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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsFinis - Visions of Doom 12"

Spheron: A Clockwork Universe

spheron 2016xxlLabel: Apostasy Records

Spielzeit: 48:06 Min.

Genre: Progressiver Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Was für ein Kontrastprogramm und gleichzeitig ein schöner Beweis dafür, wie unglaublich vielseitig die Death Metal Szene geworden ist. Da hatte ich gerade noch Bands wie "Virulency" (ultra-brutaler Deathgrind) und "Abyssus" (rumpeliger Old School Death) im Player, melden sich nun die Kollegen von "Spheron" mit ihrem technisch/progressiven Death Metal zu Wort!

Und man glaubt es kaum, aber das Album beginnt mit einem Intro, dass sogar mich begeistert. Man fühlt sich direkt hineinversetzt in einen bombastischen SF-Film (man bekommt glatt Hunger auf Popcorn!). Dann geht es weiter mit ausgesprochen melodischem, technisch qualitativ ordentlich hochwertigem Death Metal. Atmosphäre wird hier ganz groß geschrieben, ebenso wie Abwechslung. Dieses Album kann zu keinem Zeitpunkt langweilig genannt werden, ganz im Gegenteil. Man benötigt definitiv mehr als nur einen Hördurchlauf, um dieses Werk in all seinen Feinheiten erfassen zu können, denn es wird einem nicht so einfach gemacht, zumindest ich hatte anfangs noch so meine Schwierigkeiten, die sich aber später restlos verflüchtigt haben.

Wer seinen Death Metal nur schnell, brutal und gefährlich mag, der sollte die Finger von "A Clockwork Universe" lassen, denn dies alles findet man auf dieser CD nicht. Dafür aber eine melodische Reise in ferne musikalische Universen. Eindeutig ein Werk für Liebhaber. Lohnt sich!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Keeper of Time and Space
02. The Blind Watchmaker
03. Plains of Hungary
04. Pendulum
05. Gargantua
06. Building a Storm
07. My Master's Work
08. Bound in Empty Jars

Ereb Altor: Blot-Ilt-Taut

EREB ALTOR   Blot   Ilt   TautLabel: Cyclone Empire

Spielzeit: 45:47 Min.

Genre: Bathory

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 11. März 2016

 

Dass die Schweden von Ereb Altor beinharte Bathory-Verehrer sind, dürfte mittlerweile auch der allerletzte Eremit mitbekommen haben, was liegt als logische Konsequenz dessen wohl näher, als der Legende mal so richtig zu huldigen und zwar in Form eines Tribute-Albums?

Gesagt, getan, auf "Blot-Ilt-Taut" geben sich sieben unsterbliche Klassiker Quorthons die Ehre und schon mit "A fine day to die" als Opener zeigt die Band all ihre Stärken auf: Episch, voller Pathos und mit einer extrem druckvollen Produktion versehen, besser konnte es echt nur das Original! Aber die Musiker beschränken sich nicht nur auf die Viking Metal Phase Bathorys, nein mit "The return of darkness and evil" und "Woman of dark desires" sind auch zwei knüppelharte Black Metal Songs dabei, die ausgesprochen gekonnt in den "Ereb Altor-Sound" integriert wurden. Insgesamt ist das Album ein Hörgenuss von Anfang bis Ende. Natürlich wird jeder das eine oder andere Lied vermissen (ich zum Beispiel mein heiß geliebtes "One rode to Asa Bay"), aber bei der Hitdichte, die Kollege Quorthon hinterlassen hat, kann das natürlich gar nicht ausbleiben.

Ein überaus gelungenes Tribute-Album von Fans für Fans. Ich mag diese Tribute-Geschichte sowieso ganz gerne und dieses Teil gehört eindeutig zu den Besten! Mit Bathory kann man allerdings auch nie etwas falsch machen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. A Fine Day To Die ***
2. Song To Hall Up High °
3. Home Of Once Brave °
4. The Return Of Darkness And Evil *
5. Woman Of Dark Desires **
6. Twilight Of The Gods °°
7. Blood Fire Death ***

* originally from “Scandinavian Metal Attack”
** originally from “Under the sign of the Black Mark”
*** originally from “Blood Fire Death”
° originally from “Hammerheart”
°° originally from “Twilight of the Gods”

Omnium Gatherum: Grey Heavens

Omnium Gatherumxxl Label: Lifeforce Records

Spielzeit: 56:12 Min.

Genre: Melodic Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Man kann nicht sagen, dass „Grey Heavens“, das siebte Album von Omnium Gatherum, schlecht sei. Leider ist es aber auch nicht wirklich gut geraten, und der Gründe dafür gibt es etliche.

