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Death Hawks: Sun Future Moon

death hawksLabel: Svart Records

Spielzeit: 43:03 Min.

Genre: grenzsprengender Seelenbalsam im Vierländereck zwischen Krautrock, Siebziger Rock, Space Rock und Artpop

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Wenn man die erste Veröffentlichungswoche des Oktobers außen vor lässt, dann ist dies für mich das beste Album des letzten Jahresdrittels 2015.

Es ist schwierig, die Musik der Death Hawks eindeutig zu kategorisieren. Anstelle von Wegweisern hin zu anderen Bands nagle ich deshalb zuerst ein Bündel passender Adjektive an alle umliegenden Bäume: „Sun Future Moon“ ist meditativ, sanft, umschmeichelnd, wohlklingend, ausgleichend, beruhigend, zärtlich und – magisch.

Man kann an die Balladen von Led Zeppelin, insbesondere zu „III“-Zeiten, denken – gerne auch mit einem minimalen Schuss „Sgt. Pepper's“-Beatles versehen („Friend Of Joy“), dann taucht unvermittelt die Brillanz des frühen David Sylvian und dessen ehemaliger Band Japan auf (man höre nur „Dream Life, Waking Life“, „Heed The Calling“ und „Wing Wah“), leichte Krautrock-Anklänge sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen, in einem der beiden absoluten Höhepunkte des Albums, „Behind Thyme“, klingt am Ende das überragende Melodien- und Harmonieverständnis von Fleetwood Mac durch – und zwar sowohl jenes traumhaft-versponnene der Danny Kirwan-Ära (erste Hälfte der Siebziger) als auch das der ab 1975 eingetretenen Buckingham/Nicks-Superstardom-Zeit. Oh, ich wünsche mir bei jedem Durchgang, die Band würde hier endlos weiterspielen. Der zweite ganz große Höhepunkt lautet auf den Namen „Dream Machine“, hier schlägt das Pendel gar in Richtung Space Rock aus – vermutlich der offensichtlichste „Hit“ des Albums.

Man kann den Sound in seiner Gänze nicht leicht fassen, denn die Band klingt wie niemand sonst derzeit. Und das ist wunderbar – es ist selten, dass Bands heutzutage noch mit einer eigenen Vision, einem eigenständigen und regelrecht visionären Schaffen auftrumpfen können. Dies mag auch ein Grund dafür sein, dass teilweise absurde Einordnungen vorgenommen werden. Es gibt tatsächlich Reviews, in welchen dies hier als Bluesrock bezeichnet wurde, und dies ist – mit Verlaub – einfach nur Unsinn.

Psychedelisch kann man das Album nennen, man muss dies aber nicht zwangsläufig. Viel zentraler ist folgendes: „Sun Future Moon“ ist eine wunderbar entschleunigende Platte, sie spült dem Hörer ihre Musik gleich einer wunderbar sanften und warmen Südseebrandung in die Ohren, beruhigt und entspannt dabei ungemein. Dies liegt nicht etwa daran, dass dies hier ein Album voller Balladen wäre – ich kann diese Bezeichnung nur dem Ende mit „Future Moon“ und „Friend Of Joy“ ans Revers heften, und selbst diese sind von der prototypischen Vorstellung einer klassischen Ballade ein gutes Stück weit entfernt. Nein, es handelt sich bei den hier vertretenen Songs vielmehr durchgängig um komplett beruhigende Wohlklänge, welche mich nach einiger Zeit (und Zeit sollte man dem Album in der Tat geben!) nicht mehr losgelassen haben. „Sun Future Moon“ ist ein Meer an Melodien und Traumklängen. Das Funkeln der Sterne, das Rauschen des Ozeans, die erhabene Schönheit jeglicher Wunder der Natur – all das und noch viel mehr höre ich aus jeder Note dieses fabelhaften Werkes.

Die Möglichkeit des Eskapismus aus unserer hektischen, Tag für Tag mehr aus den Fugen laufenden Welt findet man im aktuellen Musikgeschehen derzeit in dieser Qualität und Vehemenz kaum irgendwo anders. „Sun Future Moon“ ist ein magisches Ticket zu einer Reise in bessere, komplett verheißungsvolle Welten; es ist ein enorm wertvolles Album, welches eine ungleich größere Aufmerksamkeit verdient hätte.

Daniel Lofgren

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Hey Ya Sun Ra 05:23
2. Ripe Fruits 05:00
3. Dream Machine 04:54
4. Behind Thyme 04:40
5. Seaweed 04:59
6. Dream Life, Waking Life 03:44
7. Heed The Calling 03:37
8. Wing Wah 03:03
9. Future Moon 04:02
10. Friend of Joy 03:28

The Temperance Movement: White Bear

temperance movement white bear 8444Label: Earache / Edel

Spielzeit: 35:46 Min.

