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Chaos Echœs: Duo Experience/Spectral Affinities

Chaos Echoes Parisian Sessions   Rehearsal I LPLabel: Nuclear War Now!

Spielzeit: 36:36 Min.

Genre: Ambient Doom

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Zweiter Teil der Wiederveröffentlichungen von "Choas Echœs"! Diesmal handelt es sich um die auf 50 Stück limitierte CD "Duo experience/Spectral affinities" aus dem Jahre 2013.

Auch hier gibt es vier Songs, allesamt instrumental, die sehr schön die Entwicklung von "Parisian Sessions" hin zum grandiosen Debüt "Transient" dokumentieren! Man entfernt sich vom dreckigen, fiependen "Eyehategod-Sound" und wendet sich einer weitaus dunkleren, atmosphärischeren Ecke zu. Elemente des Ambient und Drone werden zum ersten Mal erkennbar, die Monotonie hält Einzug und verhilft damit der Band zu einem großen Schritt vorwärts. Obwohl diese EP eine fast genau so lange Spielzeit wie ihr Vorgänger aufweist, ist von Ermüdung oder gar Langeweile des Hörers (zumindest bei mir!) nichts mehr zu spüren. Diese vier Songs fesseln auf ganzer Länge!

Trotzdem bleibt die Musik der Franzosen nur etwas für Spezialisten und Eingeweihte -die haben aber definitiv Freude an dem Zeug!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Occurence 10:29 instrumental
2. Between Doors 06:38 instrumental
3. The Elders 09:55 instrumental
4. Moving Soil / Sand 06:11 instrumental
5. Moving Soil / Dust 03:23 instrumental

Gravewurm: Doomed to Eternity

gravewurm doomed coverLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 35:25 Min.

Genre: Black/Thrash Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Schon seit 1990 lärmt der Kollege "Funeral Grave" nun schon mit immer wieder wechselnder Besetzung durch die Weltgeschichte und man kann mit dem Sound seiner Truppe überhaupt nichts falsch machen, wenn man auf dreckigen Black/Death/Thrash Metal der alten Schule steht.

"Doomed to eternity" müsste der mittlerweile zehnte Longplayer der Band (flankiert von unzähligen Demos, EPs und Splits - ähnlich wie zum Beispiel bei "Nunslaughter!) sein und keine Ahnung, ob es an den beiden neuen Mitstreitern "Von Sligow" und "Sinistrauss" liegt, aber das Album hat echt die besten Songs zu bieten, die ich von der Band seit langem gehört habe! Rau, dreckig und mit viel Schmackes knallt uns das Trio die insgesamt elf Tracks um die Ohren, dass einem Hören und sehen vergeht. Diesmal ist der Thrash Faktor (auf Kosten des Death Metals) erheblich höher, was mir persönlich sehr gut gefällt! Gerade wenn die Mucke im Mid-Tempo-Bereich zelebriert wird, hat sie ihre besten und vor allem intensivsten Momente.

Es gibt mittlerweile unzählige Bands, die diesem Sound frönen (und sehr viele davon sind echt gut!), aber an Veteranen dieses Subgenres wie zum Beispiel die hier präsentierten "Gravewürm" kommen sie einfach nicht heran! Eine legendäre Band mit einem ihrer geilsten Alben - ganz fette Kaufempfehlung!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Shining Night Gleam
2. Fangs of the Serpent
3. The Abyss Calls and I Shall Answer
4. Sepulchral Sorceress
5. Bury My Coffin
6. Ancient Storms of War
7. Soul Stalker
8. The Wolves of Isengard
9. Lair of the Gravewurm
10. Doomed to Eternity
11. The One True Soul of Darkness

Throwers: Loss

Throwers LossLabel: Golden Antenna Records

Spielzeit: 32:03 Min.

Genre: Hardcore

Info: Facebook

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Hörprobe: Vimeo

VÖ-Datum: 15. Januar 2016

 

Die Hardcore-Meute Throwers aus dem sächsischen Leipzig besteht seit 2011, veröffentlichte im daraufffolgenden Jahr ihre erste EP 'Prosaic Materialists / Rudimentary Bodies' und stellt uns dieser Tage das Erstlingswerk 'Loss' (Digipack, LP sowie Download) zur Verfügung. Das Dargebotene des Quartetts auf besagter Scheibe als reinen Hardcore zu bezeichnen, kommt einer glatten Lüge gleich; vielmehr paaren sich auf dieser Veröffentlichung rasanter Oldschool-Hardcore mit Doom-Metal, Post-Hardcore, Sludge, Grindcore und sogar ein wenig Stoner Rock. Erstaunlicher- und vor allem glücklicherweise funktioniert diese Mischung ziemlich gut, so dass man von einem trotz allem rundum gelungenen Werk sprechen kann. Im Gesamtbild erhält man ein recht düsteres und ziemlich sperriges Etwas, welches erstaunlich vielseitig und interessant erscheint und im Grunde gewaltig rockt.
Aufgenommen wurden die sieben Tracks der Platte in der Tonmeisterei in Oldenburg und bekamen einen entsprechend dumpfen Sound verpasst, der allerdings ganz ausgezeichnet passt.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklist:

