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Witchwood: Litanies From The Woods

Witchwood Litanies From The WoodsLabel: Jolly Roger Records

Spielzeit: 78:46 Min.

Genre: Hard Rock mit Folk-Einflüssen

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 27. November

 

Anfang der letzten Woche habe ich nun endlich meine Vorbestellung der 2-LP von „Litanies From The Woods“ bekommen. Seit diesem Zeitpunkt läuft das Album quasi täglich mehrfach und lässt mich nicht mehr los. Aber fangen wir einmal ganz von vorne an: Die Italiener von Witchwood haben bereits im Mai dieses Jahres ihr Debütalbum auf den Markt geworfen und sind mehr oder weniger unbeachtet an mir vorbei gegangen. Bis ich dann vor kurzem auf eine Beschreibung der Band gestoßen bin, in denen man von einer Kombination aus Jethro Tull, Uriah Heep und Pink Floyd sprach. Wenn mit so großen Namen um sich geworfen wird, muss man ja doch mal in das Album rein hören.

So ein Retro-Flair ist ja aktuell ganz beliebt bei den meisten Bands, hier sind Witchwood keine Ausnahme – mit einem großen 70er Einschlag und der altbewährten Hammond-Orgel bringt die Band schon so ziemlich alles mit um die richtige Atmosphäre zu transportieren. Schnell fühlt man sich als Zuhörer an die oben genannten Bands erinnert, aber zu keiner Zeit als ob man gerade eine Kopie dieser hört. Bei der Musik handelt es sich um sehr eingängigen Hard Rock, der aufgrund der breiten Instrumentierung aber über die Grenzen dieses Genres hinaus geht. Stellenweise glaube ich auch eine Ähnlichkeit zu Hexvessel heraushören zu können. Der Gesang ist sehr präzise und fügt sich nahtlos in die Songs ein. Aber auch alle Instrumente der Band sind perfekt aufeinander abgestimmt und komplettieren das Hörerlebnis des Albums. Im späteren Verlauf des Albums driftet die Musik mitunter auch in sehr akustische Parts ab, vor allem in den drei Songs mit Überlänge bekommt der Zuhörer nochmal eine komplett andere Seite zu hören, die dem Titel „Litanies from the Woods“ deutlich mehr Ausdruck verleiht. Mitunter gesellt sich dort auch eine weibliche Stimme als Unterstützung dazu. Gerade bei „Farewell To The Ocean Boulevard“ welcher mit seinen 15-Minuten sicherlich zu den aufwendigsten Songs des Albums gehört erinnert schnell an Überlange Songs von Uriah Heep und kann vor allem durch seine leicht psychedelische Ader überzeugen. Das oben verlinkte Hörbeispiel „ A Place For The Sun“ ist auch zugleich der einfachste und eingängigste Song des Albums und sollte ein guter Einstieg sein.

Eine 80-Minütige Reise zurück in die Siebziger ohne dabei angestaubt zu wirken – das bietet Witchwood auf diesem Album. Wer mit oben genannten Bands etwas anfangen kann und nicht eine beliebige Kopie hören möchte, der sollte sich das Album besorgen. Die CD ist beim Label bereits ausverkauft, es folgt aber in kürze ein Repress. Mit der italienischen Hard-Rock und Metal-Szene sollte man sich ohnehin einmal auseinandersetzen, da dort viele vergessene Perlen schlummern. Alles in Allem ein sehr naturbezogenes, ausgeglichenes und sehr starkes Werk der Italiener.

Moritz Naczenski

XXL WertungXL 1

Trackliste:

1. Prelude / Liar
2. A Place For The Sun
3. Rainbow Highway
4. The Golden King
5. Shade Of Grey
6. The World Behind Your Eyes
7. Farewell To The Ocean Boulevard
8. Song Of Freedom
9. Handful Of Stars

Necrogod: The Inexorable Death Reign

Necrogod  The Inexorable Death ReignLabel: Iron, Blood & Death Corporation

Spielzeit: 21:35 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Was für eine wunderbare Welt: Die noch nicht wirklich überwundene Ukraine-Krise zieht ihre Bahnen, der IS bereitet Sorgen ohne Ende, die Flüchtlingsproblematik tut ihr Übriges und Stefan Raab verkündet seinen endgültigen Abschied. Westeuropa am Arsch, sozusagen...