Genre: Retro Rock

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 15. Januar 2016

 

Nach dem selbstbetitelten Debütalbum von vor zweieinhalb Jahren legen The Temperance Movement pünktlich zum Jahresbeginn 2016 nach. „White Bear“ ist dabei nicht die musikalische Rettung des Abendlandes, allerdings auch bei weitem kein Rohrkrepierer innerhalb der unentwegt wogenden Brandung des vermeintlich endlos tosenden Siebziger-Revivals geworden. Stärker als ihre namhaften Mitkonkurrenten auf dem übersättigten Markt hat die Band sich dabei der Einflussschiene Faces / Humble Pie bedient, in neuzeitlichere Kategorien umgedacht steht ganz klar der Name Black Crowes im Raum – man höre nur „Get Yourself Free“ oder „A Pleasant Peace I Feel“.

Großen Tiefgang bietet „White Bear“ nicht zwangsläufig – kein Song unterschreitet das durchweg gute Niveau, allerdings gibt es auch nichts, das darüber hinaus an den Pforten musikalischer Unsterblichkeit klopfen oder Anspruch auf höchste Kritikerweihen anmelden könnte. Am empfehlenswertesten klingen das spannend treibende „Lorraine“, der vielschichtige Titelsong sowie das tragische „I Hope I'm Not Losing My Mind“, welches das Albums gut platziert mit einer nachdenklichen Note beschließt.

An der Haustür der bereits genannten Black Crowes (allemal eine größere Hausnummer als sämtliche aktuellen Retrobands) kann auf keinen Fall gerüttelt werden – zwar war auch die Band um die Robinson-Brüder nie originell, aber durch tonnenweise Charisma hat die Band es gerade in ihren frühen Jahren, als die Musikwelt ihnen für einige Zeit (mit) zu Füßen lag, geschafft, darüber hinaus gehörig zu punkten – herausragende Songs samt ikonischer Videoclips wie bei „Remedy“ haben da nicht geschadet. Der ganz große, vergleichbare Hit samt der entsprechenden „larger than life“-Attitüde der Black Crowes ist hier nicht zu finden.

Überragende Tonkunst muss es sicher nicht immer und unabdingbar für jeden Fall und jedes Album sein – und im aktuellen Retro-Reigen gefällt mir „White Bear“ deutlich besser als das noch immer aktuelle Rival Sons-Album „Great Western Valkyrie“ – in dessen Nachbarschaft sind The Temperance Movement – bei all den anderen mit der Retro-Bauchlade ausgestattet daher musizierenden Namen – derzeit am ehesten stilistisch zu verorten.

„White Bear“ ist – wie gesagt – gut. Es ist knackig, reduziert, manchmal roh, manchmal poliert. Das letzte Quäntchen fehlt noch, aber die Band mag dieses in der Zukunft noch für sich kultivieren. Bis dahin kann man The Temperance Movement mit dem, was sie tun, nur alles Gute wünschen und ihnen für eine allemal ansprechende Reise in die musikalische Vergangenheit danken. Knappe fünf Punkte sind da durchaus vertretbar.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

1. Three Bulleits
2. Get Yourself Free
3. A Pleasant Peace I Feel
4. Modern Massacre
5. Battle Lines
6. White Bear
7. Oh Lorraine
8. Magnify
9. The Sun and Moon Roll Around Too Son
10. I Hope I’m Not Losing My Mind

Axel Rudi Pell: Game of Sins

axel rudi pell game sins 8437Label: Steamhammer

Spielzeit: 64:26 Min.

Genre: Hard Rock

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 15. Januar 2016

 

Was der Axel rausbringt, hat Hand und Fuß und ist qualitativ grundsätzlich hoch anzusiedeln. Das wird sich in diesem Universum auch nicht mehr ändern und da bin ich verdammt froh drüber!

Denn die Qualitäten des Ausnahmegitarristen hier bei mir "umme Ecke" (wie wir Ruhrpöttler zu sagen pflegen!) dürfen mittlerweile auch dem letzten Grindcore-Fanatiker zu Ohren gekommen sein. Axel Rudi Pell und seine (ebenfalls hervorragenden!) Mitstreiter bieten in regelmäßigen Abständen (das Vorgängeralbum "Into the storm" kam fast genau zwei Jahre vorher heraus!) erstklassige Hard Rock dem begeisterten Publikum an und genau so verhält es sich auch diesmal wieder! Das ungewöhnlich Intro "Lenta Fortuna" irritiert ganz kurz, aber dann geht es sofort in die Vollen und die Kollegen zeigen ihr ganzes Können. Und das bedeutet, über eine Stunde grandiose Songs, die selbstverständlich die typischen Einflüsse von "Rainbow" bis "Led Zeppelin" erkennen lassen, aber damit kann man ja nicht viel falsch machen und gehört einfach dazu! Zumal wenn man mit soviel Talent bedacht wurde wie Kollege Pell.

