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Bode Preto: Mystic Massacre

Bode Preto  Mystic massacreLabel: Iron Tyrant

Spielzeit: 29:26 Min.

Genre: Gothic Rock / Death Rock / Postpunk

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 07. Januar 2016

 

Black Metal aus Brasilien, da fallen einem ja direkt solch illustre Namen wie "Sarcofago" oder "Holocausto" ein. Und wer auf deren herrlichen Krach steht, der kann auch bei "Bode Preto" (portugiesisch für "Black Goat") nicht viel falsch machen.

Hier werden ordentlich akustische Prügel verteilt, zwar mit einer nur mittelprächtigen Produktion, aber das gehört a) ja irgendwie dazu und b) gewöhnt man sich erstaunlich schnell daran. Der ganze Spaß hat natürlich einen südamerikanischen, nein ich würde sogar sagen typisch brasilianischen Touch, was vielleicht auch daran liegen könnte, dass ehemalige und aktuelle Mitglieder der oben bereits erwähnten Bands bei "Bode Preto" mitlärmen. Leicht "angedeathter" Black Metal, immer schön aggressiv und mit hohem Tempo gespielt.

Klar ist 'ne knappe halbe Stunde zum Normalpreis eine Frechheit, trotzdem ist die Mucke recht cool. Ob man mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis zufrieden ist, muss jeder selber entscheiden.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro 00:24
2. Deep Reality 02:03
3. Dark Obsession 02:13
4. Maze of Mirrors 01:10
5. Mystic Massacre 02:50
6. Dirty Honey 01:59
7. Absurds of Violence 01:38
8. Unknown Woman 02:52
9. Wraith / The Stage and the Meadow 04:03
10. Seizures of Fear 02:11
11. Parade 02:40
12. Feet of Clay 02:00
13. Lethargy 02:18
14. Outro 01:05

Christian Death: Atrocities

CHRISTIAN DEATH Atrocities 1986Label: Season of Mist

Spielzeit: 41:03 Min.

Genre: Gothic Rock / Death Rock / Postpunk

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 08. Januar 2016

 

Bei „Atrocities“ handelt es sich um das vierte, erstmals im Jahre 1986 veröffentlichte Album der Kultband Christian Death. Es war nach der EP „The Wind Kissed Pictures“ das Full-Length-Sangesdebüt von Valor Kand – nachdem der legendäre Rozz Williams, welcher zuvor am Mikro der Band gestanden und mit Christian Death unter anderem das sagenumwobene Debüt „Only Theatre Of Pain“ (1982) aufgenommen hatte, aus der Band ausgeschieden war.

„Atrocities“ wird nun gemeinsam mit seinem Nachfolger „The Scriptures“ (1987) wiederveröffentlicht, und in einer Welt, welche gerade so empfänglich für diese Art von Musik wie lange nicht mehr scheint (Stichworte: Beastmilk/Grave Pleasures, Publicist U.K., Ketzer, Secrets Of The Moon, Tribulation...), sollte dies manchem Musikliebhaber als willkommene Einladung gelten, sich näher mit dieser einflussreichen Band zu befassen.

„Atrocities“ ist ein Konzeptalbum, dessen Texte ausschließlich den Holocaust behandeln und insbesondere auch das Grauen von Auschwitz im Fokus haben – wobei sie durchaus erträglich sind und man die meisten davon ohne diese Informationen unter Umständen vollkommen anders verorten und verarbeiten würde. Slayer haben die Thematik jedenfalls 1986 mit „Angel Of Death“ deutlich unappetitlicher verarbeitet. Die Musik von Christian Death bietet dazu Siouxsie And The Banshees-artigen Wohlklang („Tales Of Innocence“, gesungen von der großartigen und Siouxsie nicht unähnlich klingenden Gitane DeMone), hektisch-euphorischen Postpunk-Wahn („Strapping Me Down“), majestätisches, mit ganz großen Gesten versehenes Schwelgen („The Danzig Waltz“) sowie regelrechte Hits („Chimere De-ci De-la“ - wobei gerade dieser Song den neben „The Death Of Josef“ offensichtlichsten Text hat und dadurch den im Vergleich zum Rest regelrecht „poppigen“ Appeal komplett ad absurdum führt).

