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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsBlack Priest of Satan: Element of Destruction

Nachtlieder: The Female Of The Species

NACHTLIEDER The Female Of The SpeciesLabel: I, Voidhanger

Spielzeit: 40:00 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Ein-Mann-Projekte sind im Black Metal keine Seltenheit, Ein-Frau-Projekte dagegen schon! Die treibende Kraft hinter "Nachtlieder" ist nämlich die Schwedin "Dagny Susanne", die nicht nur an sämtlichen Instrumenten fit ist, sondern auch beim "Gesang" (also herrliches Black Metal Gekreische!) keine Gefangenen macht.

Cover und Bandname deuten zwar in eine eher uncoole Ecke des Musikgeschehens, lenken aber nur auf eine falsche Fährte (nochmal Glück gehabt!). Geboten wird uns nämlich lupenreiner, klassischer Black Metal. Vierzig Minuten lang wird ordentlich geknüppelt und gekrächzt. Das ist eigentlich auch schon alles, was man so über das Album sagen kann. Es ist totaler Standard, nicht wirklich schlecht, aber auch kein Werk, an das man sich lange erinnern wird. (Allerdings immer noch besser als 20 Metalcore-Alben!) (!!!! – Sven)

Ein ordentlich gemachtes Album mit Black Metal-Stangenware. Braucht man nicht wirklich in seiner Sammlung, man blamiert sich damit aber auch nicht...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Malice, Come Closer 04:20
2. Nightfall 04:34
3. Fatale 04:14
4. Lonely Mortal 04:39
5. Eve 05:16
6. Silence and Devastation 03:58
7. Cimmerian Child 04:34
8. The Female of the Species 08:25

Spectral Lore: Gnosis

SPECTRAL LORE GnosisLabel: I, Voidhanger

Spielzeit: 49:30 Min.

Genre: Orient-Metal - de facto instrumental

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Womöglich war meine Erwartungshaltung im Hinblick auf dieses neue Spectral Lore-Werk generell die falsche: ich hatte nach dem faszinierenden „III“ von 2014 die letzte EP „Voyager“ bewusst gemieden, da es sich dabei um ein ausschließlich instrumentales Lebenszeichen gehandelt hat. „Gnosis“ nun, die zweite EP (allerdings mit einer Laufzeit von 50 Minuten!) innerhalb des noch laufenden Kalenderjahres, enthält Lyrics – und gar nicht mal wenige – so dass ich von vollwertigem neuen Material ausgegangen bin. Doch was für eine Enttäuschung: nie zuvor in meinem Leben hatte ich so stark das Gefühl, dass mit all meinen Abspielgeräten etwas nicht stimmt oder aber die Vorab-mp3s beschädigt bei mir angekommen sind. Wo ist die Stimme, wo sind die Texte? Ein wenig Nachforschung im Internet brachte die Lösung: meine Ohren funktionieren noch, meine Geräte ebenfalls, die mp3s waren auch nicht beschädigt. Stattdessen werden die Texte verborgen im Hintergrund geflüstert, geraunt und gefaucht, kaum wahrnehmbar, es hört sich in der Tat wie eine dilettantisch verpfuschte Produktion an (wohlgemerkt: nur auf die Stimme bezogen).

Man kann „Gnosis“ streng genommen mithin nur als weiteres Instrumentalwerk einordnen. Und die darauf gebotenen Stücke sind nett, man kann sie hervorragend als Hintergrundbeschallung laufen lassen und mag dabei phasenweise an das (sehr gute) aktuelle Macabre Omen-Album oder auch an Bands wie Orphaned Land denken. Doch mehr als „nett“ ist das Dargebotene nun offen gestanden in keinster Weise.

Die EP ist langsam und majestätisch, könnte gar als Metal-Score eines neuen „Conan“-Films durchgewunken werden – denn bei der dargebotenen Musik denkt man automatisch an Wüstensand, Muskeln, Schwerter und Magie. Leider jedoch macht sie all das nicht zwangsläufig relevant oder unbedingt empfehlenswert, denn allem Wohlklang und musikalischen Handwerk zum Trotz mäandern die Klänge trotz erfreulich nachvollziehbaren Songstrukturen zu unspektakulär vor sich hin.

„Gnosis“ bietet orientalisch anmutende Wüstenklänge, welche gefallen, ohne auch nur eine Sekunde lang wirklich zu begeistern. Als Hintergrundmusik funktioniert dies perfekt, ansonsten aber ist diese Musik nicht zwingend genug. Wer regelmäßig Film-Scores verköstigt, der sollte dieser EP dennoch mindestens ein Ohr leihen.