Und mal wieder ein hübsches Scheibchen von uns' Rogga (Paganizer, The Grotesquery und mindestens gefühlte 5000 weitere Kapellen und Projekte...), dem schwedischen Ron Jeremy des Death Metals (manche bezeichnen ihn auch als den schwedischen Todesblei-Terminator). Dieses Mal hat sich Mister Umtriebig im Jahre 2014 mit Ronald 'Master Butcher' Jimenez der berühmt-berüchtigten Costa-Rica-Krachwalze Insepulto verbündet und ausnahmsweise Mal ein Folk-Pop-Album aufgenommen. Blödsinn, das war total gelogen! Natürlich gibt es wieder feinen Death Metal auf die Lauscher. Die beiden Jungs lassen fünfmal ordentlich die Sau aus dem Gabensack raus und präsentieren ein Todesblei-Geschütz, das sich gewaltig gewaschen hat. Wie erwartet erwartet man keine Innovationen, doch der Erwerb von 'The Inexorable Death Reig' sei Death-Metal-Heads dennoch ans Herz gelegt, da a) das Dargebotene absolut überzeugt sowie b) insbesondere der Gesang sehr geil ist. Allrounder Roger 'Rogga' Johansson beweist mal wieder, dass man auch ohne Mit-Instrumentalisten ein recht kerniges Album erzeugen kann und hat sich zudem einen adäquaten Schreihals an Land gezogen. Respekt in jedweder Form! Definitiv nichts für Folk-Pop-Fans!

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Intro - The Inexorable
02. Worms in Holy Flesh
03. The Death Provokers
04. Human Misery
05. Skull Crushing Death
06. Exequies for a Moribund God

Psychopunch: Sweet Baby Octane

psychopunch sweet baby octane 8361Label: Steamhammer

Spielzeit: 47:27 Min.

Genre: Punkrock

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Kennt Ihr den Film 'Doppelpack' mit Markus Knüfken und Eckhard Preuß? In diesem Streifen gibt es eine Szene, in der die Likör-Verkäuferinnen einem der Protagonisten sagt, heute sei kein Punktag. Ich hatte derzeit auch keine Punktage, so dass diese Review trotz zeitig eingetroffener Bemusterung dann doch zu spät kommt, verdammt! Entschuldigung dafür.

Die Schweden Psychopunch aus ihrer Heimatstadt Västerås sind nun schon seit mehr als 15 Jahren nicht mehr aus der europäischen Punkrockszene wegzudenken und haben neben diversen Singles, EPs sowie Split-EPs bereits zehn Platten gemacht, von denen vor allem 'Kamikaze Love Reducer' von 2006 ein echter Bringer ist. Mit Album Nummer 11 beweisen die Jungs aus Ikealand, dass sie noch immer eine Kapelle sind, mit der man rechnen muss. Straighter Punkrock schwedischer Prägung trifft auf Rock 'n' Roll, eine Mischung, die zumeist in höherer Taktzahl gespielt wird, aber in Songs wie 'So Hight' auch mal weniger rasant dargeboten wird. Die Band zeigt trotz immenser Umstrukturierung keine Schwächen und zockt nen Bastard aus Motörhead, Backyard Babies sowie ganz viel Rock 'n' Roll. Das Gesamtbild bereitet gute Laune und verführt einem beim Autofahren mitunter dazu, das Gaspedal durchzutreten. Die perfekte Untermalung eines Punktags eben!
Unterstützung erhielten die Mannen um Gründungsmitglied JM durch die Schwedin Julia Mörtstrand, den ebenfalls schwedisch stämmigen Puffball-Frontman Tossa sowie die aus Deutschland stammende Sängerin Clare Von Stitch, die alle einen hervorragenden Job machen.
Sehr stylish fiel übrigens auch des Artwork aus, was vor allem bei der Schallplatte voll zur Wirkung kommt. A propos: 'Sweet Baby Octane' wird es nicht nur auf CD, sondern auch auf (auf 500 Stück limitiertes) Vinyl geben, die jeweils einen anderen Bonus-Track aufweisen.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Intro
02. I´ve Been Around
03. On A Night Like This (Hell Yeah)
04. Forever And A Day
05. Turn Up The Radio
06. When You´re Out Of Town
07. Drinking Alone
08. So High
09. Masquerade
10. What Did I Say
11. Time Is On Our Side
12. Punkrocker
13. The New Alive [CD-Bonustrack]
14. Showtime´s Over
15 Outro

Agrath: Thy Kingdom Come

agrath cover smLabel: Funeral Industries

Spielzeit: 52:45 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach einem mystisch klingenden rituellen Trommel-Intro geht es mit dem zweiten Track "Litany" sofort in die Vollen: Sehr rauer Underground Black Metal tönt mir entgegen, sägende Gitarren, schepperndes Schlagzeug und ein ausgesprochen dumpfer, hallender Gesang. (so klingt das wohl, wenn sich Sänger und Mikro nicht im selben Raum befinden!)

