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Ivar Bjornson & Einar Selvik: Skuggsjá

Ivar Bjornson  Einar Selvik  SkuggsjaLabel: Season of Mist

Spielzeit: 60:12 Min.

Genre: im Black Metal verwurzelter, schamanistischer Pagan Folk

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 11. März 2016

Ivar Bjornson und Einar Selvik sind keine Unbekannten und dürften als Triebfedern hinter Enslaved und Wardruna bekannt sein. „Skuggsjá“ vereint die beiden nun im Rahmen einer Auftragsarbeit für die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 200-jährigen Bestehen der norwegischen Verfassung – es ist immer wieder erstaunlich, welch hohes kulturelles Prestige der dunkle Metal im hohen Norden genießt. Andererseits ist ebenso erstaunlich, warum Alben wie beispielsweise „Frost“ von Enslaved nicht weltweit als hohe Kunst und Musterbeispiel kreativer, visionärer Musikalität anerkannt sind.

Fernab von solchen Gedankenspielereien ist evident, dass die ersten Monate des Jahres 2016 im Hinblick auf neue Veröffentlichungen ein Gipfeltreffen vieler herausragender Ikonen der Second Wave gesehen haben: Ulver (auch wenn deren Musik seit Äonen keine schwarzgetünchte mehr ist) sowie Abbath, Ihsahn, Nocturno Culto (mit dem neuen Sarke-Album) und Ivar Bjornson – als Repräsentanten von Immortal, Emperor, Darkthrone und Enslaved – haben neues Material in die Musikanlagen der wurzelumrankten und traumverhangenen Holzkaten dieser Welt gezaubert.

„Skuggsjá“ hätte darunter eines der überzeugendsten Werke werden können, scheitert jedoch in seiner zweiten Hälfte. Dabei beginnt alles vielversprechend: nach einem unnötigen, aber nicht weiter störenden Intro bilden die drei besten Lieder dieser Zusammenstellung einen wohligen Reigen: der Titelsong ergießt sich als heidnisches Wogen, während der absolute Höhepunkt „Makta Og Vanaera (I All Tid)“ mit klaren Black Metal-Bezügen aufwartet und sich im Verlauf seiner knapp zehn Minuten zu einem wahren Boliden auftürmt, welcher den dunkel wispernden Träumen im Herzen eines jeden zwischen Romantik, Naturverbundenheit, Wehmut und Wut umher torkelnden Menschenwesen Treibstoff sowie Katalysator gleichermaßen sein kann. Auch das sich anschließende, vergleichsweise kurz gehaltene „Tore Hund“ weiß mit einer weit von schunkelnder Mettrunkenheit entfernten, heidnischen Lagerfeuerspiritualität zu gefallen.

Diese Flamme wird jedoch nicht durchgängig entfacht. Oft genug verlieren sich die beiden Protagonisten in nutzlosem Geplänkel, das schamanische Wogen, welches „Skuggsjá“ durchzieht, gerät teilweise zum reinen Selbstzweck („Bon Om Ending, Bon Om Byrjing“). Fast die gesamte B-Seite leidet an diesem Problem. „Vitkispá“ glänzt darauf noch am meisten, verfrachtet den Hörer jedoch gedanklich eher in den Orient – an die nordischen Wälder und Gebirge erinnert hier nur noch wenig.

Als EP – mit lediglich der ersten Albumhälfte versehen – wäre „Skuggsjá“ empfehlenswert. So jedoch zeigt sich ein insgesamt noch durchwachsenes Album mit Formschwankungen, welches man zwar gut am Stück durchhören kann – das letztlich aber zu sehr dem Klischee einer nicht komplett ausgereiften Auftragsarbeit entspricht.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

01. Intro: Ull Kjem
02. Skuggsjá
03. Makta Og Vanæra, For All Tid
04. Tore Hund
05. Rop Fra Røynda - Mælt Fra Minne
06. Skuggeslåtten (instrumental)
07. Kvervandi
08. Vitkispá
09. Bøn Om Ending, Bøn Om Byrjing
10. Outro: Ull Gjekk

Wyrd: Death Of The Sun

Wyrd xxlLabel: Moribund Records

Spielzeit: 51:15 Min.

