen Band Anímic, die natürlich musikalisch ein wenig aus dem Rahmen fällt, aber gerade das ist ja der Reiz solcher Cover-Geschichten. (Und bislang unbekannte Kapellen kennenzulernen, denn ich bin aufgrund dieses Songs ein neuer Fan dieser Düster/Pop/Rock-Formation geworden!!)
Insgesamt ist "Vermin" also ein knüppelharter Volltreffer für alle Freunde der akustischen Klopperei und dürfte eigentlich jedem Death Metal Maniac gefallen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1 - Vermin
2 - Bassals de Sang
3 - Murderer in Me
4 - Kingdom of Sulphur
5 - Values' Decay
6 - Rotten Corpse Feast
7 - La Malura
8 - Vermin (New Breed)
9 - Horse's Mane (Animic cover, bonus track)

Calyx - Vientos arcaicos

Calyx  Vientos arcaicosLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 44:38 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Der Blick auf das doch recht farbenfrohe Cover und das wohlklingende Intro liess mich vermuten, dass es bei der spanischen Formation ein wenig in die Pagan oder Folk Ecke gehen könnte, aber da war ich dann doch auf dem falschen Gleis. Denn ab dem ersten "richtigen" Track "La venganza de las brujas" gibt es völlig normalen Black Metal zu hören, wobei dieser leider in die Kategorie "Mittelprächtig" gepackt werden muss. Ich bin ja eigentlich einer, der vieles noch ganz gut findet, wo viele andere schon gequält die Augen verdrehen, aber hier muss selbst meine Wenigkeit das Gähnen unterdrücken. Die Mucke der Spanier ist völliger Standart und plätschert komplett an mir vorbei, ohne auch nur einen Hauch von Eindruck zu hinterlassen. Sowas hat jeder Black Metaller schon unzählige Male in der Sammlung stehen, wobei die CD trotzdem noch um vielfaches besser ist, als die allermeisten Geschichten die ein -core im Namen haben (Grindcore selbstverständlich ausgenommen - Ihr wisst schon, was ich meine...). Ist halt untere Mittelklasse und somit ziemlich vorherseh- und austauschbar. Braucht man nicht wirklich, ist aber auch erst das Debüt, vielleicht bringt die Zukunft noch Verbesserung...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Intro 01:32
2. La venganza de las brujas 07:02 
3. Asedio infernal 06:20
4. La sima 06:17 
5. Bajo el firmamento nocturno 04:06 
6. Vientos arcaicos 06:22 
7. Bosque muerto 07:03 
8. Loarre 05:56

Gaahls Wyrd: GastiR - Ghosts Invited

gaahlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 42:16 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Seien wir ganz ehrlich, in letzter Zeit hat sich Kollege Gaahl ja nicht unbedingt durch sein musikalisches Schaffen in die Schlagzeilen gebracht, wollte der Norweger sich nicht sogar komplett aus dem Geschäft zurückziehen? Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ich das mal sage, aber erfreulicherweise hat er dies nicht getan! Denn das, was er hier mit seiner Band Gaahls Wyrd erschaffen hat, ist schlicht und ergreifend grandios und zweifellos das Beste, was der Kollege jemals veröffentlicht hat! Grundlage dieses herrlichen Albums ist sicherlich noch Black Metal, aber dieser schaut rechts und links ganz weit über den Tellerrand der Szene und packt vielerlei Einflüsse in seinen Sound, die man so sicherlich nicht erwartet hätte! Es ist experimental, progressiv, gleichzeitig aggressiv und zerbrechlich, es ist echt wunderbar! Allein der Gesang von Herrn Gaahl ist unglaublich facettenreich, er singt, schreit, flüstert, kreischt - der totale Hammer! Es hat, gerade in Norwegen, schon viele Bands und Künstler gegeben, die sich aus dem Black Metal in ganz andere Sphären aufgemacht (Enslaved, Ulver, Helheim, Ihsahn...) und damit meistens meine Wenigkeit als Hörer verloren haben. Nicht so bei Gaahls Wyrd!! Ich bin absolut fasziniert von diesem Werk und vergebe mit Hochachtung die Höchstnote!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Ek Erilar (05:34)
2. From The Spear (04:37)
3. Ghosts Invited (04:23)
4. Carving The Voices (07:26)
5. Veiztu Hve (06:41)
6. The Speech And The Self (05:02)
7. Through And Past And Past (02:59)
8. Within The Voice Of Existence (05:25)

Nocturnal Breed - We only came for the violence

Nocturnal Breedxxl  We only came for the violenceLabel: Folter Records

Spielzeit: 49:06 min.