01. Singularity
02. Der Makel
03. Karg
04. Homecoming
05. Unarmed
06. Assigning
07. Nevermore

Scanner: Hypertrace (Re-Release)

scanner hypertrace coverLabel: Massacre Records

Spielzeit: 47:00 Min.

Genre: Speed Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 22. Januar 2016

 

Es gibt viele Wiederveröffentlichungen, bei denen man nur den Kopf schüttelt und bei sich denkt: "Warum?". Und dann gibt es jene, bei denen einem nur eins durchs Gehirn fegt: "Warum erst jetzt -GEIL!!!

Die beiden Rereleases, die Massacra Records im Januar auf den Markt wirft und deren erste ich an dieser Stelle bespreche, gehören ohne jeden Zweifel zur zweiten Kategorie! Die Rede ist natürlich von den legendären "Scanner"!!! Die Band, die übrigens bis heute existiert (Gitarrist Axel Julius ist allerdings das einzig verbliebene Originalmitglied) und ganz bei mir in der Nähe (nämlich Gelsenkirchen) im Jahre 1986 aus der Asche von "Lions Breed" entstand, gehört meiner Meinung nach zu den besten Melodic Speed Bands dieses Landes, es wissen nur viel zu wenige!

Schon ihr hier vorliegendes Debüt aus dem Jahre 1988 gehört zu den besten Alben des sogenannten melodischen Speed Metals und braucht sich bis heute vor Szenegrößen wie Gamma Ray oder Halloween nicht zu verstecken! Hammergeile Melodien, knackige Riffs und das Ganze mit 'ner amtlichen Geschwindigkeit gespielt.
Auch der damalige Sänger Michael "M.A.J.O.R." Knoblich (der nur das Debüt eingesungen hat und später bei "Jester's March" und "Jack of Hearts" zugange war) trällert vom Allerfeinsten und liefert mit seinen Kollegen ein durch und durch gelungenes "Teutonic Metal" Album ab! Bis heute hat "Hypertrace" nichts von seiner Durchschlagskraft verloren, es ist mit ein Rätsel, warum die Band nicht in einem Atemzug mit oben erwähnten Kapellen genannt wird? Vielleicht liegt es am Science Fiction Thema, das die Band für sich entdeckt hatte und damit ihrer Zeit wohl voraus war...

Für diese Wiederveröffentlichung hat Massacre Records noch den Song "Galaktos" spendiert, mit dem "Scanner" 1987 auf dem "Doomsday News"-Sampler vertreten waren, als Bonus spendiert. Ein Super-Album!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Warp 7
2. Terrion
3. Locked Out
4. Across The Universe
5. R.M.U.
6. Grapes Of Fear
7. Retaliation Positive
8. Killing Fields
9. Wizard Force
10. Galactos

Death Hawks: Sun Future Moon

death hawksLabel: Svart Records

Spielzeit: 43:03 Min.

Genre: grenzsprengender Seelenbalsam im Vierländereck zwischen Krautrock, Siebziger Rock, Space Rock und Artpop

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Wenn man die erste Veröffentlichungswoche des Oktobers außen vor lässt, dann ist dies für mich das beste Album des letzten Jahresdrittels 2015.

Es ist schwierig, die Musik der Death Hawks eindeutig zu kategorisieren. Anstelle von Wegweisern hin zu anderen Bands nagle ich deshalb zuerst ein Bündel passender Adjektive an alle umliegenden Bäume: „Sun Future Moon“ ist meditativ, sanft, umschmeichelnd, wohlklingend, ausgleichend, beruhigend, zärtlich und – magisch.

Man kann an die Balladen von Led Zeppelin, insbesondere zu „III“-Zeiten, denken – gerne auch mit einem minimalen Schuss „Sgt. Pepper's“-Beatles versehen („Friend Of Joy“), dann taucht unvermittelt die Brillanz des frühen David Sylvian und dessen ehemaliger Band Japan auf (man höre nur „Dream Life, Waking Life“, „Heed The Calling“ und „Wing Wah“), leichte Krautrock-Anklänge sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen, in einem der beiden absoluten Höhepunkte des Albums, „Behind Thyme“, klingt am Ende das überragende Melodien- und Harmonieverständnis von Fleetwood Mac durch – und zwar sowohl jenes traumhaft-versponnene der Danny Kirwan-Ära (erste Hälfte der Siebziger) als auch das der ab 1975 eingetretenen Buckingham/Nicks-Superstardom-Zeit. Oh, ich wünsche mir bei jedem Durchgang, die Band würde hier endlos weiterspielen. Der zweite ganz große Höhepunkt lautet auf den Namen „Dream Machine“, hier schlägt das Pendel gar in Richtung Space Rock aus – vermutlich der offensichtlichste „Hit“ des Albums.

