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The Crawling: In Light Of Dark Days

the crawling cover smLabel: GrindScene Records

Spielzeit: 18:12 Min.

Genre: Doomiger Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

In der Kürze liegt die Würze haben sich die Nordiren von "The Crawling" wohl gedacht und präsentieren uns auf ihrer neuen EP (Anfang des Jahres gab es schon eine 1-Track-CD) drei frische Songs, die es auf eine stattliche Spielzeit von fast zwanzig Minuten bringen.

Viel zu wenig, viel zu kurz - denn das dargebotene Material ist echt fantastisch geworden. Das Trio spielt einen herrlich doomigen Death Metal, wie man ihn wohl nur bei den Angelsachsen hinbekommt, erinnert mich zum Beispiel an die ganz frühen Anathema, oder auch Paradise Lost zu "Lost paradise" Zeiten. Sehr tiefe Growls treffen auf wohlklingenden Death\Doom, der zwar hier und da mal ein paar Geschwindigkeitsausbrüche hat, sich aber zum allergrößten Teil im langsamen Bereich abspielt. Die Atmosphäre ist düster/melancholisch bis verzweifelt, so eine Musik muss man einfach im Herbst/Winter auf den Markt bringen - perfektes Timing!

Ein rundum gelungenes Debüt, "The Crawling" werde ich definitiv im Auge (und im Ohr!) behalten, denn hier erwartet uns in Zukunft sicherlich noch sehr viel schönes! Übrigens, der Song auf der oben erwähnten CD ist ebenfalls sehr gelungen, kann man auf der Bandcamp-Seite der Band für 1£ runterladen.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Right to Crawl (6:16)
2. End of the Rope (4:32)
3. Catatonic (8:24)

Danzig: Skeletons

Danzig Skeletons CoverLabel: AFM Records

Spielzeit: 35:55 Min.

Genre: Düster-Doom-Rock 'n Roll

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 27. November

 

Man mag sich darüber streiten, ob es geschlagene fünf Jahre nach dem letzten Studioalbum „Deth Red Sabaoth“ nicht besser endlich ein „richtiges“ neues Album hätte sein dürfen – doch dieses soll ja nun angeblich endlich im nächsten Jahr erscheinen. Und das es nicht schlecht sein muss, ein Album voller Coverversionen auf den übersättigten Markt zu werfen, das haben in diesem Jahr schon Prong hinlänglich (und besser) bewiesen.

Ich muss gestehen, dass ich aus dem hier vertretenen Reigen nur vier Songs im Original kenne („N.I.B.“, „Lord Of The Thighs“, „Rough Boy“ und „Crying In The Rain“), so dass sich alleine schon aufgrund von Glenn's wie eh und je alles beherrschender Stimme insgesamt weniger der Eindruck eines „unechten“ Danzig-Albums ergibt. Nein, „Skeletons“ ist eindeutig Danzig, wie man sie liebt und schätzt – wenngleich insgesamt deutlich eingängiger, rock 'n rolliger sowie auch oberflächlicher – klar, „Skeletons“ ist das Party- und Biertrink-Album in Danzig's Backkatalog geworden, so wie man es aufgrund der Songauswahl auch im Vorfeld erwarten durfte (neben Aerosmith werden hier unter anderem Elvis Presley und die Troggs vom Schinkengott durch die Mangel gedreht). Daran können selbst doomiges wie „N.I.B.“ und balladeskes wie „Crying In The Rain“ nichts ändern (letztgenannter Everly Brothers-Song wurde jedoch zu Beginn der Neunziger von A-ha noch etwas besser und – oha! – düsterer gecovert).

Man muss dieses Album sicher nicht haben, denn es bietet offen gestanden keinen wirklichen Tiefgang. Auch die Produktion wirkt etwas unprofessionell, was aber gerade den ungeschliffenen und unbekümmerten Proberaum- und Biertrink-Flair stärker hervorhebt und demzufolge nicht gänzlich unpassend ist. Die Songs sind ausnahmslos gut geraten, erreichen in den mir bekannten vier Fällen zwar nicht das Niveau der Originale, machen in der Danzig-Düster-Variante allerdings wirklich Spaß. „Skeletons“ wirkt roh und ungeschliffen, spontan und charmant – manchmal hat man das Gefühl, einem Rehearsal-Tape aus einem muffigen Proberaum voller Bierlachen und Kippenstummel auf dem Boden zu lauschen.

