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The Fog: Perpetual Blackness

the fogxxlLabel: Memento Mori

Spielzeit: 48:10 Min.

Genre: Death/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Verdammte Scheiße, was ist das denn hier für ein räudiger Bastard von Musik? Das deutsche Trio "The Fog" (Nicht mit den tschechischen Black Metallern zu verwechseln, aber die kennt eh keine Sau...) liefert mit seinem Debüt-Album "Perpetual blackness" ein unglaublich böses, dreckiges und intensives Stück Death/Doom ab, dass einem Angst und Bange wird! Angelehnt an Kult-Kapellen wie "Goatlord", oder auch "Hellhammer" sind die Kollegen jetzt schon extrem eigenständig und zelebrieren in Töne gebrachte Lava mit gelegentlichen Gewalt-Eruptionen - vom Allerfeinsten, das Ganze!

Ein absolut altmodischer Sound, dabei so unsagbar roh und ursprünglich - die Songs reißen Einen sofort mit und ziehen Dich in eine grauenvolle Dimension des Schmerzes und der Verzweiflung. Die ohnehin schon grandiose Musik wird dann noch veredelt vom geilen Gesang des Herrn "V.Lord", der wie eine Mischung aus Martin van Drunen in dessen krassesten Momenten und Johan Edlund zu "Sumerian cry"-Zeiten klingt. Hier wird nicht einfach gegrowlt, nein es ist ein extrem ätzendes Krächzen, das sich perfekt in den morbiden Sound der Band einfügt und ihn so richtig gut abrundet.

Ich bin schwer begeistert von der CD (die übrigens noch im Frühjahr bei Iron Bonehead auch als LP herauskommt!) und bekomme sie im Moment gar nicht mehr aus meinem Player! Hervorragendes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Inaneness
2. Crawling Doom
3. Entropy Pillars
4. Creeping Lunacy
5. Gloom Shoals
6. Perpetual Blackness
7. Grievous Scourge

Borknagar: Winter Thrice

borknager 2016Label: Century Media Records

Spielzeit: 56:57 Min.

Genre: Pagan Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Borknagar präsentieren ihren zehnten Longplayer und haben sich dafür auch ganz ordentlich ins Zeug gelegt! "Winter Thrice" ist ein wunderbares Album geworden, das definitiv einen weiteren Höhepunkt in der Diskographie der Norweger darstellt. Kraftvoller und selbstverständlich komplett klischeefreier Pagan Metal wird uns hier geboten, majestätisch und voller Pathos.

Doch damit nicht genug, Borknagar wären nicht Borknagar, wenn sie dieses Grundgerüst nicht mit zahlreichen Zitaten aus allen möglichen Genres würzen würden und gerade dies machen sie auf dem neuen Album so gekonnt, wie schon lange nicht mehr! Ob es kurze Reminiszenzen an ihre Black Metal Vergangenheit sind, oder geschmackvolle progressive Ausbrüche, alles passt ganz wunderbar ins Gesamtkonzept und ergibt ein homogenes Miteinander. Es sind ja auch hervorragende Musiker wie Øystein Bruns, oder ICS Vortex dabei und werden beim Musizieren wunderbar unterstützt vom Kollegen Vintersorg, der wieder einmal zeigt, was für ein grandioser Sänger er immer noch ist.

Wo die Band auf ihren letzten beiden Alben vielleicht ein ganz klein wenig geschwächelt hat, so wird auf "Winter Thrice" alles richtig gemacht. Eine tolle Platte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Rhymes Of The Mountain
2. Winter Thrice
3. Cold Runs The River
4. Panorama
5. When Chaos Calls
6. Erodent
7. Noctilucent
8. Terminus
9. Dominant Winds (Bonustrack)

Dream Theater: The Astonishing

Dream Theater   The AstonishingLabel: Roadrunner Records

Spielzeit: 79:54 + 50:34 Min.

Genre: Progressive Metal Oper

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Wie viele andere habe ich diese Kapelle durch ihr 1992er Meisterwerk "Images and Words" kennen gelernt und begleite seitdem ihr Schaffen. Was mich immer (auch wenn nicht alle Alben gleich gut waren) begeistert hat, war die unverwechselbare Mischung aus technisch niveauvollem Prog mit tollen Melodien und dass die Band nie zu abgehoben war, dass man ein abgeschlossenes Musikstudium benötigte, um ihrer Musik folgen zu können. Leider muss ich gestehen, dass ich in letzter Zeit ein wenig den Anschluss verloren habe, also war es Zeit, sich wieder voll und ganz der Band zu widmen!