Daniel Lofgren

XXL WertungS

Tracklist:

1. Dualism 08:53
2. Gnosis' Journey Through the Ages 09:15
3. Averroes' Search 07:53
4. A God Made of Flesh and Consciousness 14:06
5. For Aleppo 09:23

Refusal: We Rot Within

refusal We Rot WithinLabel: FDA Rekotz

Spielzeit: 32:15 Min.

Genre: Death Metal/Grindcore

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 22. Januar 2016

 

Nach der Veröffentlichung diverser Demos und Compilations erscheint mit 'We Rot Within' die Debüt-Scheibe der seit 2008 präsenten Todesblei-Formation Refusal aus Finnlands Hauptstadt Helsinki auf dem renommierten Label F.D.A. Rekotz, juhee!

Geboten wird eine Mischung aus zwei Drittel Death Metal und ein Drittel Grindcore/Oldschool-Thrash, wobei das Dargebotene - mit Ausnahme der ersten 50 Sekunden des atmosphärischen Krachers 'Cannibal Instinct' - nicht die teilweise sehr ausgetretenen Pfade des finnischen Ghoul-Death-Metals folgt, sondern am Ehesten mit Dismember mit einem etwas brutalerem Shouter, zumeist schnellerem Schlagzeug und weniger Bratzgitarren verglichen werden kann, welche innerhalb der Genre-Grenzen ausgesprochen vielseitig in Szene gesetzt wurde. Sehr gelungen ist hierbei die Produktion, welche den schmalen Grad zwischen authentischer sowie megafetter, aber nicht überfetter Aufnahme ganz hervorragend meistert. Auch das vorwiegend in Braun- und Schwarztönen gehaltenes Booklet sowie das aussagekräftige Cover kann man nicht anders als einfach nur mögen, haha!

Wer äußerst fett produzierten europäischen Death Metal mit ordentlich Hooks und in größtenteils wahnwitziger Geschwindigkeit geil findet, wird dieses Album ausgesprochen gediegen finden.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01 - Dignity In Void
02 - Dead End Society
03 - Get Insight
04 - Short on Ammo
05 - Cannibal Instinct
06 - Do Your Part
07 - G.O.A.
08 - Doomed
09 - We Rot Within

Rush: R40 Live

Rush r40liveLabel: Universal Music

Spielzeit: 03:19:44 Min.

Genre: Progressive Rock

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nicht jede Band kann von sich behaupten, dass man auf Tour geht um das 40ig-jährige Bandjubiläum gebührend zu feiern. Noch weniger würden sich dazu entschließen, die dargebotene Konzerte auf eine solch monumentale Art und Weise festzuhalten. Gleich 31 Tracks von der gerade abgeschlossenen Kanada & USA-Tour haben es auf dieses Live-Album geschafft. Dazu gibt es noch eine Videoaufnahme in Form einer DVD/Blu-Ray. Wenn man davon noch nicht allein erschlagen ist, schaffen es Geddy Lee und seine alten Herren es mit ihrer Musik auf jeden Fall.
Als ich vor einiger Zeit damit angefangen habe Rush zu hören, habe ich mich allen ernstes gefragt, wer es schafft einer solchen Stimme mehr als fünf Minuten am Stück zuzuhören. Je mehr ich mich allerdings in die Materie herein gehört habe, desto besser hat mir die Musik auch gefallen. Gerade was die Kanadier in der Vergangenheit mit Alben wie „Moving Pictures“ oder „Hemispheres“ auf die Menschheit losgelassen haben, sucht seinesgleichen. Und mal ehrlich: Wer kann wirklich von sich behaupten er habe Interesse an Hard Rock und Progressive Rock und kennt Rush nicht?

Nach 40 Jahren hat natürlich auch der Zahn der Zeit seine Spuren hinterlassen. Gerade bei Sänger Geddy Lee ist dies mehr als sichtbar und hörbar. Jene extrem hohen Töne die er einst in den 70ern mit einer Leichtigkeit von sich gegeben hat, sucht man heute vergebens. Im Gegensatz dazu steht aber weiterhin seine virtuose Arbeit am Bass, sowie seine treffsichere Stimme, die vielleicht nicht mehr die Höhen wie einst erreicht, aber dennoch qualitativ in vielen Aspekten heraussticht. Dazu kommt das begnadete Gitarrenspiel von Alex Lifeson, der seit jeher Rush seinen unvergleichlichen Stempel aufdrückt. Die Band greift bei diesem Livealbum auf ein extrem breites Spektrum an Tracks zurück, welche den 40 Jahren Bandgeschichte in jedem Fall gerecht werden. Ob es nun die frühen Stücke aus den 70ern sind oder welche vom letzten Studioalbum – Rush spielen virtuos jeden dieser Songs und vermitteln dabei eine unglaubliche Spielfreude. Auch das Publikum ist auf diesen Tonträgern perfekt eingefangen, die Stimmung schafft es bis ins Wohnzimmer durchzukommen und den Zuhörer mitzureißen. Das schafft die Band vor allem durch die Tatsache, dass wirklich für jeden ein passender Track dabei ist. Ob es die experimentelle Phase der Band ist oder die „guten alten Zeiten“ - es ist für jeden etwas dabei. Aber auch das Filmmaterial sollte man nicht außer Acht lassen, denn nicht nur musikalisch ist das Dargebotene grandios, sondern auch visuell.

