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Onslaught: Live at the Slaughterhouse (CD + DVD)

Onslaught  Livexxl Label: AFM Records

Spielzeit: 70:09 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Sieben Jahre nach ihrem letzten Live-Album beehrt uns die britische Thrash-Legende mit einem weiteren. Mir liegt hier allerdings nur die passende CD vor, es geht im Folgenden also nur um die Musik!

Und die ist wie immer bei den Kollegen, allerfeinster Uralt-Thrash, der von der Band auch live mit unglaublicher Spielfreude und mächtig viel Power umgesetzt wird. Netterweise wird auf großartige Ansagen oder ähnliche Gimmicks verzichtet, es gibt einfach nur lecker einen auf die Glocke. Die Songauswahl ist in Ordnung, da kann es eh niemandem wirklich recht machen - das Publikum ist jedenfalls begeistert und auch mir gefällt der Spaß. Aufgenommen wurde das Ganze an zwei Konzertabenden (einer in Bristol, einer in London) im Juli 2014.

Mir persönlich gefällt das Ende am Besten, wenn die Band die ganz alten Klassiker auspackt und mit "Thermonuclear devastation" vom Debüt einen fantastischen Schlusspunkt setzt. Gut gemachte Live-Scheibe, aber ein richtiges neues Album demnächst wäre natürlich noch geiler!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

CD/DVD
01. The Sound Of Violence
02. Killing Peace
03. Chaos Is King
04. Let There Be Death
05. Children Of The Sand
06. Rest In Pieces
07. 66 'Fucking' 6
08. Destroyer Of Worlds
09. In Search Of Sanity
10. Fight With The Beast
11. Metal Forces
12. Onslaught (Power From Hell)
13. Thermonuclear Devastation

Bonusmaterial (DVD)
- 20 Min. Dokumentation
- Musikvideo “66 Fucking 6”
- Teaser

Black Cobra: Imperium Simulacra

black cobraxxlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 48:10 Min.

Genre: Sludge/Stoner Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Das US-amerikanische Duo Black Cobra präsentiert auf seinem kürzlich erschienen fünften Album 'Imperium Simulacra' acht bzw. neun wüstenrockige Sludgenummern, denen Versatzstücke aus dem Hardcore, dem Doom sowie dem Thrash Metal beigemengt wurden. Bereits 2001 gegründet, veröffentlichten die beiden Kalifornier Jason Landrian und Rafael Martinez neben den oben bereits erwähnten Full-length-Scheiben eine EP, eine Split-EP (mit Eternal Elysium) sowie ein Video und haben somit bereits eine ganze Latte Veröffentlichungen im Spiel und wohl auch entsprechende Live-Erfahrung sammeln können. Mitunter sind die Kompositionen nicht immer ganz nachvollziehbar, auch die Produktion könnte ein wenig aufgeräumter sein, aber das ist mal wieder meckern auf hohem Niveau, haha.
Wer sowohl Eyehategod als auch Cathedral geil findet, sollte diesen Output definitiv mal antesten.
Das gediegene Teil gibt es als Platte, CD und Kassette.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklist:

01. Challenger Deep
02. Imperium Simulacra
03. Fathoms Below
04. Eye Among the Blind
05. The Messenger
06. Obsolete
07. Dark Shine
08. Sentinel (Infinite Observer)
---------------------------------------
09. Technical Demise (Bonus)

Magnum: Sacred Blood-“Divine“ Lies

magnum sacred blood divine lies 8560Label: SPV/Steamhammer

Spielzeit: 55:54 Min.

Genre: melodischer und erdiger Hardrock

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Es ist einfach wunderschön, wie viele Bands aus dem goldenen Zeitalter der modernen Musikgeschichte auch heute noch zu glänzen vermögen. Gerade die erschütternden Todesfälle der jüngsten Vergangenheit – von David Bowie über Paul Kantner und Glenn Frey bis hin zu Lemmy – stimmen noch dankbarer für jeden gelungenen Nachhall dieser magischen Jahrzehnte, in welche sich jeder wahre Musikliebhaber aus tiefstem Herzen zurücksehnt.