Genre: Black/Thrash

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 28. Juni 2019

So geil die im letzten Jahr erschienene "The Whiskey Tapes Germany"-Compilation (Review hier!) auch war, ist es leider kein neues Album gewesen. Das kommt aber jetzt!! (HURRA!!) 49 Minuten lang gibt es auf "We only came for the violence" (Sehr passender Albumtitel!) das, was die Norweger am besten können: Saugeilen Krach! Wie gewohnt präsentiert man uns eine angeschwärzte Mischung aus Speed und Thrash Metal, der unglaublich knallt und dementsprechend ziemlichen Spaß macht. Es scheppert, es bollert - es ist einfach nur herrlich, der ungeheuren Spielfreude der Musiker zuzuhören. Produziert wurde das Ganze übrigens von Sverre Dæhli, dem wir ja von Audiopain kennen. Was mir bei der Band so gut gefällt, ist das absolut ungekünstelte - hier gibt es keinerlei Beiwerk oder irgendwelche überflüssigen Spielereien, es geht immer und konsequent vorwärts mitten in die Fresse! Das ist räudig und dreckig, genauso, wie man sich seinen Heavy Metal wünscht (es sei denn, man ist Sabaton-Fan...). Ich finde Band und Album extrem dufte und lasse mir von ihrem neuen Longplayer sehr gerne noch einige Runden lang die Birne freikloppen!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01 Iron Winter (Intro)
02 Choke on Blood
03 Nekrohagel
04 We Only Came for the Violence
05 Frozen to the Cross
06 Desecrator
07 Cannibalized by Fear (Intro)
08 Sharks of the Wehrmacht
09 Limbs of Gehenna
10 War-Metal Engine
11 Can't Hold Back the Night
12 Bless the Whore
13 A Million Miles of Trench

Oltretomba: The Horror - Figure del torre

Oltretomba  The Horror   Figure del torre Label: Moribund Records

Spielzeit: 39:25 min.

Genre: Grooviger Horror Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ein Blick auf das Cover des zweiten Longplayers der italienischen Formation lässt schon recht schnell vermuten, dass es hier keinen lupenreinen Black Metal nordischer Prägung zu hören gibt. Nö, hier bekommt der Hörer eine Mischung aus einer Art Proto Black Metal mit ordentlichen Doom-Elementen, ein bisserl Black/Thrash und einem guten Schwung Horror-Punk angeboten. Das Ganze hat bei aller Aggressivität einen gehörigen Groove und dürfte von daher auch Freunden des Black'n'Roll Genres zusagen. Für mich persönlich ist die Mixtur nicht wirklich ausgewogen, auch wenn die Mucke durchaus hier und da ihre Momente hat. Haut mich aber einfach nicht um. Was den Italienern allerdings sehr gut gelungen ist, ist die Atmosphäre. Diese ist okkult/rockig und transportiert den Sound der Kollegen richtig gut. Wie gesagt, ist nicht so ganz meine Baustelle, aber die Band geht definitiv eigene Wege und lässt sich so überhaupt nicht in eine bestimmte Schublade stopfen, dafür meinen Respekt! Auf jeden Fall eine Platte, die man nicht blind kaufen, sondern vorher mal reinhören sollte!

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. The Horror (Intro) 01:19
2. Her Eyes 03:54
3. Epitaph on the Cenotaph 04:35
4. Motherfucker of Grand Cross 03:08
5. The River in the Middle 03:59
6. The Blade and the Hungry 03:53
7. Blue Devil 03:58
8. Amputation (Arms and Legs) 04:50
9. Nameless Occultist 03:50
10. Dracul 04:40
11. L'orrore (Outro) 01:19

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