Nun gut, wird sich der ein oder andere Fragen, da stehen jetzt ein paar alte Herren auf der Bühne und spielen ihr Set herunter – was ist daran visuell so fesselnd? Zum einen wurde die Live-Show mithilfe von 14 Kameras professionell und filmreif auf DVD/Blu-Ray gebannt. Und zum anderen haben die Herren auch mal eben 40 Jahre Live-Erfahrung und wissen wie sie das Publikum fesseln und bei Laune halten können. Zudem sind Live-Alben heute schon eine Art Rarität geworden – Live Alben, die dann auch noch die Stimmung des Publikums, der Band und natürlich der Musik angemessen rüber bringen sind quasi nicht mehr vorhanden. Ich glaube, ich habe in den letzten 10 Jahren kein Live-Album mehr gehört, welches auf eine solch monumentale Art und Weise das Schaffen einer Band einfängt und transportiert, ohne dabei aufgesetzt, angestaubt oder langweilig zu wirken.

Macht es Sinn eine Band, die so lange Jahre unglaublich gute Musik abgeliefert hat nach ihrer heutigen Live-Performance zu beurteilen? Ich denke nicht. Natürlich sind Rush alt geworden, natürlich schafft der Sänger die einstigen Höhen nicht mehr – aber das braucht er auch gar nicht. Rush versprüht auch so genug Magie, um die Fans auf den Konzerten zu fesseln und in Begeisterungsstürme verfallen zu lassen. Und jene paar Kritiker, die sich zurück in alte Zeiten sehnen, hören ohnehin weiterhin die selben zwei-drei Klassiker der Band. Für mich zeigen Rush auf diesem monumentalen Livewerk, was es bedeutet, eine Band mit 40 Jahren Live-Erfahrung zu sein, was es bedeutet, für seine Musik zu leben.

Moritz Naczenski

Trackliste:

CD 1

1. The World Is ... The World Is ...
2. The Anarchist
3. Headlong Flight
4. Far Cry
5. The Main Monkey Business
6. How It Is
7. Animate
8. Roll The Bones
9. Between The Wheels
10. Losing It
11. Subdivisions

CD2

1. Tom Sawyer
2. YYZ
3. The Spirit Of Radio
4. Natural Science
5. Jacob's Ladder
6. Hemispheres: Prelude
7. Cygnus X-1
8. Closer To The Heart
9. Xanadu
10. 2112

CD3

1. Mel's Rockpile
2. Lakeside Park / Anthem
3. What You're Doing / Working Man
4. One Little Victory
5. Distant Early Warning
6. Red Barchetta
7. Clockwork Angels
8. The Wreckers
9. The Camera Eye
10. Losing It

Helheim: raunijaR

helheim raunijar smLabel: Dark Essence Records / Soulfood

Spielzeit: 41:30 Min.

Genre: Blackened Viking Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Im Fall der Norweger Helheim muss man nicht allzu viele Worte verlieren. Kaum eine andere Kapelle spielt(e) garstigeren (weil geschwärzten), aber auch sehr innovativen Viking Metal. Das Langeisen 'Blod & ild' mit dem Hammer-Track 'Jernskogen' von 2000 oder das 2003 erschienene Album 'Yersinia Pestis' sind schon sehr gediegene Referenzen. Bereits seit 1992 am Start, veröffentlichte die Mannschaft um V'gandr, Hrymr und H'grimnir diverse Demos, EPs sowie Split-EPs und präsentiert mit 'raunijaR' ihre mittlerweile achte Tellermine. Dabei beginnt das Album mit 'Helheim 9' noch recht folkig mit Klargesang, Mundtrommel, Chören, Streichinstrumenten, Akustikgitarre und später im Song mit spärlichen Drums. Die folgenden vier Stücke sind ebenso vielseitig instrumental und gesanglich ausgefallen, wobei bei diesen die Black-Metal-Wurzeln weit deutlicher zum Vorschein kommen. Atypische Instrumente wie Kuhglocke, Pauken und Trompeten werden hier zwar eingesetzt; dennoch ist der Metal-Faktor bei Weitem nicht von der Hand zu weisen, auch wenn insbesondere im Schwarzwurzelsektor Abstriche gemacht wurden, was aber gar nicht schlimm ist, sondern im Gegenteil eine absolute Stärke der heutigen Helheim darstellt.
Hervorzuheben ist übrigens auch die geile Produktion von Bjørnar Nilsen. Alles ist glasklar zu hören, ohne dass man das Gefühl verspürt, seinen Lauschern eine sterile Aufnahme anzutun.