Exemplarisch herausgegriffen sei hierfür der Song „Majesty And Silence“, welcher schwerfällig und nur mäßig spannend, dafür aber mit über achteinhalb Minuten deutlich zu lang ist. Überhaupt walzt die Band ihre Songs und Ideen zu sehr in die Breite, bis die ob der Zähflüssigkeit des Gehörten schulterzuckende Gleichgültigkeit samt dem damit einhergehenden Sehnen nach einem baldigen Ende der Platte auf den Plan tritt. „Grey Heavens“ hat vereinzelt wirklich schöne Momente, doch der Band geht insgesamt zu häufig die Puste aus. Hinzu kommt, dass das Songmaterial über weite Strecken behäbig und regelrecht bequem klingt. Dadurch wirkt es wie das Göteborg-Äquivalent einer faulen couch potato, lethargisch die angefetteten Gliedmaßen in alle Richtungen gestreckt – sogar der Schluck aus der Bierpulle strengt an, schnell noch die Fernbedienung in die Finger geglupscht und ab dafür!

Dem gesamten Album mangelt es an Sportgeist, die überwiegende Mehrheit der Riffs würde durch eine etwas flottere Spielweise enorm profitieren. „Grey Heavens“ ist das akustische Ebenbild des sich selbst in Gleichgültigkeit aufgebenden, unbeweglich und undynamisch dahinvegetierenden sterbenden Schwans – die dem Schwan innewohnende Schönheit, sie ist noch nicht komplett dahin, wenngleich auch deutlich abgeblättert; und insgeheim hält sich dieser Schwan hier wohl doch eher für ein Murmeltier.

Natürlich kann man die Musik auf „Grey Heavens“ als „Adult Oriented Death Metal“ sublimieren, leider aber ist das reine Augenwischerei. Die Wahrheit ist, dass es sich um zu aufgeblähten, womöglich überambitionierten Melodic Death Metal handelt, welcher von einer Kürzung auf allen Ebenen profitiert hätte. Man kann sich zwar an jede beliebige Stelle der Platte klicken und die ertönenden Klänge gut finden, in ihrer Gesamtheit ist „Grey Heavens“ jedoch nicht packend und überzeugend genug.

Klassischer Durchschnitt mit vereinzelten Ausreißern nach oben und insgesamt eindeutig zu unspektakulär, um wahrlich empfehlenswert zu sein – schade.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

The Pit
Skyline
Frontiers
Majesty And Silence
Rejuvenate!
Foundation
The Great Liberation
Ophidian Sunrise
These Grey Heavens
Storm Front

Maze Of Terror: Ready To Kill

mazeofterror cover smLabel: Empire Records

Spielzeit: 55:16 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Thrash Metal ist in Südamerika seit Jahren kein unbeschriebenes Blatt. Die noch immer agierenden Sepultura kommen von dort, die erst kürzlich von mir liebgewonnenen Kamala ebenso (beide aus Brasilien). Maze Of Terror stammen aus der peruanischen Hauptstadt Lima und bringen in den nächsten Tagen ihr Debütalbum 'Ready To Kill' via Empire Records heraus, welches Gegenstand dieser Rezension ist.

Zuvor veröffentlichte das Quartett 2012 die EP 'Skullcrusher' sowie vor gut einem Jahr eine Split-EP, welche mir allerdings beide unbekannt sind.
Wenn man sich zunächst die Songtitel sowie die Pseudonyme der Bandmitglieder (Leviathan, Criminal Mind, Razor und Hammer) anschaut sowie das stylische Coverartwork betrachtet, bekommt man den Eindruck vermittelt, dass diese Kapelle für den Thrash lebt. Und beim ersten Hördurchgang wird man dahingehend auch überhaupt nicht enttäuscht. Zehn brutale und wütende Killersongs peitschen einem links und rechts um die Ohren, dass es eine helle Freude ist. Die Vorbilder sind hier sicherlich Slayer und Kreator, aber auch Demolition Hammer, wobei Maze-Of-Terror-Mann am Bass und Mikro, der werte Herr Leviathan, mitunter stimmlich eine ungefähre Ähnlichkeit zu einem gewissen Mister Reynolds aufweist.
Wer seinen Thrash Metal wütend, rasant und dennoch eingängig und gespickt mit chaotischen, slayeresken Gitarrensoli bevorzugt, bekommt mit 'Ready To Kill' die absolute Vollbedienung.
In diesem Sinne: Anlage laut aufdrehen (die jüngeren Vertreter unserer Leserschaft erhöhen bitte vorsichtig die Lautstärke ihrer Smartphones), Bierdose öffnen (Dosenpfand ist böse, aber Flaschen- oder Fassbier wird der Mucke leider, leider nicht gerecht) und beides genießen (die Mucke und das Bier).