Genre: Black Pagan Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 18. März 2016

Sieben Jahre nach dem letzten musikalischen Lebenszeichen "Kalivägi" gibt es nun endlich wieder etwas Neues von der finnischen Black/Pagan Band "Wyrd" zu hören. Ursprünglich mal als Ein-Mann-Projekt gestartet, hat Bandkopf "Narqath" mittlerweile eine beeindruckende Truppe aus gestandenen Musikern der finnischen Black Metal Szene um sich gescharrt, die u.a. bei Bands wie Azaghal, Vultyr, Hin Onde, Lathspell (um nur ein paar zu nennen...) spielen und gespielt haben.

Und das Ergebnis lässt sich verdammt gut hören, wobei das keine Überraschung sein dürfte, denn von Wyrd habe ich bislang noch kein einziges schlechtes Album gehört, ganz im Gegenteil! So reiht sich "Death of the sun" gleichberechtigt in einer Reihe mit solchen Bandklassikern wie "Heathen" und "Huldrafolk" ein. Knallharter Black Metal trifft auf wunderbare Pagan/Folk-Melodien, hasserfülltes Gekreisch auf rauen Klargesang und all dies wird von Narqath und seinen Mitstreitern ausgesprochen gekonnt miteinander verwoben. Auf seine Art irgendwie typisch finnisch möchte ich mal behaupten.

Es ist ein Hochgenuss, diesem Werke zu lauschen, die Band schafft es wieder einmal, den Hörer abzuholen und in fremde Gefilde zu entführen, irgendwo zwischen Schönheit und Hass, zwischen Hoffnung und tiefster Dunkelheit. Ein absolut gelungenes Album, mit dem sich Wyrd macht- und eindrucksvoll in der Szene zurückmeldet! Ich bin begeistert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Death of the Sun 04:28
2. Man of Silent Waters 05:40
3. The Sleepless and the Dead 05:32
4. Pale Departure 07:01
5. The Pale Hours 07:12
6. Inside 05:12
7. Cursed Be the Men 04:32
8. Where Spirits Walk the Earth 06:28
9. Rust Feathers 05:10

Unru: Als Tier ist der Mensch nichts

unruxxlLabel: Supreme Chaos Records

Spielzeit: 36:05 Min.

Genre: Black/Crust/Punk/Sludge

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 25. März 2016

Zwei Worte kommen mir beim Gedanken an dieses Album spontan in den Sinn und das sind "bizarr" und "kompromisslos" - keine schlechte Sache für eine extreme Metal Band möchte ich meinen.

Die Rede ist von der einheimischen Formation "Unru", die mir (ich muss es gestehen) bislang überhaupt kein Begriff war. Das hat sich mittlerweile geändert und dafür, dass man "Unru" so schnell auch nicht mehr aus dem Kopf bekommt, haben die Herren Musiker auch einiges getan. Das beginnt schon beim verstörend/hässlichen Cover. Schon seltsam, denn eigentlich wird ja gar nichts ekeliges oder widerwärtiges gezeigt (totaler Kindergarten, wenn man es zum Beispiel mit den Covern der ersten Carcass-Alben vergleicht!), trotzdem fühlt man sich von der Collage irgendwie abgestoßen. Sehr gut in Szene gesetzt.

Ähnlich verhält es sich mit der Musik. Diese entpuppt sich als fieser Bastard aus Black Metal, Crust und Punk, also dreckig, ungeschliffen und hässlich. Auch wenn ich die Hintergründe der Musiker nicht kenne, vermute ich mal, dass sie genau aus dieser Crust/Punk-Ecke kommen. Mit dem dritten Song "Hêdonée" kommt dann noch eine fette Portion Sludge und Drone dazu, was der ohnehin schön unangenehmen Atmosphäre natürlich den Todesstoß gibt. Ganz ehrlich, von der hier erzeugten kaputt/kranken Stimmung können viele Black Metal Bands nur träumen. Erinnert mich von der Intensität der Atmosphäre manchmal an das Debüt-Werk von "Eyehategod"!