Wer sich an solchen "Kleinigkeiten" nicht stört und auch keine lupenreine (um es mal nett zu formulieren!) Produktion braucht, der wird von den Amerikanern eigentlich ganz ordentlich unterhalten. Denn der von ihnen gespielte Black Metal ist erstaunlich abwechslungsreich und versucht, sich schon etwas vom Standart-Gekloppe abzuheben. Da gibt es Variationen im Tempo, mal einen kurzen Auftritt einer Sängerin, oder auch das instrumentale Zwischenstück "La Catedral del Dolor". Man darf jetzt natürlich kein ultra-innovatives Avantgarde-Album erwarten, aber immerhin geben die Kollegen sich Mühe.

Insgesamt fehlt der Platte aber noch der finale Kick, um sich penetrant in Ohren und Gedächtnis festzusetzen. Die Ansätze sind definitiv gegeben und auch recht anständig, aber zu Jubelstürmen meinerseits führt der Spaß einfach nicht. Dennoch gute Ansätze und eine Scheibe, die von mir ein "ganz ok" bekommt.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. From Beyond…
2. Litany
3. Legion of Darkness
4. La catedral del dolor
5. Thy Kingdom Come
6. Hell From Above (Apocalyptic Descent)
7. Curse
8. Life Ends
9. Messiah of Death

Fatal Embrace: Slaughter To Survive

Fatal Embrace  Slaughter to surviveLabel: Iron Shield Records

Spielzeit: 47:32 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Na Freunde, mal wieder Lust auf eine richtig geile Thrash-Platte? Habt Ihr ein Glück, ich habe hier was ganz Feines für Euch: Fatal Embrace haben endlich ein neues Album im Kasten!! (juchhe!!) Die Berliner sollten eigentlich jedem Thrash-Fan ein Begriff sein, denn die Kollegen gehören ungelogen zum Besten, was dieses Land im Thrash Metal zu bieten hat (und die einheimische Konkurrenz ist gewaltig!)

Schade, dass die Band nie den Riesen-Erfolg verbuchen konnte, wie zum Beispiel bestimmte Ruhrpott-Kapellen. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass sie sich gegründet haben (nämlich 1994), als der Metal im Allgemeinen und der Thrash im Besonderen kaum noch eine Sau interessiert hat. Dass "Fatal Embrace" trotz all dieser Tatsachen immer noch am Start sind und ihr Ding immer noch ohne Kompromisse gnadenlos durchziehen, dazu kann man nur sagen: RESPEKT, meine Herren!

Das Ganze hätte aber nie funktioniert, wenn die Band nicht eine schweinegeile Mucke absondern würde, wovon man sich auf "Slaughter to survive" (sehr geiler Titel übrigens!!) wieder einmal überzeugen kann! Hier wird auf Trends und Hypes geschissen und knallharter Old School Thrash gespielt, wie er schöner kaum sein kann! Aggressiv und brutal, mitreißend und ehrlich - das sind die Zutaten für richtig guten Thrash! "Stay hungry" - das ist nicht nur der achte Track des Albums (natürlich ein Cover des Twisted Sister Hits!), sondern sicherlich auch das Credo der Band und das hört man. Authentizität ist hier definitiv wichtiger, als irgendwelche finanziellen Erfolge und wenn dann noch jeder (!!!) Song auf der Scheibe ein ordentlicher Kracher ist, ja da kriegt doch der ollste Thrasher Tränchen inne Augen! (Schnüff...)

"Slaughter to survive" ist ein extrem starkes Album geworden, was mich jetzt nicht wirklich überrascht hat, aber dennoch erfreut! Definitiv eines der besten Thrash Alben dieses Jahres - kein Zweifel!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1 The Upcoming Cruelty
2 Revelation
3 Hellhounds
4 Dungeons Of Dread
5 Enslaved And Fallen
6 Order To Kill
7 Penetrate The Night
8 Stay Hungry
9 Possession
10 Slaughter To Survive
11 Captured In Spite
12 From The Ashes

The Crawling: In Light Of Dark Days

the crawling cover smLabel: GrindScene Records

Spielzeit: 18:12 Min.

Genre: Doomiger Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

In der Kürze liegt die Würze haben sich die Nordiren von "The Crawling" wohl gedacht und präsentieren uns auf ihrer neuen EP (Anfang des Jahres gab es schon eine 1-Track-CD) drei frische Songs, die es auf eine stattliche Spielzeit von fast zwanzig Minuten bringen.