Wer ohnehin einen überbeanspruchten Geldbeutel und/oder kaum Zeit für aktuelle Platten hat, dem rate ich, auf das neue Studioalbum zu warten – sofern es denn wirklich 2016 kommt. Wer hingegen Lust auf ein unkompliziertes Album ohne jeglichen Tiefgang, doch mit ehrlichem Spaß an der Freude sowie fast schon jugendlich-unbekümmertem Enthusiasmus hat – der greife zu.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

01. Devil's Angels (DAVIE ALLAN & THE ARROWS-Cover)
02. Satan (Themenmusik aus "Satan's Sadists")
03. Let Yourself Go (ELVIS PRESLEY-Cover)
04. N.I.B. (BLACK SABBATH-Cover)
05. Lord Of The Thighs (AEROSMITH-Cover)
06. Action Woman (THE LITTER-Cover)
07. Rough Boy (ZZ TOP-Cover)
08. With A Girl Like You (THE TROGGS-Cover)
09. Find Somebody (THE RASCALS-Cover)
10. Crying In The Rain (THE EVERLY BROTHERS-Cover)

The 3rd Attempt: Born In Thorns

3rd attempt cover smLabel: Dark Essence Records / Soulfood

Spielzeit: 49:35 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Rumpelig und schmissig, klar verwandt mit Klassikern wie Carpathian Forest, Darkthrone und 1349, während „Sons Of The Winter“ mag man gar an Immortal denken. Insgesamt bietet „Born In Thorns“ klassisch-rohes Gekeife, welches nie in eine Kakophonie abrutscht – leider aber auch wenig eigene Identität mitbringt und zudem nur bedingt ins Ohr geht.

„Dark Vision“ ist an zweiter Stelle des Albums immerhin ein klares Highlight und hätte etwa auch auf „Frontschwein“ (dem neben Mgla besten Black Metal-Album des Jahres) von Marduk seinen Platz gefunden, im Hintergrund schwingt bei einem der Riffs sogar vollkommen grandiose Voivod-Genialität mit; ganz am Ende erheben sich die Gitarren dann unerwartet emotional und lodernd gleich einem atmosphärischen Wirbel hinauf in die Höhen der Nacht. Der Titelsong dagegen walzt sich plötzlich in deutlich gebremstem, nahezu majestätischem Tempo durch die eisigen Klüfte und stellt einen weiteren, klaren Höhepunkt des Albums dar.

Es gibt etliche Songs, die zielgenau ganz klassischen Stoff im Geiste der eingangs genannten Bands offerieren, „Art Of Domination“ und „Torment Nation“ etwa setzen dies wirklich gut und angenehm um, „Firestorm“ klingt ebenso vertraut, aber weniger überzeugend. Im Gesamtkontext des Albums alles andere als ein Beinbruch, doch auch keinen kleinen Kult wert. Mit seinem langsamen und atmosphärischen (nichtsdestotrotz alles andere als welterschütternden) Intro sowie dem getragenen Beginn verpuppt er sich erst nach drei Minuten zeitweilig in einen frostklirrenden Blizzard, welcher Spaß macht, aber nichts neues bietet. Und auch darüber hinaus (denn wirklich neues ist kein Kriterium für Benotungen im oberen Bereich) muss die Black Metal-Welt dies leider mitnichten unter allen Umständen gehört haben. „Beast Within“ etwa ist puristischer Stoff von der Stange, der letzte Song „Anti-Self“ immerhin interessant schleppend, in letzter Konsequenz aber etwas unausgereift – man nimmt ihn so mit; Begeisterung jedoch löst das nicht aus.

Ein Klassiker ist „Born In Thorns“ somit kaum, dafür aber hatte ich seit „Massive Cauldron Of Chaos“ von 1349 nicht mehr solch eine unkomplizierte Freude an einem Black Metal-Album. Dennoch komme ich hier nicht über sehr starke 4 Punkte hinaus, da auch nach vielen Wochen und zig Durchläufen zu wenig bei mir hängengeblieben und folglich damit zu rechnen ist, dass die Platte nach Abschluss dieses Reviews sang- und klanglos im apokalyptischen Strudel des Meeres der vergangenen Veröffentlichungen verschwinden wird. Schade, denn beim konkreten Hördurchlauf macht „Born In Thorns“ trotz der genannten Mängel wirklich Spaß. Und das herausragende „Dark Vision“ sollte jeder Genre-Freund zumindest einmal angetestet haben.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

1. Torment Nation
2. Dark Vision
3. Art of Domination
4. We Defy
5. Born in Thorns
6. Beast Within
7. Sons of the Winter
8. Nekrogrammaton
9. Firestorm
10. Anti-Self

Ghost Machinery: Evil Undertow

Ghost MachineryLabel: Pure Legends Records

Spielzeit: 42:00 Min.

