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Asphodelus: Dying Beauty And The Silent Sky

Asphodelus xxl Label: Iron Bonehead

Spielzeit: 22:25 Min.

Genre: Gothic Death Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 22. Februar 2016

 

Asphodelus sind beileibe keine Unbekannten, sondern eigentlich nichts anderes als die Band "Cemetery Fog" mit einem Mann mehr Besatzung. Warum man sich umbenannt hat? Keine Ahnung, denn an der musikalischen Ausrichtung hat sich auch nicht wirklich viel geändert, ok man ist etwas melodischer geworden, so dass ich den Sound nunmehr als "Gothic Death Doom" bezeichnen würde, aber deshalb gleich eine Umbenennung?

Egal, was zählt ist die Musik und die ist immer noch vom Feinsten: Schöner, jetzt (wie schon erwähnt) gotisch angehauchter Death/Doom voller Atmosphäre und morbider Melodie. Leider ist die Konzeption der vorliegenden MCD nicht so gelungen. Zunächst ein fast drei Minuten langes Intro, das nun wirklich nicht umwerfend originell ist, dann folgt nach den grandiosen Song "Illusion of life" ein weiteres instrumental/sphärisches Zwischenspiel von viereinhalb Minuten. Auch wenn der letzte Song wieder ein ordentlicher Death/Doom Kracher ist, so findet sich einfach zu viel überflüssiges "Intro-Gedudel" auf der CD. Bei einem kompletten Album wäre das noch ok, aber so passt das Verhältnis nicht wirklich. Da hätte man lieber noch einen "echten" Song draufpacken sollen, die Jungs haben ja eindrucksvoll bewiesen, dass sie dies können.
Schade, denn so kann ich echt nur eine "L" Bewertung geben. Trotzdem bin ich auf weitere Veröffentlichungen der Finnen sehr gespannt!

PS: Das Cover ist echt grausam!!!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Side A
1. Intro instrumental
2. Illusion of Life
Side B
3. Dying Beauty & the Silent Sky instrumental
4. ''Nemo Ante Mortem Beatus''

Within Destruction: Void

Within Destruction VoidLabel: Brutal Death Metal/ Deathcore

Spielzeit: 34:48 Min.

Genre: Rising Nemesis Records

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Wenn man mal darüber nachdenkt, ist es schon reichlich bescheuert, wie viele Unterarten man allein im Death Metal findet. Wenn Ihr mal einen Nicht-Eingeweihten maßlos überfordern wollt, stellt eine Compilation aus Technical Death Metal, Brutal Death Metal, Deathcore, Grindcore, Goregrind usw. zusammen und verlangt von der unbedarften Person, die Unterschiede auszumachen. Ein Heidenspaß!

Der Vierer Within Destruction kommt aus Slowenien, besteht seit 2010, veröffentlichte zwei Jahre später sein Debütalbum 'From the Depths' und brachte kürzlich sein Zweitwerk 'Void' via Rising Nemesis Records heraus, auf dem er technisch angehauchten und mit Versatzstücken aus dem Brutal Death sowie dem Deathcore angereicherten Todesblei zum Besten gibt. Das Quartett geht sehr aggressiv und brutal zu Werke, hat hier und da aber die eine oder andere Melodie im Gepäck und tritt auch mal das Gaspedal zurück, um den Rezipienten mit nem kernigen Groove zu plätten. Trotz der Coreanleihen könnte das hier auch dogmatischen Deathheads zusagen, was beispielsweise auf den ab 2.11 Minuten zu hörenden Mittelteil des Stampfers 'Desecration of the Elapsed' zutrifft, welcher anderthalb Minuten andauert und mir ne Gänsehaut bescherte.
Die Produktion ist absolut top, aber das hätte ich auch nicht anders erwartet.
'Void' ist ein hammerhartes Teil mit ein paar netten Überraschungen geworden. Aber vor dem Erwerb bitte unbedingt vorher antesten, um sich Enttäuschungen zu ersparen.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklist:

01. Dark Impairment
02. Void
03. Plague Of Immortality
04. Desecration Of The Elapsed
05. Rebirth of An Inverted World
06. A Spiral Rift Towards Damnation
07. An Unforeseeable Anomaly
08. The Wrath Of Kezziah
09. Martyrs (Of The Wendigo)

Canterra: First Escape

canterra first escape 8655Label: Kick the Flame Records

Spielzeit: 64:16 Min.