Magnum sind abzüglich ihrer kurzen Pause seit über 40 Jahren mit dabei, sie haben etliche Höhen und Tiefen durchlitten – auch qualitativ. Das Spätwerk mag dabei selbst im Falle von „Princess Alice And The Broken Arrow“ nie ganz so hell gestrahlt haben wie die Klassiker der Achtziger Jahre, doch eine wirkliche Bruchlandung lässt sich darunter kaum finden. An diese Messlatte knüpft das neue Album an. Es ist dabei deutlich erdiger, roher und zielgerichteter als der gute Vorgänger „Escape From The Shadow Garden“ und überholt diesen noch. Die Keyboards blasen die Songs nicht pompös auf, sondern garnieren die gekonnt angerichteten Süßspeisen vielmehr mit einer vollmundig-würzigen Note.

Magnum haben sich alleine durch etliche ihrer ikonischen Cover bereits seit den ganz frühen Jahren als eines der perfektesten Bindeglieder zwischen High Fantasy und klassischem Hardrock empfohlen (leider ist das aktuelle Cover nicht durchgängig gelungen), sind aber nie an dieser visuellen Schnittstelle hängengeblieben, sondern haben insbesondere auch durch die farbenfrohe und fantasieanregende Musik zusätzlich an dieser Symbiose gefeilt.

Dies findet sich auf „Sacred Blood-Divine Lies“ erneut und erfreut dadurch Herz, Kopf und Ohren.
Magnum befördern alleine schon durch ihre Melodien gedanklich immer wieder in eine durch und durch britische Parallelwelt, welche sich aus den durch Lewis Carroll, J.R.R. Tolkien und C.S. Lewis erschaffenen Fantasien, der Artus-Sage und was-weiß-ich-nicht-noch-allem zusammenfügt. Beispielhaft dafür lausche man nur „Twelve Men Wise And Just“, in welchem am Ende gar die Epik des Man-Klassikers „Would The Christians Wait Five Minutes? The Lions Are Having A Draw“ von 1971 durchklingt (ein Song, welchen man am besten in einer Live-Version hören sollte).

Auf der B-Seite finden sich Songs, die facettenreicher und dadurch zunächst sogar spannender als jene der A-Seite erscheinen. Nach eingehender Auseinandersetzung über mehrere Wochen hinweg stellen sich einige davon trotz zweifelsfrei vorhandener Qualität als weniger prägnant und nachhaltig heraus. Dadurch erlebt das Album eine leichte Abstufung in der Endnote, ist aber dennoch am obersten Ende von „gut“ anzusiedeln und insgesamt eines der stärksten Magnum-Alben des neuen Jahrtausends, durchaus mit neuen Klassikern. Man höre nur „Crazy Old Mothers“, „Gypsy Queen“ und „Twelve Men Wise And Just“.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

01 Sacred Blood “Divine” Lies 6:41
02 Crazy Old Mothers 5:48
03 Gypsy Queen 4:29
04 Princess in Rags (The Cult) 5:27
05 Your Dreams Won't Die 5:25
06 Afraid of the Night 4:32
07 A Forgotten Conversation 4:56
08 Quiet Rhapsody 5:40
09 Twelve Men Wise and Just 6:18
10 Don't Cry Baby 5:05

Triumvir Foul: Triumvir Foul

Triumvir Foul  Triumvir FoulLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 43:51 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. Februar 2016

 

Auf dieses Album habe ich mich richtig gefreut, denn schon ihr Demo (bzw. 7") "An oath of blood and fire" hatte mich damals rundum begeistert. Und das Beste ist: Die Band führt ihren Sound genau dort fort, wo das Demo aufgehört hat - Herrlich!