Außerdem enthält es eine Einspielung des notorischen, im Jahr 1933 von dem ungarischen Pianisten Rezso Seress geschriebenen „Gloomy Sunday“ - welches durch den späteren Text von László Jávor auch als „ungarisches Selbstmordlied“ bekannt sowie später von Künstlern wie Billie Holiday gecovert wurde – die ihn wiederum in ihrer Version von 1941 weltberühmt machte. Es geht um den Tod eines geliebten Menschen, nach welchem der Trauernde schließlich Selbstmord verübt – Kontroversen und diverse Banne des Songs haben ihn in seiner langen Geschichte begleitet, angeblich wurden überproportional viele Selbstmorde zu ihm verübt (Gloomy is Sunday / With shadows I spend it all / My heart and I have decided to end it all / Soon there'll be candles and prayers that are sad / I know, let them not weep / Let them know that I'm glad to go). Christian Death bedienen sich der durch Billie Holiday abgewandelten lyrischen Form, der Song bleibt durchaus jazzig, aber natürlich mit gehörigem gotischen Touch.

„Atrocities“ ist – wenn man den Hintergrund mitbedenkt und die Stimme nicht nur als Instrument ansieht, sondern sich mit den durch diese vermittelten Worten auseinandersetzt – ganz eindeutig kein Album für fröhliche Stunden. Es ist ein gerade auch aufgrund seines irritierenden Wohlklangs subtil schockendes Gesamtkunstwerk, welches den Wahnsinn unserer Welt lauernd in den Raum stellt, ohne ihn dabei auch nur ein Jota erträglicher zu machen. Es erzählt von individuellen Eindrücken des Schreckens, berichtet in kleinen Episoden vom Grauen im Angesicht des Unfassbaren. Und die Musik dazu – sie ist großartig.

Wer sich also gar nicht erst auf die Lyrics sowie den Gesamtkontext des Albums einlassen mag, der sollte dennoch zugreifen – denn man erhält unabhängig davon einfach ein enorm stimmungsvolles, abwechslungsreiches Album im Abenteuerland zwischen Gothic Rock, Postpunk und Death Rock.

Daniel Lofgren

XXL WertungXL 1

Tracklisting

"Prologue"
A1. Will-o-the-Wisp
A2. Tales of Innocence
A3. Strapping Me Down
A4. The Danzig Waltz
A5. Chimere De–ci De-la

"Finale"
B1. Silent Thunder
B2. Strange Fortune
B3. Ventriloquist
B4. Gloomy Sunday
B5. The Death of Josef

Rhapsody of Fire: Into the Legend

Rhadsody of Fire  Into the legendLabel: AFM Records

Spielzeit: 66:42 Min.

Genre: Symphonic Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 15. Januar 2016

 

Was war das mal für eine geile Band! Ihr zweites Werk "Symphony of enchanted lands" ist mein ganz persönlicher Favorit und landet immer noch in schöner Regelmäßigkeit in meinem Player! Leider konnten die Kollegen dieses Niveau nicht immer halten und sind gerne auch mal übers Ziel hinausgeschossen und fett in der Kitsch-Falle gelandet. Gerade ihr letztes Album "Dark wings of steel" (2013) war dann auch eher so mittelgut (um es mal nett zu formulieren!).

Wie klingt Rhapsody of Fire im Jahre 2016? Die große Frage! Die Antwort? Verdammt geil! Schon das Intro "In pricipio" haut mich um (und das bei mir als erklärter "Intro-Nicht-Möger"!) und mit dem ersten Song "Distant sky" geht es auf hohem Niveau sofort weiter! Hach, liebe ich diese Band!!! Bombastisch, symphonisch, episch - aber zu keiner Sekunde kitschig. Sänger Fabio Lione übertrifft sich selber und reiht sich damit ins hervorragende Spiel seiner Kollegen an den Instrumenten ein. Was für mitreißende Refrains, was für herrliche Melodien! Ich bin ein Freund dieser Band, aber (ganz ehrlich!) mit einem solchen Hammer-Teil hatte selbst ich nicht gerechnet und bin dementsprechend geplättet!