Genre: Female Fronted Melodic Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 19. Februar 2016

 

Nach "Elyria" (Daumen hoch!) und "Inishmore" (Daumen runter!) ist "Canterra" bereits die dritte Formation in kurzer Zeit, die mit einer Sängerin aufwartet. Aber keine Sorge, in diesem Falle ist das Ergebnis ausgesprochen positiv ausgefallen, das Debüt der Band ist nämlich richtig gut geworden!

Das liegt (natürlich) vor allem daran, dass Sängerin Korinna eine ausgezeichnete Stimme besitzt und gekonnt all deren Stärken ausspielt, ohne jemals zu versuchen, bestimmte Größen zu kopieren. Sie hat ihren ganz eigenen Stil und punktet damit schon mal ungemein. Doch das ist natürlich nicht alles, denn die Musik ist natürlich auch nicht ganz unwichtig! Und auch hier zeigt sich, dass es immer von Vorteil ist, seinen eigenen Weg zu gehen und sich nicht in bereits ausgelatschten Pfaden zu verlieren. Was das bedeuten soll? Nun, "Canterra" haben eine Sängerin, ansonsten haben sie aber nur bedingt Ähnlichkeiten mit den bekannten Szene-Größen. Denn auch hier wird nicht versucht, der 345ste "Within Temptation"-Klon zu sein (davon laufen auch mehr als genug herum!), sondern man setzt von Anfang an auf Eigenständigkeit. So ist es zum Beispiel richtiger Metal, der eingesetzt wird. Sehr melodisch, aber trotzdem auch gerne mal flott unterwegs, manchmal werden sogar lecker Growls eingesetzt - sehr cool! Mal wird es bombastisch, dann wieder rockig, oder auch ganz still und behutsam - aber immer mit Niveau und dem richtigen Gespür für einen guten Song.

Mir gefällt das Album wirklich sehr gut, eine schöne Stimme, wirklich gut in Szene gesetzte Melodien, aber ohne das ganze Kitsch-Brimborium, so funktioniert das ganz ausgezeichnet. Dazu kommt eine sehr ordentliche Produktion und eine sehr liebevoll gestaltete CD - dufte! Hervorheben möchte ich noch den letzten Song "Der einzige Erbe", dessen deutscher Text und natürlich auch die entsprechende Darbietung verdammt unter die Haut gehen! Insgesamt also ein mehr als gelungenes Werk!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01 Child Of Destiny
02 Hurt
03 Come With Me
04 My Heart
05 Broken
06 The Hunt
07 Save My Life
08 White Lies
09 My Agony
10 Escape
11 Footprints
12 Der einzige Erbe (Bonus)

Deströyer 666: Wildfire

destroyer666Label: Season of Mist

Spielzeit: 39:19 Min.

Genre: Black/Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Stream

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Nach sieben Jahren startet das australische Abrisskommando Deströyer 666 abermals einen Angriff auf die Spitzenposition im Black-Thrash Metal Bereich. Vor allem jüngere Bands haben diese Musikrichtung mittlerweile für sich entdeckt und kräftig vorgelegt. Möglicherweise deshalb unterzogen „KK.“ und seine Mitstreiter ihren ureigenen Sound einer Frischzellenkur. Wo früher mit dem Hammer zugeschlagen wurde – denkt nur an „Australian and Antchrist“ ,– setzen Deströyer 666 nun auf gezielte Schnitte mit dem Skalpell. „Wildfire“, so der Titel des neun Songs umfassenden Werkes, atmet den klassischen Heavy Metal-Spirit und zwar aus einer Zeit, als unsere Musik noch revolutionär und gefährlich, und nicht durch seelenlose Plastikproduktionen und Kindermelodien kastriert war. An manch einer Stelle schauen etwa alte Running Wild um die Ecke. Trotzdem steht „Wildfire“ auf einem harten Black-Thrash-Fundament.