Auch Sänger Johnny Gioeli singt wieder einmal ganz wunderbar (auch wenn ich mir immer noch Jeff Scott Soto zurück wünsche!) und veredelt wirklich jeden Song. Im direkten Vergleich mit dem wahnsinnig geilen Vorgänger-Album (das hat damals von mir die Höchstnote bekommen!) belegt "Game of sins" zwar nur den zweiten Platz, aber das ist eh nur knapp und wir bewegen uns wie schon erwähnt auf verdammt hohem Niveau! So kann der Herr Pell sehr gerne noch ein paar Jahrzehnte weitermachen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklisting Digipak:

1) LENTA FORTUNA (INTRO) 01:24
2) FIRE 05:34
3) SONS IN THE NIGHT 05:07
4) GAME OF SINS 08:43
5) FALLING STAR 05:14
6) LOST IN LOVE 06:07
7) THE KING OF FOOLS 04:58
8) TILL THE WORLD SAYS GOODBYE 07:40
9) BREAKING THE RULES 05:07
10) FOREVER FREE 08:29
11) Bonustrack:ALL ALONG THE WATCHTOWER 06:03

Hostium: The Bloodwine of Satan

Hostium The Bloodwine of Satan CD LPLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 37:01 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Vor acht Jahren gegründet war es nach ihrem Demo "Pissing incest on the virginborn" (Was für ein Titel! Mehr Black Metal geht nicht!) sehr schnell wieder totenstill um die Kanadier. Aber nicht für immer, denn nun stehen sie wieder auf der Matte und haben ein ganz frisches Album mitgebracht!

"The bloodwine of Satan" ist purer, unverfälschter Black Metal geworden und gefällt mir ganz ausgezeichnet! Kein Schnickschnack, keine schmückenden Elemente, hier gibt es nur hasserfüllte Aggression und Huldigungen an den Gehörnten! Das Trio (die übrigens alle auch bei "Nordwind" spielen!) schafft es, mit den klassischen Zutaten und gekonntem Spiel mit dem Tempo, eine tiefschwarze und bitterböse Atmosphäre zu kreieren, die so richtig schön altmodisch daherkommt.

Die Produktion ist angemessen dreckig, auch hier hat die Band alles richtig gemacht. Ein verdammt geiles Old School Black Metal Album, das intensiv den Geist alter Zeiten transportiert. Von solcher Musik kann man gar nicht genug bekommen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Through Realms Of Oblivion
2. Holy Spirit Of Satan
3. Bloodwine Chalice
4. Arcane Deathwomb
5. Epitaph
6. From Soulless Ruins
7. Epitaph
8. Thirst For Destruction / Heathen Burial

Ur Draugr: With Hunger Undying

Ur Draugr  With hunger undyingLabel: ATMF

Spielzeit: 45:55 Min.

Genre: Progressiver Black/Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Aus dem fernen Australien kommt diese Band, doch wer sich jetzt schon auf das typische "Koala-Getrümmer" freut, der tut dies zu früh! Denn "Ur Draugr" sind anders. Das merkt man schon am herrlichen (aber untypischen!) Cover, ganz schnell aber auch an der Musik.

Die Australier sind komplex, kompliziert und kreativ, man kann ihren angeschwärzten Death Metal (oder andersherum!) sicherlich als progressiv einordnen und bezeichnen. Dabei geben sie nie zu viel von der nötigen Brutalität ab, verlieren sich auch nicht in selbstverliebten Kunststückchen, auf der anderen Seite gibt es auf "With hunger undying" zu keiner Zeit Musik von der Stange! Wie so oft bei solchen Alben benötigt man natürlich ein oder zwei Durchläufe mehr, um das Ganze komplett zu verarbeiten, aber auch das hält sich in Grenzen. Man muss hier definitiv keinen Crossover-Overkill wie zum Beispiel bei "Dan Deagh Wealcan" befürchten.