Ein Knaller-Song reiht sich an den anderen und ich habe "Into the legend" ungelogen gleich dreimal hintereinander gehört, so begeistert bin ich! Das hier ist das mit Abstand beste Album der Italiener seit ganz langer Zeit und der Verfasser dieser Zeilen ist hin und weg! Herrlich!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. In Principio
02. Distant Sky
03. Into The Legend
04. Winter's Rain
05. A Voice In The Cold Wind
06. Valley Of Shadows
07. Shining Star
08. Realms Of Light
09. Rage Of Darkness
10. The Kiss Of Life
11. Volar Sin Dolor (bonus track; limited digipack)

Brainstorm: Scary Creatures

Brainstorm  Scary creaturesLabel: AFM Records

Spielzeit: 48:37 Min.

Genre: Power Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 15. Januar 2016

 

Die Zeiten der dezenten progressiven Einflüsse bei Brainstorm scheinen ein für alle mal überwunden zu sein, das letzte Album "Firesoul" deutete so etwas ja schon an. "Traditionell" ist das Schlagwort, das mir bei der neuen Platte der Kollegen als erstes einfällt. Und das gefällt mir sehr gut, denn auf diesem Terrain konnten die Kollegen schon immer am besten punkten!

Schöner, klassischer Power Metal ist es wieder geworden, hin und wieder mal in Richtung US-Metal schauend. Großartige Hymnen mit tollen Melodien, genau das erwartet der Fan von Brainstorm und bekommt es auf "Scary creatures" auch! Ok, es gibt auf dem Album keinen großen Hit, aber der fehlt mit gar nicht, denn wie ich finde überzeugt das Album durch seine Homogenität. Sehr erdig und auf das Wesentliche beschränkt, so kommt mir das Album entgegen und das steht der Band sehr gut. Traditioneller Power Metal mit Niveau, der keinen Fan dieses Genres kalt lassen dürfte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The World To See
2. How Much Can You Take
3. We Are…
4. Where Angels Dream
5. Scary Creatures
6. Twisted Ways
7. Caressed By The Blackness
8. Scars In Your Eyes
9. Take Me To The Never
10. Sky Among The Clouds (Bonustrack)
11. Lift Your Eyes To See

Venomous Concept: Kick Me Silly - VC III

VENOMOUS CONCEPT Kick Me Silly   VC IIILabel: Season of Mist

Spielzeit: 39:31 Min.

Genre: Grind Punk

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 08. Januar 2016

 

Grind Punk, yeah! Obschon ich sowohl Brutal Truth und S.O.D. als auch Napalm Death und auch die Melvins äußerst schätze und mir auch der Name Venomous Concept geläufig war, hatte ich mich bisher nicht mit dieser sogenannten, bereits seit 2003 agierenden, sogenannten Supergroup um Kevin Sharp (Ex-Brutal Truth) sowie Danny Herrera und Shane Embury (beide u.a. Napalm Death) beschäftigt. Ein Fehler, wie sich herausstellt, haha, denn die Mucke stellt eine formidable Mischung aus Hardcore-Punk der frühen Achtziger des letzten Jahrhunderts, treibendem Crust sowie rasantem Grindcore dar und ist schon ziemlich lässig.

Bereits 2004 nahmen Venomous Concept, nachdem man den Melvins-Klampfer Buzz Osborne mit an Bord geholt hatte, das erste Album 'Retroactive Abortion' auf. 2007 verließ Buzz aus Zeitgründen die Band, Shane wechselte an die Gitarre und den Posten am E-Bass übernahm Dan Lilker. In dieser Besetzung veröffentlichte man ein Jahr später 'Poisoned Apple'. 2010 stieß John Cooke (Corrupt Moral Altar) als zweiter Gitarrero dazu.
Wie gesagt, die Stücke auf 'Kick Me Silly - VC III' gehen ordentlich ins Blut, wurden soundtechnisch adäquat in Szene gesetzt und machen vor allem eines: ganz viel Spaß. Das einzige, was mich nervt, ist der letzte Track: der eigentliche, keine zweieinhalb Minuten andauernde Song schlägt zwar in die gleiche Kerbe wie die anderen Lieder, aber die restlichen zwölfeinhalb Minuten wurden mit einem extrem nervigen Loop (kling wie ein Ploppen) gefüllt. Das fanden die vier kleinen Dicken und der dürre Lange (schaut auch aktuelle Bandfotos an) anscheinend witzig...
Erscheinen wird das Album auf Tape, Vinyl und mit einem Track mehr als Jewel-Case-CD.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Rise
02. Bust With You Debt
03. Anthem
04. The Potters Ground
05. Human Waste
06. Leper Dog
07. Farm Boy
08. Head On A Stick
09. Pretend
10. Johnny Cheeseburger
11. Forever War
12. Good Times
13. Pretty On The Inside
14. Holiday In Switzerland
15. Fucked In The Czech Repub
16. Neck Tie
17. Frontal Lobe Disorder
18. Daycare
19. Quazimodo
20. Burning Fatigue
21. Rocket Science
--------------------------------------------
22. Pissing Match (CD Bonus Track)