Genre: Melodic Metal mit fetter 80er Schlagseite

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Als die ersten Töne des Openers "Arms of the strangers" erklingen und ich diesen grandiosen 80er Keyboard-Sound zu hören bekomme, ist mir sofort klar, dieses Album hat was ganz Besonderes. Und so ist es auch! Das dritte Album der finnischen Melodic Metaller ist einfach nur geil, geil, geil!!!

Die Songs sind melodische Leckerbissen, die sofort ins Ohr gehen, mit genial eingängigen Refrains, die man sofort mit grölen kann und vor allem auch will. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal bei einer Melodic Metal Platte so dermaßen abgegangen bin (meine Frau wollte schon die netten Männer mit den bequemen weißen Jacken rufen!) wie bei "Evil undertow". Die Melodien, die Soli, der Gesang - hier ist alles vom Allerfeinsten und reißt einen sofort mit!

Das mit Abstand Beste sind aber die grandiosen Keyboards, deren Klänge eine unwiderstehliche 80er-Atmosphäre zaubern und ordentlich Bombast und Pathos in die Sache bringen - ich krieg mich gar nicht mehr ein!!! Die Produktion ist dazu passend schön druckvoll ausgefallen und hat ordentlich Power. Klassischer 80er Sound, irgendwo zwischen bombastischen Stadion Sound, AOR und knallhartem Melodic Rock der Marke "Stratovarius". Herrlich! Ich bin voll und ganz begeistert und finde alles schweinegeil auf der Scheibe. Spätestens beim Song "Go to hell (it's where you belong)", wenn Sänger Tapio Laiho sogar in Bruce Dickinson Bereiche vorstößt dürften auch bei Euch alle Dämme gebrochen sein! Besser geht's nicht!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1 Arms Of The Strangers
2 Fatal
3 Kingdom Of Decay
4 Go To Hell (It's Where You Belong)
5 Evil Undertow
6 Brave Face
7 Tools Of The Trade
8 No Easy Way Out
9 Dead Inside
10 Lost To Love
11 The Last Line Of Defence

Nocturnal Blood: Abnormalities Prevail

Nocturnal Blood  Abnormalities prevailLabel: Hells Headbangers Records

Spielzeit: 64:27 Min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nix Neues von dem Amerikaner, dafür aber eine interessante Zusammenstellung alter Songs. Bis auf das "Genocide Death Prayer"-Demo ist auf der CD nämlich alles drauf, was die Band bis zu ihrem Debüt-Album 2010 so fabriziert hat. Das wäre ein Demo, zwei EPs und die Songs der Split mit "Sanguis Imperem". Und weil ja Weihnachten kurz vor der Tür steht gibt es zwei unveröffentlichte Stücke noch obendrauf. Das macht dann 20 Songs und über eine Stunde Musik.

Geboten wird uns räudiger Black/Death Metal, der nicht nur ordentlich Old School ist, sondern auch ohne Probleme aus Südamerika kommen könnte. Hier wird geknüppelt bis der Arzt kommt, ohne Kompromisse, aber halt auch ohne Innovation. Wer auf so etwas allerdings gerne verzichten kann, der wird von Herrn "Ghastly Apparition" (der ganz allein für alles bei "Nocturnal Blood" verantwortlich ist) ziemlich gut unterhalten. Der Kollege mischt übrigens auch noch bei einigen anderen Bands mit, die bekannteste davon dürfte "The Haunting Presence" sein.

Die Soundqualität der Songs ist selbstverständlich eher bescheiden, aber irgendwie erwartet man hier auch keinen Hochglanz-Sound - passt ja auch gar nicht! Insgesamt eine hübsche Werkschau, die für Freunde von "Stumpf ist Trumpf"-Bands sicherlich recht unterhaltsam ist, alle anderen sollten vielleicht doch lieber die Finger von dieser Platte lassen.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Side A:
1. Forgotten Wisdom of Darkness
2. Sexphemous Perversions
3. Masochistic Doom
4. Pray Evil I Will Cum
5. Goat Vulva
6. Temple of Masturbation

Side B:
7. Nocturnal Black Blood
8. Blood Offering in Desolation
9. Nocturnal Doom

Side C:
10. Chime the Bells of Doom
11. Blasphemy Written in Fornication
12. Violent Crucifixion
13. Abnormalities Prevail
14. Genocide Death Prayer
15. Apocalyptic Rites
16. Order of Torment

Side D:
17. Invocation of Spirits
18. Blood Impurity
19. Darkness Erupts
20. Morbid Celebration

Mirror: Mirror

mirrorLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 39:44 Min.