Und das war das Beste, was mir passieren konnte, denn das, was die Band auf "The Astonishing" abliefert, gefällt mir wirklich gut. Nicht bloß ein Konzeptalbum ist es geworden, sondern eine Rockoper, die ihren Namen auch verdient hat. Es ist wie ein Filmsoundtrack nur ohne Bilder (die sollen wir vor unserem geistigen Auge generieren!), was hier geboten wird. Bombastisch, episch und oftmals einfach nur traumhaft schön erklingt die Musik der Band. Prog-Rock trifft auf Filmmusik mit Hörspiel-Elementen, ausgezeichnet erarbeitet und arrangiert. Auf die Story möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen (Auserwählter errettet beschissene Zukunft, also nicht wirklich neu oder innovativ - trotzdem fesselnd!), sondern lasse nur die Musik für sich sprechen. Natürlich gibt es bei einer Spielzeit vom über 130 Minuten auch hier und da etwas Leerlauf und Stellen und Elemente, die mir nicht ganz so gut gefallen, doch gemessen am Gesamtergebnis ist dies locker zu verschmerzen!

Dieses Album stellt definitiv eine Ausnahme in der Dream Theater Geschichte dar und lässt sich von daher auch nur schlecht mit seinen Vorgängern vergleichen. Mir persönlich gefällt "The Astonishing" ganz ausgezeichnet und finde, dass man in dieses Werk auf jeden Fall mal reinhören muss, denn sonst hat man echt was verpasst!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Act I
01. Descent Of The NOMACS
02. Dystopian Overture
03. The Gift Of Music
04. The Answer
05. A Better Life
06. Lord Nafaryus
07. A Savior In The Square
08. When Your Time Has Come
09. Act Of Faythe
10. Three Days
11. The Hovering Sojourn
12. Brother, Can You Hear Me?
13. A Life Left Behind
14. Ravenskill
15. Chosen
16. A Tempting Offer
17. Digital Discord
18. The X Aspect
19. A New Beginning
20. The Road To Revolution

Act II
01. 2285 Entr'acte
02. Moment Of Betrayal
03. Heaven’s Cove
04. Begin Again
05. The Path That Divides
06. Machine Chatter
07. The Walking Shadow
08. My Last Farewell
09. Losing Faythe
10. Whispers In The Wind
11. Hymn Of A Thousand Voices
12. Our New World
13. Power Down
14. Astonishing

Brutality: Sea of Ignorance

brutality 2016xxlLabel: Repulsive Echo Records

Spielzeit: 39:41 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Ist es wirklich schon zwanzig Jahre her, dass uns Brutality mit ihrem letzten Longplayer "In Mourning" beehrt haben? Unglaublich, aber wahr! Jetzt stehen die Kollegen aus Florida wieder auf der Matte und haben ihr Comeback-Album "Sea of Ignorance" mitgebracht. Wie nett!

Und sie haben nichts verlernt! Schon bei den ersten Takten des Openers und Titeltracks "Sea of Ignorance" erkennt man den Sound der Band sofort. Schön basslastig und brutal - so spielt nur eine Band ihren Death Metal! Fans der alten Werke werden das neue Teil zweifellos sofort lieb haben, denn die Jungs knüpfen nahtlos an alte Glanztaten an. Roh und ursprünglich, diese Band ist einfach eine Naturgewalt. Hier werden keine Experimente gemacht, oder irgendwelche peinlichen Zugeständnisse an den Zeitgeist, Brutality gehen altbewährte Pfade und das ist auch genau richtig. Denn wenn man nach so langer Zeit ein Album einer Band hört, so will man doch keine Neuinterpretation, sondern genau das, was man früher an de Formation so geliebt hat, oder? Und das geben Brutality ihren Fans zu einhundert Prozent! Ich find's geil (auch wegen des wirklich gelungenen Covers von Bathorys "Shores in Flames"!) und würde mich sehr freuen, wenn die Band zusammen bleibt und uns auch in Zukunft mit weiteren Krachern dieser Art begeistert.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Sea of Ignorance
2. 48 to 52
3. Fatal Cure
4. Tribute
5. Perpetual Resolution
6. Barbarically Beheaded
7. Shores in Flames (Bathory cover)
8. End of Days

Megadeth: Dystopia

Megadeth  DystopiaxxlLabel: Universal

Spielzeit: 46:46 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

In meinen Ohren waren Megadeth schon seit langer Zeit Mega-Tot. (Ähnlich wie ihre Kollegen von Slayer und Metallica). Nun wurde im Vorfeld ja extrem viel Wirbel um das neue Album "Dystopia" gemacht, es wäre das beste Megadeth-Teil seit Aussterben der Saurier, würde gar an die ganz alten Klassiker anknüpfen und wurde sogar Soundcheck-Sieger im aktuellen Rock Hard. Nun das macht natürlich neugierig.