Und auch die Texte passen in dieses faszinierende Gesamtkunstwerk "Unru", nicht dass man sie verstehen könnte, aber es lohnt sich definitiv, mal nachzulesen! Diese erinnern mich ein wenig an die Frühwerke von Gottfried Benn (obwohl im ersten Song Hermann Hesse zitiert wird!) und ich denke, dass der gute Mann aufgrund seines Verständnisses von Kunst seine Freude an "Unru" gehabt hätte.

Wie schon gesagt, sollte man Band und Album als Gesamtkunstwerk sehen und verstehen und darin liegt auch die große Kraft und (ich wiederhole mich) Faszination von "Als Tier ist der Mensch nichts". Für mich ein bizarres Spiegelbild unserer Gesellschaft mit ihrem Wahn nach Schönheit, Perfektion und Angepasstheit. Sicherlich nichts für Schöngeister oder zum nebenbei hören, hat mich dieses Album total umgehauen und begeistert!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

01. Zerfall & Manifest
02. Das Anna-Karenina-Prinzip
03. Hēdonḗe
04. Totemiker

Thunderstone: Apokalypse Again

Thunderstone   Apokalypse Again xxlLabel: AFM Records

Spielzeit: 43:46 Min.

Genre: Power Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 01. April 2016

Eine Apokalypse ist das neue Album der Finnen "Thunderstone" nicht geworden, dafür wird hier zu viel harmoniert im Songwriting und in den Melodien. Eine Wiederkehr gibt es aber: Ur-Sänger Pasi Rantanen ist wieder an Board und macht seine Sache wieder ordentlich. Im Gegensatz zu den Landsmännern von "Sonata Artica" oder "Stratovarius" schreibt man nicht unbedingt die schlechteren Songs, man rockt nur erdiger vor sich hin.

"Apokalypse Again" klingt dafür routiniert, zündet aber nicht sofort. Das Album braucht ein paar Durchläufe, was nicht unbedingt das Schlechteste ist. Der Keyboard-Klang, von Jukka Karinen inszeniert, ist Geschmacksache, drängt sich aber nicht zu sehr in den Vordergrund. Im Vergleich zu den Anfangstagen, fehlt insgesamt aber etwas die Frische, um mich bedingungslos zu begeistern.

Fazit: Neue Akzente können "Thunderstone" nach der Wiederkehr von Pasi Rantanen nicht setzen. Wer die Band aber damals schon gemocht hat, sollte in das Album vorher rein hören. Für Leute die finnischen Power Metal sowieso mögen, ist das Ganze natürlich ein Pflichtkauf!

Christian Schmitz

XXL WertungL

Tracklist:

Veterans Of The Apocalypse
The Path
Fire And Ice
Through The Pain
Walk Away Free
Higher
Wounds
Days Of Our Lives
Barren La

Decrepit Soul: The Coming Of War!!

Decrepit Soul The Coming of War xxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 29:55 Min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 11. März 2016

Aus dem fernen Australien kommt dieses Duo mit seinem zweiten Longplayer. Der alte Drummer "Rossco" wurde gegen Marcus Hellcunt (Der hat schon beim"Bestial Warlust" und "Gospel of the Horns" (u.a.) getrommelt!) ausgetauscht. Auch Bassist "Astro" scheint nicht mehr dabei zu sein, ob er das Album noch miteingespielt hat, kann ich allerdings nicht sagen.

Musikalisch hat sich nicht viel geändert, es gibt technisch gut gemachten Black/Death Metal zu hören, der es aber nicht schafft, mich so wirklich zu begeistern. Dafür ist das Songwriting einfach nicht aufregend genug. Das Album rauscht an einem vorbei, ohne dass allzu viel hängen bleibt. Liegt vielleicht auch daran, dass sich die Band allzu oft im Mid-Tempo-Bereich aufhält, wo leider nicht ihre Stärke liegt. Sobald die Geschwindigkeit angezogen wird und es so richtig schön Prügel gibt, gefällt mir der Spaß ganz gut. Aber so fehlt mir einfach der nötige Schwung, bzw. das gewisse Etwas, um sich von der großen Masse abzuheben.