Man kann den Sound in seiner Gänze nicht leicht fassen, denn die Band klingt wie niemand sonst derzeit. Und das ist wunderbar – es ist selten, dass Bands heutzutage noch mit einer eigenen Vision, einem eigenständigen und regelrecht visionären Schaffen auftrumpfen können. Dies mag auch ein Grund dafür sein, dass teilweise absurde Einordnungen vorgenommen werden. Es gibt tatsächlich Reviews, in welchen dies hier als Bluesrock bezeichnet wurde, und dies ist – mit Verlaub – einfach nur Unsinn.

Psychedelisch kann man das Album nennen, man muss dies aber nicht zwangsläufig. Viel zentraler ist folgendes: „Sun Future Moon“ ist eine wunderbar entschleunigende Platte, sie spült dem Hörer ihre Musik gleich einer wunderbar sanften und warmen Südseebrandung in die Ohren, beruhigt und entspannt dabei ungemein. Dies liegt nicht etwa daran, dass dies hier ein Album voller Balladen wäre – ich kann diese Bezeichnung nur dem Ende mit „Future Moon“ und „Friend Of Joy“ ans Revers heften, und selbst diese sind von der prototypischen Vorstellung einer klassischen Ballade ein gutes Stück weit entfernt. Nein, es handelt sich bei den hier vertretenen Songs vielmehr durchgängig um komplett beruhigende Wohlklänge, welche mich nach einiger Zeit (und Zeit sollte man dem Album in der Tat geben!) nicht mehr losgelassen haben. „Sun Future Moon“ ist ein Meer an Melodien und Traumklängen. Das Funkeln der Sterne, das Rauschen des Ozeans, die erhabene Schönheit jeglicher Wunder der Natur – all das und noch viel mehr höre ich aus jeder Note dieses fabelhaften Werkes.

Die Möglichkeit des Eskapismus aus unserer hektischen, Tag für Tag mehr aus den Fugen laufenden Welt findet man im aktuellen Musikgeschehen derzeit in dieser Qualität und Vehemenz kaum irgendwo anders. „Sun Future Moon“ ist ein magisches Ticket zu einer Reise in bessere, komplett verheißungsvolle Welten; es ist ein enorm wertvolles Album, welches eine ungleich größere Aufmerksamkeit verdient hätte.

Daniel Lofgren

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Hey Ya Sun Ra 05:23
2. Ripe Fruits 05:00
3. Dream Machine 04:54
4. Behind Thyme 04:40
5. Seaweed 04:59
6. Dream Life, Waking Life 03:44
7. Heed The Calling 03:37
8. Wing Wah 03:03
9. Future Moon 04:02
10. Friend of Joy 03:28

The Temperance Movement: White Bear

temperance movement white bear 8444Label: Earache / Edel

Spielzeit: 35:46 Min.

Genre: Retro Rock

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 15. Januar 2016

 

Nach dem selbstbetitelten Debütalbum von vor zweieinhalb Jahren legen The Temperance Movement pünktlich zum Jahresbeginn 2016 nach. „White Bear“ ist dabei nicht die musikalische Rettung des Abendlandes, allerdings auch bei weitem kein Rohrkrepierer innerhalb der unentwegt wogenden Brandung des vermeintlich endlos tosenden Siebziger-Revivals geworden. Stärker als ihre namhaften Mitkonkurrenten auf dem übersättigten Markt hat die Band sich dabei der Einflussschiene Faces / Humble Pie bedient, in neuzeitlichere Kategorien umgedacht steht ganz klar der Name Black Crowes im Raum – man höre nur „Get Yourself Free“ oder „A Pleasant Peace I Feel“.

Großen Tiefgang bietet „White Bear“ nicht zwangsläufig – kein Song unterschreitet das durchweg gute Niveau, allerdings gibt es auch nichts, das darüber hinaus an den Pforten musikalischer Unsterblichkeit klopfen oder Anspruch auf höchste Kritikerweihen anmelden könnte. Am empfehlenswertesten klingen das spannend treibende „Lorraine“, der vielschichtige Titelsong sowie das tragische „I Hope I'm Not Losing My Mind“, welches das Albums gut platziert mit einer nachdenklichen Note beschließt.