"Ur Draugr" gehen eigene Wege, sind aber nie zu weit von den Wurzeln des Black, bzw. Death Metal entfernt! Ein hochinteressantes und intelligentes Album, das Eure Aufmerksamkeit definitiv verdient hat!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Fertile Crescent 08:40
2. Seeds Sown in Famine 05:42
3. Rise Of The Thaumaturge 03:16
4. Solace Within Torpor 05:58
5. Augur Incarnate (Distended Crown) 04:50
6. Cult Of The Greatwurm 05:23
7. Lethe Drinker 02:45
8. With Hunger Undying 09:21

Toothgrinder: Nocturnal Masquerade

toothgrinder nocturnalLabel: Spinefarm Records

Spielzeit: 48:37 Min.

Genre: Metalcore/ New Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 29. Januar 2016

 

Holla, die Waldfee! Hätte mir jemand die ersten 77 Sekunden des ersten Tracks 'The House (That Fear Built)' von 'Nocturnal Masquerade' vorgespielt, ich hätte sehr wahrscheinlich vermutet, dass es sich bei diesem um älteres Material der Maskenträger von Slipknot handelt. Bellender Gesang, schräge Gitarrenmelodien und ein Mordstempo. Dann folgt ein vertrackterer Part, der so auch von Tool sein könnte. Und ab 1 Minute 41 bekommen wir ne erstklassige Hookline mit famosem cleanen Gesang zu hören, was irgendwie schon in Richtung Staind geht. Und wundersamer Weise gelingt es der Band, das alles wie aus einem Guss wirken zu lassen. Ähnlich verhält es sich auch mit den restlichen elf Stücken, welche allesamt sehr abwechslungsreich und vielschichtig sind, ohne sich auch nur eine Sekunde in vermeintlich wohlgefälligem Mainstream-Metal zu verlieren; dafür sorgen allein schon die Deathcore-Anteile, aber auch experimentellere Parts mit mehrstimmigem Gesang, wüsten Keyboard-Spielereien und abgefahrenen Samples.
Die Produktion ist natürlich allererster Sahne, d. h. das Gebotene ballert schon äußerst druckvoll aus den Boxen und wird nicht nur Helene-Fischer-Fans zermürben, haha!
Auch wenn die Fraktion der "wahren Metaller" es wohl nicht hören will: das hier ist eine sehr gelungene Mischung aus dem ach so verachteten New Metal und dem noch mehr verhassten Metal- bzw. Deathcore UND sehr, sehr gediegen. Jedem Fan härterer Musik, der sich traut, auch mal modernere Sachen wie Fear Factory, Meshuggah, Bullet For My Valentine oder Stone Sour zu hören, wird mit vorliegendem Output mit Sicherheit seine helle Freude haben.
Hier noch die Eckdaten, ausnahmsweise mal zum Schluss: das Quintett Toothgrinder kommt aus dem US-amerikanischen Bundesstaat New Jersey, gründete sich 2010 und veröffentlichte in den Jahren 2011, 2012 sowie 2014 jeweils eine EP. 'Nocturnal Masquerade' ist das Debütalbum des Fünfers.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. The House (That Fear Built)
02. Lace & Anchor
03. Coeur d'Alene
04. I Lie In Rain
05. Blue
06. The Hour Angle
07. Dance Of Damsels
08. Diamonds For Gold
09. Nocturnal Masquerade
10. Despondency Dejection
11. Schizophrenic Jubilee
12. Waltz Of Madmen

Abbath: Count the Dead (7")

Abbath Count The DeadLabel: Season of Mist

Spielzeit: 08:01 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass Kollege Abbath diese fröhliche kleine EP herausgebracht hat, aber durch die ganzen Feiertage hat sich meine Lieferung aus Frankreich etwas verzögert.

Auf der 7" werden uns zwei Songs dargeboten, erster ("Count the dead") wird uns auch auf dem Ende des Monats erscheinenden Longplayer begrüßen. Und der Song hat es in sich! Sehr wuchtig, mit viel Power erinnert er an Immortal in ihrer Spätphase aber deutlich roher! Eine Mischung, die mir ausgezeichnet gefällt und mich sehr neugierig auf das kommende Album macht. Der zweite Track ist eine Coverversion des Judas Priest Klassikers "Riding on the wind" (gibt es übrigens nur auf dieser EP!), die ich ebenfalls als ausgesprochen gelungen bezeichnen möchte. Abbath hat definitiv sein Feuer noch lange nicht verloren (dafür verliert er ständig Bandmitglieder!!).

Wer die EP sein Eigen nennen möchte, sollte unbedingt beim Label selber bestellen, dort gibt es zum jetzigen Zeitpunkt (06.01.2016) sogar noch die limitierte Version in "Clear Vinyl"! Bei Ebay gibt es das Teil nämlich schon jetzt zu unverschämten Wucherpreisen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Count The Dead
Riding On The Wind

Seite 246 von 278

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