Jetzt hatte ich auch endlich die Gelegenheit, mir das Werk anzuhören und ganz ehrlich? Leute, lasst echt mal die Kirche im Dorf!!! Ich muss zugestehen, dass "Dystopia" das beste Megadeth-Album seit vielen Jahren ist, aber das ist nun wirklich keine große Kunst, denn die Latte lag nun echt nicht gerade auf Weltrekord-Niveau! Und das Teil mit Genreklassikern wie "Rust in peace" u.ä. zu vergleichen ist meiner Meinung nach eine Frechheit.

"Dystopia" ist für die Band sicherlich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und die neue Mannschaft, die Herr Mustaine um sich geschafft hat, ist technisch über jeden Zweifel erhaben, trotzdem ist das Album in meinen Ohren nur "ok" und das war es auch schon. Ich bin ganz sicher, hätte eine andere Band als Megadeth dies auf den Markt geworfen, die Reaktionen wären nicht derart euphorisch ausgefallen. Die Songs sind einfach nicht mitreißend genug, treffen nicht hundertprozentig ins Schwarze. Wobei man natürlich sagen muss, dass der Spaß für Megadeth-Verhältnisse (also die der letzten Jahre!) ein echter Knaller geworden ist - ist halt alles relativ! Ist "ganz ok" also ein zweiter Frühling, oder ein Armutszeugnis für eine Band, die nicht nur einen grandiosen Genreklassiker in ihrer Diskographie hat? Ich weiß es nicht...

"Dystopia" wird sicherlich nicht wirklich oft bei mir laufen, aber ich hoffe ganz ehrlich, dass Onkel Dave seine Mitstreiter für längere Zeit behält und auf dem nun eingeschlagenen Weg weiter schreitet!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. The Threat Is Real
02. Dystopia
03. Fatal Illusion
04. Death From Within
05. Bullet To The Brain
06. Post American World
07. Poisonous Shadows
08. Look Who's Talking (iTunes-Bonustrack)
09. Conquer Or Die
10. Lying In State
11. The Emperor
12. Last Dying Wish (iTunes-Bonustrack)
13. Foreign Policy (FEAR-Cover)

Septagon: Deadhead Syndicate

septagon1Label: Cruz Del Sur Music

Spielzeit: 66:42 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 05. Februar 2016

 

Das Quintett Septagon veröffentlicht in Bälde sein Debütalbum 'Deadhead Syndicate' und soll daher Gegenstand dieser Rezension sein. Der Band, welche 2013 von Markus Ullrich, Gitarrist der süddeutschen Power-Metal-Formation Lanfear, mit dem Anspruch gegründet wurde, brutalen, aber dabei technischen melodischen Thrash Metal vornehmlich amerikanischer Prägung zu spielen, stießen weitere Mitstreiter - u. a. Musiker von Atlanten Kodex - dazu. Was hat der Käufer also zu erwarten?

Natürlich brutalen, aber dennoch technischen melodischen Thrash Metal, haha. Ein bisschen Testament hier, eine Schäufelchen Flotsam And Jetsam dort, Heathen oben drauf und Death Angel sowie Metallica zu 'Master...'-Zeiten im Nachgeschmack. Will heißen: ausgefeilte Melodien, stampfende Rhythmen und wohlgefälliger Gesang (Markus von den oben erwähnten Atlantean Kodex), der nicht selten nach dem des Flotsam-Fronters klingt, aber ansonsten sehr viel Eigenständigkeit beweist. Manche (wie ich) werden ein wenig positive Sperrigkeit vermissen; zudem wird hier natürlich auch das Rad nicht neu erfunden. Aber in rein objektiver Hinsicht haben die fünf Jungs aus dem Süden unserer Republik verdammt noch mal alles richtig gemacht - schließlich sind die Kompositionen erstklassig, zudem abwechslungsreich dargeboten sowie ziemlich gut produziert - und sollten vor allem allen Fans des Bay-Area-Thrashs die Tränen in die Augen treiben (aber nicht nur denen). Insgesamt eine ziemlich gediegene Scheibe, auch wenn da ein wenig die Rostspuren fehlen.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Ignite The Apocalypse
02. Revolt Against The Revolution
03. Exit…Gunfire
04. Ripper
05. Septagon Conspiracy
06. Henchman Of Darkness
07. Deadhead Syndicate
08. Unwanted Company
09. Secret Silver Panorama Machine