Eigentlich ist es müßig, einzelne Songs herauszuheben. Egal, ob „Traitor“, „Hounds at ya back“ oder „Die you fucking pig“, die Riffs verfügen über Klasse und gehen sofort ins Ohr. Die Soli sind präzise, die Drums treiben nach vorne. Dazu die passende Produktion, die den nötigen „Wumms“ nicht vermissen, den Instrumenten aber Luft zum Atem lässt und trotzdem über Ecken und Kanten verfügt.

Deströyer 666 liefern bereits im Februar ein Highlight ab, das am Jahresende sicherlich den Weg in viele Polls finden wird. Gute Zeiten für Black-Thrasher, denn im April werden Desaster mit einem neuen Album auf der Matte stehen. Ich bin gespannt, ob Deutschlands Vorzeige-Genreband dem Deströyer 666-Höllenritt ein ebenso gutes Machwerk an die Seite stellen wird.

Torben Jablonski

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Traitor
2. Live and Burn
3. Artiglio del Diavolo
4. Hounds at Ya Back
5. Hymn to Dionysus
6. Wildfire
7. White Line Fever
8. Die You Fucking Pig
9. Tamam Shud

Oranssi Pazuzu: Väräthelija

oranssi pazuzu vaeraehtelijae 8602Label: Svart Records

Spielzeit: 69:13 Min.

Genre: Noisiger Performance-Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Oft als progressiv bezeichnet, stellt die Musik von Oranssi Pazuzu zumindest auf diesem Album für mich eher das Malen mit klassischen Amphetamine Reptile-Noise-Bands oder durchaus artverwandtem wie etwa Neurosis auf einer Black Metal-Leinwand dar. Großartige Melodiekaskaden oder üppig verwobene Harmonielandschaften sind eher nicht ausmachbar, im Prinzip verweist nur das fast 18minütige „Vasemman käden hierarkia“ spürbar auf Progressive und Space Rock-Wurzeln aus den Siebzigern, wenn auch maschinell-kalt sowie lebensabweisend verzerrt.

Die Band frönt hier regelrecht der verzückt-entrückten Berauschtheit am in dieser Länge (knapp 70 Minuten) durchaus nervenzehrenden Geräuschlärm. Man kann das als expressionistisch oder gar avantgardistisch bezeichnen, sollte dabei aber nicht unter den Tisch fallen lassen, dass ein wie-auch-immer-gearteter Hörgenuss insgesamt betrachtet zu selten bedient wird. Ich muss phasenweise an die ruhigen Teile von „Through Silver In Blood“ (Neurosis, 1996) denken, allerdings in einer im finnischen Winterwald mit einem neuen, unheiligen Geist aufgeladenen Ausprägung. Es mag sicher einige Hörer geben, die aufgrund dieses frostig-kalten Wogens wohlig erzittern werden – aber ebenso wenig wie die Aktionskunst einer Marina Abramovic das Herz erwärmt, gelingt dies Oranssi Pazuzu auf diesem Werk. „Väräthelija“ ist moderne Kunst um ihrer selbst willen, ein kaltes und nie das Herz erreichendes Statement, welches zu viele Fragen offen lässt – insbesondere auch die nach dem „Warum?“.

Das vorab veröffentlichte „Hypnotisoitu viharukous“ ist mit seinem am ehesten klassischen sowie sehr ansprechend umgesetzten Black Metal-Zugang in keinster Weise repräsentativ für den Rest der Platte und ragt insgesamt betrachtet klar heraus. Wer an diesem Song Gefallen gefunden hat, der sollte das Album vor dem Kauf also trotzdem in seiner Gesamtheit zur Probe hören.

Black Metal soll, kann, darf und muss neue Welten erkunden, doch wenn das Endresultat derart sperrig, abweisend und inkohärent wie hier geraten ist, dann mag man sich als Hörer zurecht die Frage stellen, ob Zeit und Geld nicht anderweitig besser investiert sind. Ich meine: ja.

Das Album führt nirgendwo hin, es ist nichts anderes als ein Statement, welches in keinster Weise interessant genug umgesetzt ist, um sich bereitwillig darin zu verlieren. Eine Geräuschkulisse, die ohne emotionales Echo im Hintergrund läuft und dabei noch nicht einmal stört, aber null Resonanz auslöst. Eine Platte, die man schulterzuckend zur Kenntnis nimmt; ein Album für kühl-kalkulierende Mathematiker.