Viel zu wenig, viel zu kurz - denn das dargebotene Material ist echt fantastisch geworden. Das Trio spielt einen herrlich doomigen Death Metal, wie man ihn wohl nur bei den Angelsachsen hinbekommt, erinnert mich zum Beispiel an die ganz frühen Anathema, oder auch Paradise Lost zu "Lost paradise" Zeiten. Sehr tiefe Growls treffen auf wohlklingenden Death\Doom, der zwar hier und da mal ein paar Geschwindigkeitsausbrüche hat, sich aber zum allergrößten Teil im langsamen Bereich abspielt. Die Atmosphäre ist düster/melancholisch bis verzweifelt, so eine Musik muss man einfach im Herbst/Winter auf den Markt bringen - perfektes Timing!

Ein rundum gelungenes Debüt, "The Crawling" werde ich definitiv im Auge (und im Ohr!) behalten, denn hier erwartet uns in Zukunft sicherlich noch sehr viel schönes! Übrigens, der Song auf der oben erwähnten CD ist ebenfalls sehr gelungen, kann man auf der Bandcamp-Seite der Band für 1£ runterladen.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Right to Crawl (6:16)
2. End of the Rope (4:32)
3. Catatonic (8:24)

Danzig: Skeletons

Danzig Skeletons CoverLabel: AFM Records

Spielzeit: 35:55 Min.

Genre: Düster-Doom-Rock 'n Roll

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 27. November

 

Man mag sich darüber streiten, ob es geschlagene fünf Jahre nach dem letzten Studioalbum „Deth Red Sabaoth“ nicht besser endlich ein „richtiges“ neues Album hätte sein dürfen – doch dieses soll ja nun angeblich endlich im nächsten Jahr erscheinen. Und das es nicht schlecht sein muss, ein Album voller Coverversionen auf den übersättigten Markt zu werfen, das haben in diesem Jahr schon Prong hinlänglich (und besser) bewiesen.

Ich muss gestehen, dass ich aus dem hier vertretenen Reigen nur vier Songs im Original kenne („N.I.B.“, „Lord Of The Thighs“, „Rough Boy“ und „Crying In The Rain“), so dass sich alleine schon aufgrund von Glenn's wie eh und je alles beherrschender Stimme insgesamt weniger der Eindruck eines „unechten“ Danzig-Albums ergibt. Nein, „Skeletons“ ist eindeutig Danzig, wie man sie liebt und schätzt – wenngleich insgesamt deutlich eingängiger, rock 'n rolliger sowie auch oberflächlicher – klar, „Skeletons“ ist das Party- und Biertrink-Album in Danzig's Backkatalog geworden, so wie man es aufgrund der Songauswahl auch im Vorfeld erwarten durfte (neben Aerosmith werden hier unter anderem Elvis Presley und die Troggs vom Schinkengott durch die Mangel gedreht). Daran können selbst doomiges wie „N.I.B.“ und balladeskes wie „Crying In The Rain“ nichts ändern (letztgenannter Everly Brothers-Song wurde jedoch zu Beginn der Neunziger von A-ha noch etwas besser und – oha! – düsterer gecovert).

Man muss dieses Album sicher nicht haben, denn es bietet offen gestanden keinen wirklichen Tiefgang. Auch die Produktion wirkt etwas unprofessionell, was aber gerade den ungeschliffenen und unbekümmerten Proberaum- und Biertrink-Flair stärker hervorhebt und demzufolge nicht gänzlich unpassend ist. Die Songs sind ausnahmslos gut geraten, erreichen in den mir bekannten vier Fällen zwar nicht das Niveau der Originale, machen in der Danzig-Düster-Variante allerdings wirklich Spaß. „Skeletons“ wirkt roh und ungeschliffen, spontan und charmant – manchmal hat man das Gefühl, einem Rehearsal-Tape aus einem muffigen Proberaum voller Bierlachen und Kippenstummel auf dem Boden zu lauschen.

Wer ohnehin einen überbeanspruchten Geldbeutel und/oder kaum Zeit für aktuelle Platten hat, dem rate ich, auf das neue Studioalbum zu warten – sofern es denn wirklich 2016 kommt. Wer hingegen Lust auf ein unkompliziertes Album ohne jeglichen Tiefgang, doch mit ehrlichem Spaß an der Freude sowie fast schon jugendlich-unbekümmertem Enthusiasmus hat – der greife zu.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

01. Devil's Angels (DAVIE ALLAN & THE ARROWS-Cover)
02. Satan (Themenmusik aus "Satan's Sadists")
03. Let Yourself Go (ELVIS PRESLEY-Cover)
04. N.I.B. (BLACK SABBATH-Cover)
05. Lord Of The Thighs (AEROSMITH-Cover)
06. Action Woman (THE LITTER-Cover)
07. Rough Boy (ZZ TOP-Cover)
08. With A Girl Like You (THE TROGGS-Cover)
09. Find Somebody (THE RASCALS-Cover)
10. Crying In The Rain (THE EVERLY BROTHERS-Cover)

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