Denn das Duo aus Portland hat sich ganz und gar dem räudig/ranzigen Underground Death Metal verschrieben. Ein leicht dumpfer Sound garniert die an Morbidität und Abartigkeit kaum zu überbietende Musik und bildet so eine unheilige Einheit. Die hasserfüllte Atmosphäre zieht sich wie ein fauliger roter Faden durch das Album und rundet das Ganze grandios ab. Dreckig, fies und böse, so klingt dieses Album und es ist eine wahre Freude. Gnadenlos ziehen die Protagonisten ihre Songs mal durch doomige Passagen, verweilen meist im oberen Mid-Tempo-Bereich, können aber gerne auch beizeiten völlig ausrasten. Da können Kapellen von Autopsy, über Grave Miasma bis hin zu ganz alten Morbid Angel als Referenzen herhalten. Ich liebe diesen verrottenden Sound und kann ihn den ganz kaputten Death Metal Fanboys unter unseren Lesern nur wärmstens ans Herz legen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Labyrinthine - The Blood Serpent Unwinds 07:57
2. Profanation (of the Wicked) 03:46
3. Pathways to Decay 04:56
4. Hedonistic Prayer - the Abhorrent Depths of Perversion 03:56
5. The Vomit of the Three Serpents (Ušumgallu, Bašmu, Mušmaḫḫū) 04:02
6. Endless Spiritual Violence 03:47
7. Banished to Silence and Slavery 04:10
8. Carnal Spectre 04:10
9. Tower of Bašmu - The Corruption of Flesh and Spirit 05:02

Redemption: The Art Of Loss

redemptionxxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 75:52 Min.

Genre: Prog

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Vimeo

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Das schlichte Albumcover zeichnet ein zerbrochenes Glas. Auf dem Tisch läuft eine rote Flüssigkeit aus. Das Bild macht neugierig, denn die "Verpackung" ist manchmal genau so wichtig wie der Inhalt. Und der Inhalt hat es auch diesmal in sich.

Der Albumtitel "The Art of Loss", der so was Ähnliches wie "Die Kunst des Verlustes" bedeutet, steht programmatisch für das sechste Album von den US-Amerikanern Redemption. Bandkopf Nick van Dyk lässt sich textlich über die Erkrankung von Gitarrist Bernie Versailles aus, der gesundheitlich schwer angeschlagen ist und auf "The Art of Loss" nicht mitwirken kann. Bleibt zu hoffen, dass Versailles weiter genesen wird und bald wieder für die Band zur Verfügung steht. Ersetzt wird er u.a. von Chris Poland (Megadeth), was die Qualität auch nicht schmälert, das Album aber etwas weniger homogen wirken lässt, als die vorangegangenen Longplayer.

Über allen thront hier mal wieder der eindringliche Gesang von Ray Alder, der ja auch bei den Landsleuten von Fates Warning eine hervorragende Figur abliefert. Van Dyk hat die Vocal Lines ganz auf Alder zugeschnitten und das macht das textliche Konzept noch mal etwas eindringlicher. Besonders beeindruckend sind aber nicht nur die Emotionen, die Alder mit seiner Stimme transportiert, sondern auch die fesselnden Hooklines die daraus resultieren.

Höhepunkte sind hier zahlreich vertreten, wie zum Beispiel der elegische Acht-Minüter "Slouching Towards Bethlehem" der gegen Ende ein sehr prägnantes Solo bietet. Das kompaktere "Damaged" lebt von seiner hervorragenden Instrumentierung, besonders der Keyboard Klang - wie auf allen Songs - ist hier eine reine Wohltat. "The Center of the Fire" ist ein kommender Genre-Klassiker und wird am Ende des Jahres ganz oben in meiner "Song des Jahres" Liste stehen. "At Day's End" beschließt dann in seinen 22 Minuten "The Art Of Loss". Der Abschluß des Albums lässt von einem kleinen Happy End träumen. Nicht alles ist so schwarz, wie jeder Tag endet auch das Negative irgendwann.

Fazit: Redemption liefern mit "The Art Of Loss" eine sehr ansprechende Vorstellung und auch eine gute Dosis "Seelenfutter". Man kann sich in das Album wie eine warme Decke einwickeln und fühlt sich am Ende etwas besser als zuvor. Klare Kauf-Empfehlung!