Wer traditionellen puren Viking Metal zu schätzen weiß, wird das Album vielleicht nicht mögen. Wer hingegen Experimente bis zu einem gewissen Grade mag, wird mit dieser Scheibe sicherlich seine Freude haben. Aber Vorsicht: es braucht einige Durchgänge, bis 'raunijaR' so richtig zündet.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Helheim 9
02. raunijar
03. Åsgards Fall 3
04. Åsgards Fall 4
05. Oðr

Fleshcrawl/Skinned Alive: Split

Fleshcrawl spliLabel: Brutal Art Records

Spielzeit: 29:15 Min.

Genre: Death Metal

Info: Fleshcrawl; Skinned Alive

Album kaufen: Facebook

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 29. Januar 2016

 

Endlich ist es soweit - eine Legende kehrt zurück!!! Nach über acht Jahren der Stille meldet sich mit Fleshcrawl eine der allerbesten deutschen Death Metal Bands endlich wieder zurück! Im Januar bekommen wir neue Songs der Kollegen zu hören und eins kann ich Euch versichern: Sie haben nichts verlernt!

Ganz im Gegenteil, die vier Songs (auf der MC sind nur drei) gehören nicht nur zum absolut besten, was ich von der Band bislang gehört habe, sondern ist echt mit das Geilste, was ich in diesem Jahr an Death Metal gehört habe (und das war nicht wenig!).
Schon der Opener "Return of the flesh" knallt alles weg, was so dumm war, sich dieser Naturgewalt entgegen zu stellen. Das ist klassischer Schweden-Death der Güteklasse A! Und auch die darauf folgenden drei Songs bewegen sich scheinbar mühelos auf diesem Weltklasse-Niveau und begeistern mich auch noch nach dem X-ten Durchlauf. Ein mehr als gelungenes Comeback!

Wertung: XXL/XXL

So leid es mir tut, aber gegen diese Death Metal Urgewalt kann auch Kollege Ferli mit seinem "Skinned Alive" Projekt nicht anstinken! Trotzdem ist er dieses Wagnis eingegangen und zieht sich tadellos aus der Affäre! Auch sein Death Metal ist wunderbarer Old School, ohne Schnörkel, immer geradeheraus auf die Fresse! Wie schon auf der ebenfalls bald erscheinenden Split mit Paganizer zeigt sich Skinned Alive als hoffnungsvoller Newcomer, von dem wir noch viel geiles Zeug in Zukunft hören werden!

Wertung: XL/XXL

Christian Hemmer

Tracklist Fleshcrawl:
01. Return of the flesh
02. Reign again
03. Kingdom of Skulls
04. Black souls (CD only)

Tracklist Skinned Alive:
01. The beauty and the pest
02. LingChi
03. Lifeless flesh released
04. Stroked with an axe (CD only)

Master: An Epiphany Of Hate

master An Epiphany Of HateLabel: FDA Rekotz

Spielzeit: 44:52 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 29. Januar 2016

 

Ist es wirklich schon drei Jahre her, dass uns Paul Speckmann das letzte Mal mit einem Album seiner Hauptband "Master" beehrt hat? Scheinbar ja und deshalb ist es auch längst überfällig, dass neuer Stoff für uns Süchtige herangeschafft wird!

Mit "An Epiphany of Hate" (schöner Titel übrigens!) kredenzt Freund Paule wieder einmal genau das, was von ihm auch erwartet wird: Räudiger Old School Death Metal ohne Firlefanz und unnötigem Schnickschnack. Man könnte auch sagen: Master bleibt Master - es gibt auf dem neuen Album überhaupt keine Überraschungen, sondern Master pur. Hier und da wird mal ein klein wenig mit dem Tempo gespielt, ansonsten gibt es stumpf einen auf die Fresse und das ist auch gut so! Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Stimme von Herrn Speckmann diesmal noch kratziger und abgefuckter klingt als sonst, was natürlich eine feine Sache ist!

Was soll ich sonst noch großartig sagen? Wer Master kennt und liebt, kriegt seine amtliche Vollbedienung, die er natürlich auch erwartet hat. Klassischer kann man seinen Death Metal kaum spielen, Speckmann und seine Bandkollegen wissen genau, was sie tun! Dazu gesellt sich ein verdammt geiler Sound - wieder einmal alles richtig gemacht!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Subdue The Politician
2. Fiction Soon Becomes Reality
3. Face Your Fear
4. Just Be Yourself
5. Just Take My Right Arm
6. An Epiphany Of Hate
7. It´s Clearly Eden
8. The People Of The Damned
9. Senses All Will Be Controlled
10. Red Alert

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