Prong: X-No Absolutes

PRONG X No Absolutes WebLabel: SPV/Steamhammer

Spielzeit: 44:37 Min.

Genre: Thrash / Hardcore

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 05. Februar 2016

 

Prong haben ein Problem: die Band ist zwar wieder hochaktiv, wirkt aber zu umtriebig und unausreichend auf das große Ganze fokussiert. Zu wenig wirkliche Höhepunkte vermögen Tommy Victor und Co. zu diesem Zeitpunkt ihrer Karriere zu setzen. Und so überrascht es leider wenig, dass „X-No Absolutes“ kaum besser als das letzte Studioalbum „Ruining Lives“, vor allem aber deutlich weniger abwechslungsreich als das nach wie vor absolut empfehlenswerte Coveralbum „Songs From The Black Hole“ aus dem vergangenen Jahr geraten ist.

Warum so viel Musik in so kurzer Zeit? Klar, die Band muss irgendwie von dem leben, was da finanziell hereinkommt – aber ich betrachte das Ganze als Hörer ausschließlich unter qualitativen Gesichtspunkten. Und stelle fest, dass die besten Momente der in den vergangenen 24 Monaten veröffentlichten Alben ein Endprodukt ergeben hätten, welches es fast mit den Sternstunden der Diskografie wie „Cleansing“ (1994) aufnehmen könnte. Nur fast – aber immerhin. Stattdessen wird aber leider im Hauruckverfahren ein Album nach dem nächsten auf den Markt geworfen und Prong bieten darauf fast schon folgerichtig nicht nur glänzendes Material.

Erneut ist die aktuelle Platte zwar hörenswert, doch insgesamt nicht meisterhaft oder gar Funken sprühend wie die frühen Feuerwerke. Es gibt stattdessen immer wieder diese Stellen, die austauschbar oder bekannt klingen. Streckenweise ist alles noch im grünen Bereich, aber kaum zwingend. Die Band überrascht nicht mehr (außer vielleicht bei den Linkin Park-Anklängen in „With Dignity“) und verwaltet lediglich ihren eingefahrenen, routinierten Standard. Einen Übersong wie in den Neunzigern (und damals gab es mehrere Lieder dieser Sorte auf jedem Prong-Album) wird man hier vergeblich suchen. Vereinzelte Höhepunkte gibt es – aber das Zeug zum wahren Klassiker hat keiner davon.

Natürlich macht das Album Spaß, natürlich verbergen sich darauf auch tolle Melodien und Songs („Without Words“, „No Absolutes“, „Ultimate Authority“). Der ganz große Kick bleibt jedoch auch dieses Mal leider aus – das Coveralbum war klar besser. Die Band sollte künftig wieder länger an den Songs feilen, um wie in ihrer seligen Vergangenheit wahre Schmuckstücke zu feilen. „X-No Absolutes“ ist Vordergründigkeit ohne Tiefgang – nett zu hören zwar, und gefallen tut es auch – aber letztlich positioniert sich dies alles doch zu sehr im akustischen Meer des blanken Durchschnitts.

Phasenweise gefiel mir das Album gut, doch nach mehreren Wochen der Auseinandersetzung damit steht als Ergebnis leider eindeutig im Raum: wenig davon wird sich nachhaltig im Gedächtnis halten, das meiste bald wieder vergessen sein. Von einer Band, die vor über 20 Jahren so einflussreich und genial war, erwarte ich eindeutig mehr.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

01. Ultimate Authority 2:54
02. Sense Of Ease 4:05
03. Without Words 3:18
04. Cut And Dry 3:51
05. No Absolutes 3:17
06. Do Nothing 3:40
07. Belief System 3.21
08. Soul Sickness 3:05
09. In Spite Of Hindrances 2:45
10. Ice Runs Through My Veins 4:04
11. Worth Pursuing 3:12
12. With Dignity 3:14
13. Universal Law (DigiPak bonus track)

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