An der Haustür der bereits genannten Black Crowes (allemal eine größere Hausnummer als sämtliche aktuellen Retrobands) kann auf keinen Fall gerüttelt werden – zwar war auch die Band um die Robinson-Brüder nie originell, aber durch tonnenweise Charisma hat die Band es gerade in ihren frühen Jahren, als die Musikwelt ihnen für einige Zeit (mit) zu Füßen lag, geschafft, darüber hinaus gehörig zu punkten – herausragende Songs samt ikonischer Videoclips wie bei „Remedy“ haben da nicht geschadet. Der ganz große, vergleichbare Hit samt der entsprechenden „larger than life“-Attitüde der Black Crowes ist hier nicht zu finden.

Überragende Tonkunst muss es sicher nicht immer und unabdingbar für jeden Fall und jedes Album sein – und im aktuellen Retro-Reigen gefällt mir „White Bear“ deutlich besser als das noch immer aktuelle Rival Sons-Album „Great Western Valkyrie“ – in dessen Nachbarschaft sind The Temperance Movement – bei all den anderen mit der Retro-Bauchlade ausgestattet daher musizierenden Namen – derzeit am ehesten stilistisch zu verorten.

„White Bear“ ist – wie gesagt – gut. Es ist knackig, reduziert, manchmal roh, manchmal poliert. Das letzte Quäntchen fehlt noch, aber die Band mag dieses in der Zukunft noch für sich kultivieren. Bis dahin kann man The Temperance Movement mit dem, was sie tun, nur alles Gute wünschen und ihnen für eine allemal ansprechende Reise in die musikalische Vergangenheit danken. Knappe fünf Punkte sind da durchaus vertretbar.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

1. Three Bulleits
2. Get Yourself Free
3. A Pleasant Peace I Feel
4. Modern Massacre
5. Battle Lines
6. White Bear
7. Oh Lorraine
8. Magnify
9. The Sun and Moon Roll Around Too Son
10. I Hope I’m Not Losing My Mind

Axel Rudi Pell: Game of Sins

axel rudi pell game sins 8437Label: Steamhammer

Spielzeit: 64:26 Min.

Genre: Hard Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 15. Januar 2016

 

Was der Axel rausbringt, hat Hand und Fuß und ist qualitativ grundsätzlich hoch anzusiedeln. Das wird sich in diesem Universum auch nicht mehr ändern und da bin ich verdammt froh drüber!

Denn die Qualitäten des Ausnahmegitarristen hier bei mir "umme Ecke" (wie wir Ruhrpöttler zu sagen pflegen!) dürfen mittlerweile auch dem letzten Grindcore-Fanatiker zu Ohren gekommen sein. Axel Rudi Pell und seine (ebenfalls hervorragenden!) Mitstreiter bieten in regelmäßigen Abständen (das Vorgängeralbum "Into the storm" kam fast genau zwei Jahre vorher heraus!) erstklassige Hard Rock dem begeisterten Publikum an und genau so verhält es sich auch diesmal wieder! Das ungewöhnlich Intro "Lenta Fortuna" irritiert ganz kurz, aber dann geht es sofort in die Vollen und die Kollegen zeigen ihr ganzes Können. Und das bedeutet, über eine Stunde grandiose Songs, die selbstverständlich die typischen Einflüsse von "Rainbow" bis "Led Zeppelin" erkennen lassen, aber damit kann man ja nicht viel falsch machen und gehört einfach dazu! Zumal wenn man mit soviel Talent bedacht wurde wie Kollege Pell.

Auch Sänger Johnny Gioeli singt wieder einmal ganz wunderbar (auch wenn ich mir immer noch Jeff Scott Soto zurück wünsche!) und veredelt wirklich jeden Song. Im direkten Vergleich mit dem wahnsinnig geilen Vorgänger-Album (das hat damals von mir die Höchstnote bekommen!) belegt "Game of sins" zwar nur den zweiten Platz, aber das ist eh nur knapp und wir bewegen uns wie schon erwähnt auf verdammt hohem Niveau! So kann der Herr Pell sehr gerne noch ein paar Jahrzehnte weitermachen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklisting Digipak:

1) LENTA FORTUNA (INTRO) 01:24
2) FIRE 05:34
3) SONS IN THE NIGHT 05:07
4) GAME OF SINS 08:43
5) FALLING STAR 05:14
6) LOST IN LOVE 06:07
7) THE KING OF FOOLS 04:58
8) TILL THE WORLD SAYS GOODBYE 07:40
9) BREAKING THE RULES 05:07
10) FOREVER FREE 08:29
11) Bonustrack:ALL ALONG THE WATCHTOWER 06:03

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