Gutes Mittelmaß kann ich dem Album dennoch bescheinigen, mehr aber leider nicht.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Awaken
Feral Howling Winds
The Coming Of War
Perished In Flames
Piscatorial Death
Black Goats Breath
Storm Of Steel

Voidnaga: Demo MMXVI (MC)

VoidnagaLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 18:11 Min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 11. März 2016

Musik aus Malaysia - das heißt mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit: Es gibt ordentlich einen auf die Glocke! (Mich würde mal interessieren, ob es in Südostasien auch eine Szene für "normalen" Heavy Metal gibt?)

Das Intro vergessen wir mal ganz schnell wieder, es hört sich zwar recht ordentlich an (folkloristische Klänge sind mir da immer noch lieber, als so ein Ambient trifft Pferdegetrappel im Gewitter-Zeug...), ist aber mit fast drei Minuten viel zu lang. Dafür geht es aber im Folgenden ordentlich ab. Der erste Song "Emanated light towards chaos" beginnt zunächst herrlich zähflüssig und langsam, um dann in gefälligen Rumpel-Black/Death überzugehen. Dieses Wechselspiel zwischen schnell und langsam wird auch bei den beiden noch folgenden Songs durchgezogen, was mir persönlich sehr gut gefällt und mich ein wenig an die grandiosen "Sorrow" erinnert. Der Sound geht für ein erstes Demo ebenfalls voll in Ordnung, auch hier kann man nicht meckern.

Insgesamt also ein verdammt guter Start für Herrn "Adian", dem einzigen Mitglied bei "Voidnaga". Da kann sehr gerne mehr von kommen! Muss man definitiv mal im Auge behalten!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Intro (The Coronation)
Emanated Light Towards Chaos
Haze Bore Darkness
Those Who Dwell In The Halo Of The Sun

Rizon: Power Plant

Rizon  Power PlantLabel: Pure Rock Records

Spielzeit: 50:32 Min.

Genre: Hard Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 03. März 2016

Die Schweizer Kapelle "Rizon" veröffentlicht mit "Power Plant" schon das vierte Album (die Band existiert seit 1997) und es hat mal ordentlich im Bandgefüge gerappelt. Es gibt drei neue Mitglieder, wobei die größte Neuerung die Verpflichtung von Rahel Fischer als zusätzliche Sängerin ist. (Ansonsten wurden Bass und eine Gitarre neu besetzt) Einigen dürfte das blonde Goldkehlchen sicherlich bekannt sein, da sie bereits viele Erfahrungen in anderen Bands und vor allem Musicals (was eindeutig für die Qualität ihrer Stimme sprechen dürfte!) machen konnte.

Geboten wird auf "Power Plant" feinster, melodischer Hard Rock bis Metal voller Bombast und Power, der total mitreißt. Das Keyboard ist gleichberechtigtes Instrument und nutzt diesen Status immer wieder, um die richtig gut gemachten Songs mit ordentlich "80er-Pomp" zu unterstützen. (Irgendwie muss ich an mehreren Stellen an "The final countdown" denken, was den Keyboard-Sound angeht, warum auch immer?) Beim ersten Hördurchlauf fand ich das Ganze ehrlich gesagt noch etwas zu sehr "drüber", zu süßlich und kitschig. Das hat sich aber ganz schnell gelegt und nun bin ich schwer begeistert von der CD. Gerade auch die Sangesleistung von Rahel und ihrem Kollegen am Mikro (Matthias Götz) sind beeindruckend und veredeln jeden der 12 Tracks auf dem Album.

Wer also keine Angst vor Pomp, Bombast und ein ganz klein wenig Kitsch hat, dafür aber Spaß an gut gemachten Songs voller Power, vorgetragen von zwei richtig geilen Stimmen und talentierten Mitmusikern hat, der ist hier aber so was von richtig! Unbedingt mal antesten!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Nevermore 04:09
2. Feel the Heat 03:50
3. Midnight Sun 03:08
4. If You Rule the World 03:43
5. Lost Without You 04:04
6. I Follow You 06:43
7. Me 05:03
8. New Age Dawn 04:29
9. No Way Out 06:03
10. Timebomb 06:26
11. Freedom of Life (Part I) 00:45
12. Freedom of Life (Part II) 04:20

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