Christian Schmitz

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Art of Loss
2. Slouching Towards Bethlehem
3. Damaged
4. Hope Dies Last
5. That Golden Light
6. Thirty Silver
7. The Center of the Fire
8. Love Reign o’er Me
9. At Day’s End

The New Black: A Monster's Life

the new black 2016xxLabel: AFM Records

Spielzeit: 35:38 Min.

Genre: Modern Hard Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Dass die Jungs von "The New Black" aus Würzburg kommen, hört man ihnen auch auf ihrem neuen, vierten Longplayer zu keinem Moment an, so durch und durch amerikanisch ist ihre Mucke und das meine ich ganz eindeutig als Kompliment!

So und nicht anders hat moderner Hard Rock zu klingen! Flott und mit viel Power aufgespielt verbindet die Band gekonnt alte Rock Tugenden mit dem Elan moderner Bands wie Godsmack oder Alter Bridge. Unterstützung fand man bei der Produktion diesmal von Jacob Hansen (Volbeat), der den Kollegen den perfekten Sound auf den Leib geschneidert hat. Dazu kommen die saucoolen Songs, die von der ungeheuren Spielfreude der Band vorgetragen, einfach jedes Mal ins Schwarze treffen. Dass die Band nicht schon längst den ultimativen Durchbruch (gerade auch über dem großen Teich) geschafft hat, ist mir ein Rätsel, denn wenn man vergleicht, was sonst so an ähnlicher Mucke einen Riesenerfolg hat, da kann man nur feststellen, dass die Würzburger da locker mithalten können. Also radiotauglich sind ihre Songs allemal! Drücken wir der Band die Daumen, dass es nun mit "A Monster's Life" endlich klappt. Verdient haben sie es definitiv!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Long Time Coming 03:54
2. Blockbuster Life 03:46
3. With a Grin 03:49
4. Send in the Clowns 03:37
5. Dead in the Water 03:29
6. Buddha Belly 03:54
7. The Beer of No Return 03:22
8. A Pill Named Ting 03:10
9. Better 03:23
10. That's Your Poison, Not Mine 03:14

Asphodelus: Dying Beauty And The Silent Sky

Asphodelus xxl Label: Iron Bonehead

Spielzeit: 22:25 Min.

Genre: Gothic Death Doom

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 22. Februar 2016

 

Asphodelus sind beileibe keine Unbekannten, sondern eigentlich nichts anderes als die Band "Cemetery Fog" mit einem Mann mehr Besatzung. Warum man sich umbenannt hat? Keine Ahnung, denn an der musikalischen Ausrichtung hat sich auch nicht wirklich viel geändert, ok man ist etwas melodischer geworden, so dass ich den Sound nunmehr als "Gothic Death Doom" bezeichnen würde, aber deshalb gleich eine Umbenennung?

Egal, was zählt ist die Musik und die ist immer noch vom Feinsten: Schöner, jetzt (wie schon erwähnt) gotisch angehauchter Death/Doom voller Atmosphäre und morbider Melodie. Leider ist die Konzeption der vorliegenden MCD nicht so gelungen. Zunächst ein fast drei Minuten langes Intro, das nun wirklich nicht umwerfend originell ist, dann folgt nach den grandiosen Song "Illusion of life" ein weiteres instrumental/sphärisches Zwischenspiel von viereinhalb Minuten. Auch wenn der letzte Song wieder ein ordentlicher Death/Doom Kracher ist, so findet sich einfach zu viel überflüssiges "Intro-Gedudel" auf der CD. Bei einem kompletten Album wäre das noch ok, aber so passt das Verhältnis nicht wirklich. Da hätte man lieber noch einen "echten" Song draufpacken sollen, die Jungs haben ja eindrucksvoll bewiesen, dass sie dies können.
Schade, denn so kann ich echt nur eine "L" Bewertung geben. Trotzdem bin ich auf weitere Veröffentlichungen der Finnen sehr gespannt!

PS: Das Cover ist echt grausam!!!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Side A
1. Intro instrumental
2. Illusion of Life
Side B
3. Dying Beauty & the Silent Sky instrumental
4. ''Nemo Ante Mortem Beatus''

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