Genre: Okkulter Retro Rock/Proto Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

"Mirror" sind für mich das beste Beispiel dafür, dass es bei sogenannten "Hypes" auch immer wieder mittelklassige Bands gibt, die 'ne Platte veröffentlichen dürfen, weil sie perfekt in den Trend passen. Lustiger weise hat es hier wieder mal eine eigentlich nicht sonderlich interessante Formation geschafft, bei einem Branchenriesen unterzukommen.

Die Musik von "Mirror" ist sicherlich eine feine Sache für Hörer, die einfach nicht genug bekommen können von Musik, die sich irgendwo zwischen Psychedelic Rock, Okkult Rock und einem Hauch Metal bewegt. Das Problem bei dieser Band ist einfach, dass man dies mittlerweile alles schon sehr, sehr oft gehört hat - und das oft viel besser! Es gibt derzeit einfach viel zu viele Bands, die auf den "Retro-Zug" aufgesprungen sind und da muss man als Newcomer schon richtig fett abliefern, um nicht in der Masse sang- und klanglos zu verschwinden. Und das schafft "Mirror" eben nicht. Man liefert solide Songs ab, ist aber im Gesamten einfach zu ideenlos, ohne prägnante Eigenständigkeit und somit auf Albumlänge einfach zu langweilig.

Da hilft es auch nichts, dass die Mitglieder der international aufgestellten Band gestandene Musiker sind, die schon in den verschiedensten Kapellen gespielt haben (z.B.: "Electric Wizard" oder "Satan's Wrath"). Kann ich echt nur Die Hard Fans des Genres empfehlen, die sich über alles freuen, was ihrem Beuteschema entspricht (bei extremerem Metal geht es mir da ja ähnlich!), aber sonst ist das Album leider nur Durchschnitt.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Mirror
02. Curse of the Gypsy
03. Year of the Red Moon
04. Heavy King
05. Madness and Magik
06. Galleon
07. Cloak of a Thousand Secrets
08. Orion’s Sword
09. Elysian

Revocation: Empire of the Obscene

Revocation  Empire Of The ObsceneLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 55:47 Min.

Genre: Technischer Death/Thrash

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Dass Revocation zu den wohl im Moment heißesten Bands im Bereich technischer Death Metal gehören, hat nicht nur mein verehrter Kollege Kai bei seiner Rezension des letztjährigen Krachers "Deathless" festgestellt, nein auch bei "Metal Blade" ist man wohl auf den Trichter gekommen, was für ein geiles Pferd man da im Stall hat und hat nun kurzerhand das Debütwerk der Amerikaner neu aufgelegt.

Eine ausgezeichnete Idee, denn meines Wissens wurde die CD damals (im Jahr 2008) nur als Eigenproduktion veröffentlicht und dürfte von daher schwer aufzutreiben sein. Auch musikalisch ist das Teil allererste Sahne, es könnte glatt und ohne Probleme als neue Platte durchgehen! Denn auch auf "Empire of the obscene" zeigen die Kollegen ihr gewaltiges Können. Eine technisch extrem hochwertige, aber dennoch volle Lotte groovende Mischung aus Death und Thrash Metal wird uns hier angeboten, die auf ganzer Linie überzeugt. Die Songs bleiben trotz aller musikalischen Finesse immer nachvollziehbar und sind ordentlich brutal.
Was mich besonders beeindruckt, ist die ausgezeichnet ausbalancierte Mixtur aus Death und Thrash, die immer wieder von Elementen des klassischen Metal (sehr schön zum Beispiel bei "Exhumed identity" zu hören!) unterstützt wird. Wirklich gut gemacht!

Während das Cover unangetastet blieb, wurden die Songs nochmal neu gemixt und gemastert. Da ich die Original-CD nicht besitze, kann ich leider nichts dazu sagen, ob das den Sound großartig verändert hat, das hier zu hörende Ergebnis ist auf jeden Fall ausgezeichnet. Eine schöne Wiederveröffentlichung, die Sinn macht - auch wenn es nix als Bonus dazugibt.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Unattained 03:41
2. Tail from the Crypt 04:40
3. Exhumed Identity 06:52
4. Fields of Predation 05:59
5. Alliance and Tyranny 04:59
6. Suffer These Wounds 06:11
7. Summon the Spawn 05:39
8. None Shall Be Spared (All Shall Be Speared) 05:44 Show lyrics
9. Stillness 02:04
10. Age of Iniquity 04:59
11. Empire of the Obscene 04:59

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