Daniel Lofgren

XXL WertungS

Tracklist:

1. Saturaatio
2. Lahja
3. Värähtelijä
4. Hypnotisoitu Viharukous
5. Vasemman Käden Hierarkia
6. Havuluu
7. Valveavaruus

Ravensire: The Cycle Never Ends

ravensireLabel: Cruz Del Sur Records

Spielzeit: 41:32 Min.

Genre: Epic Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 12. Februar 2016

 

Guten Epic Metal bieten die Portugiesen Ravensire mit The Cycle Never Ends. Im Gegensatz zu ihren Landsmännern Ironsword wird hier aber mehr auf Midtempo Metal gesetzt. Typische Galoppel-Riffs, verbunden mit Melodic Leads, dazu ein Sänger, der ein kraftvolles, raues Organ bedient. Auch hier gibt es Parallelen zu Ironsword, nur dass man hier nicht so ganz wie ein gutes Plagiat von Manilla Road klingt.

Überhaupt macht das Werk sehr viel Spaß und es ist ein gutes Zeichen, dass die Band bei "Cruz Del Sur" gelandet ist. Höhepunkte auf dem Album sind für mich die Songs "Crosshaven", bei dem man gerne mit gestreckter Faust mitsingt, wenn der Chorus einsetzt und die abschließende Trilogie "White Pillars", die in ca. 20 Minuten noch mal alle Register zieht und dabei kurzweilig wirkt.

Archaisches Feeling ist für den Epic Metal aus meiner Sicht immer ein gutes Zeichen. Analoger Klang, spartanische Instrumentierung, viel Luft im Sound. So gesehen machen Ravensire alles richtig. Nur die Qualität der Songs ist nicht überragend. Hier fehlt an manchen Stellen das Mitreißende, was andere Genregrößen ausmacht.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Ravensire mit ihrem zweiten Longplayer ein durchaus formidables Werk abgeliefert haben, das auch die richtige Länge hat. Ich bin gespannt, ob man bei "Cruz Del Sur" bleibt und mit einem weiteren Album eine Steigerung möglich ist. Ganz die Klasse von Bands wie Battleroar, Wrathblade oder Ironsword erreicht man (noch) nicht.

Christian Schmitz

XXL WertungL

Tracklist:

1. Cromlech Revelations
2. Crosshaven
3. Solitary Vagrant
4. Procession Of The Dead
5. Trapped in Dreams
6. Eternal Sun (White Pillars part I)
7. Blood and Gold (White Pillars part II)
8. Temple at the End of the World (White Pillars part III)

Purgatory: Omega Void Tribvnal

purgatory coverxxlLabel: War Anthem Records

Spielzeit: 35:57 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 18. März 2016

 

This is fucking Death Metal!!!!!!

Mehr brauche ich zu diesem gigantischen Meisterwerk eigentlich nicht zu sagen, mit "Omega Void Tribvnal" übertreffen Purgatory sich selber und liefern das in meinen Ohren absolut perfekte Death Metal Album ab. So einen fetten Bastard aus Gewalt und Härte bekommt man wirklich nicht alle Tage zu hören. Und das obwohl man von der Kapelle aus Sachsen ja eh Qualität gewohnt ist! Hier trifft jedes Riff ins Schwarze, die Aggression ist enorm, trotzdem gibt kein zielloses Geprügel, sondern durchdachte Songs mit energiegeladenen Growls, Melodien und unglaublich viel Power.

Das ist gnadenloser Death Metal der ganz alten Schule, gekonnt zwischen allen Schubladen platziert und es fällt wirklich schwer, andere Bands als Vergleich heranzuziehen, da die Eigenständigkeit der Truppe einfach enorm ist. Also lassen wir das sofort. Ich bekomme das Teil gar nicht mehr aus dem Player, so verliebt bin ich! Besser kann man den guten alten Death Metal nicht zelebrieren und so haben wir schon so früh im Jahr einen ganzen heißen Anwärter auf das Death Metal Album des Jahres!!! Ich verneige mich!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Devouring The Giant
2. Prophet of Demonic Wrath
3. Chaos Death Perdition
4. Nemesis Enigma
5. Codex Anti
6. The Curse of Samhain - Part II
7. Via Dolorosa
8. The Archaic Evil

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