Serpents Athirst: Heralding Ceremonial Mass Obliteration

Serpents Athirst  Heralding ceremonial mass obliteration Label: Invictus

Spielzeit: 12:05 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach einem kurzen und völlig überflüssigen Intro bricht ohne Vorwarnung die Hölle los! Die Kollegen aus Sri Lanka prügeln sich durch ihre drei Songs, als gäbe es kein Morgen mehr! Primitiv, ultra-brutal und mit einem schlechten Sound versehen - das ist War Black Metal, wie er sein soll!

Die CD ist bereits im März auf einem obskuren, mir völlig unbekannten indischen (!!!) Label erschienen ("Cyclopean Eyes Productions"), die Iren von Invictus Productions haben das Teil nun auf auf Vinyl geritzt und beglücken damit auch die europäische Hörerschaft! Schöner, brutaler Krach, ohne Kompromisse! Ich hoffe sehr, von den Kollegen in Kürze noch mehr zu hören!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro/Heralding Ceremonial Mass Obliteration 04:40
2. Ritual Vomiting 03:21
3. Congregation Decimation 04:02

Crippled Black Phoenix: New Dark Age

Crippled Black PhoenixLabel: Season of Mist

Spielzeit: 57:37 Min.

Genre: Post Rock

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Es gibt traurige Musik, die Dich verzehrt, Dir weh tut und sogar körperliche Schmerzen verursachen kann! Und es gibt traurige Musik, die Dich zwar ebenfalls emotional packt, aber dennoch eine gewisse melancholische Schönheit ausstrahlt. Die Musik von "Crippled Black Phoenix" gehört zu jener zweiten Kategorie, was sie auf ihrer neuen EP wieder einmal grandios beweisen. Obwohl "EP" irgendwie der falsche Begriff ist, denn trotzdem es sich nur um vier Songs handelt, liegt die Spielzeit bei fast einer Stunde.

Los geht es mit zwei Eigenkompositionen, die gekonnt Elemente des Post Rock, Doom und Psychedelic miteinander verbinden und damit die oben erwähnte Atmosphäre, derer man sich nur mit Mühe entziehen kann. Trotzdem muss ich sagen, dass mir der Song "New dark age" mit seiner Länge von fast einer Viertelstunde doch etwas zu lang geraten ist. Deshalb habe ich auch mit den beiden folgenden Stücken meine Probleme: Hier covert die Band den Song "Echoes" von Pink Floyd und vertonen ihre Interpretation in zwei Teilen, die jeweils fast 20 Minuten beanspruchen. Für Psychedelic Fans und Verehrer von Pink Floyd (da soll es ja ein, zwei geben...) sicherlich ein Fest, mir ist das Ganze doch etwas zu anstrengend. Monotoner Funeral Doom - kein Problem, aber mit Pink Floyd und ähnlich klingenden Kollegen konnte ich noch nie etwas anfangen.

Das Ganze ist natürlich hervorragend gemacht, die Jungs von "Crippled Black Phoenix" sind ausgezeichnete Musiker, die Musik ist aber nicht so ganz meine Baustelle. Testet das Teil einfach mal an, bevor Ihr es kauft.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Spider Island
02. New Dark Age
03. Echoes PT. 1 (Pink Floyd cover)
04. Echoes PT. 2 (Pink Floyd cover)

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