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Rotting Force
2. Lycanthropes
3. There Will Be Blood
4. Executo Bestialis
5. World's Dead Side
6. Bringer Of Torture
7. Protectors
8. Violent Mind Of Hate
9. Blooded Past Burning Future
10. Giles De Rais

Mightiest: SinisTerra

MIGHTIEST   SinisTerra xxlLabel: Cyclone Empire

Spielzeit: 47:59 Min.

Genre: Melodischer Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Schon seit 1994 gibt es die Freiburger Black Metal Kapelle, ich selbst bin durch ihr grandioses "Eden's fall" Demo von 1999 auf sie aufmerksam geworden. Schon immer war das Motto der Band "Klasse statt Masse", was auf der einen Seite sehr löblich ist, aber auch den großen Nachteil hat, dass es nicht wirklich viel von der Band zu hören gab und diese wenigen Veröffentlichungen auch noch streng limitiert und schwer zu bekommen waren. (Ich empfehle daher die "Bloodyssey 1994-2003"-Compilation)

Aber nun ist es endlich soweit! Zwölf Jahre nach dem letzten musikalischen Lebenszeichen gibt es heuer den ersten richtigen Longplayer und der hat es in sich! Grandioser Black Metal, der sich wohltuend vom Einheitsbrei abhebt und den Standard weit hinter sich lässt. Allerfeinste Songs, welche die Aggression und die Wut des Black Metals mit herrlichen Melodien voller Epik und Pathos verknüpft. Hier und da werden auch die Grenzen zum Viking Metal überschritten und das klingt ebenfalls einfach nur großartig. Keiner der sechs gewaltigen Songs läuft unter fünf Minuten Spielzeit und auch dies ist perfekt arrangiert, denn es entsteht zu keiner Zeit Langeweile. Ganz im Gegenteil, plötzlich ist das Album durchgelaufen und man hat gar nicht bemerkt, dass über eine Dreiviertel Stunde vergangen ist. Gesang und Musik sind perfekt aufeinander abgestimmt, es ist einfach ein Hochgenuss! Intelligenter Black Metal auf ordentlich hohem Niveau, aber trotzdem seiner Wurzeln bewusst.

Es ist unglaublich, dass eine derart begnadete Band sich so rar macht! Ich hoffe sehr, dass die Kollegen mit diesem kleinen Meisterwerk endlich die wohlverdiente Aufmerksamkeit bekommen und noch ganz viele Alben (bitte auch mit kürzeren Wartezeiten zwischen den Veröffentlichungen!) herausbringen! Ich bin total begeistert und vergebe die Höchstnote!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Devour The Sun
2. Animalevolence
3. SinisTerra
4. Soular Eclipse
5. Oceanic Empires
6. The Purifire

Temisto: Temisto

temisto coverLabel: Pulverized Records

Spielzeit: 38:22 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Das schwedische Duo Temisto war zuvor unter dem Namen Chapel in der Szene aktiv, benannte sich allerdings um, da etwaige Formationen mit demselben Namen existier(t)en. Wenn man von einem nicht veröffentlichten Zwei-Track-Demo aus dem Jahr 2013 absieht, stellt das selbstbetitelte Debütalbum die erste reguläre Aufnahme dar, welche in den nächsten Tagen via Einzelhandel und Onlinehändler unters lechzende Volk gebracht werden wird.

Was beim erstmaligen Anspielen noch wie ein Hybrid aus ursprünglichem Death Metal sowie garstigem und chaotischem Black Metal klingt, entpuppt sich nach mehrmaligen Hördurchgängen durchaus als eigenständigen, wenn auch recht rohen Diamanten. Die Basis ist in weiten Teilen angeschwärzter Todesblei alter (schwedischer wie finnischer) Schule, der mitunter recht rasant daher kommt, hier und da aber die eine oder andere ranzige Melodie oder gar blitzschnelle slayereske Gitarrensoli aufweist und auch mal ausgebremst wird, um einem netten(?) und recht atmosphärischen Akkustikversatzstück Raum zu bieten. Da hier nicht einfach nur die Songs heruntergeholzt werden, sondern bei all dem Tempo und all der Eingängigkeit durchaus auch technische Raffinesse zu erkennen ist, fühlt man sich nicht selten an die Frühwerke der längst verwelkten Morbid Angel erinnert. Jau, Morbid Angel zu 'Altars-Of-Madness'-Zeiten gepaart mit den genialen frühen Primordial und diversen frühen schwedischen Kapellen (Nihilist, Carnage, Grave...) können da als Beschreibung schon funktionieren. Obwohl: eine gewisse Eigenständigkeit trotz all der Einflüsse können Temisto über das gesamte Album aufrechterhalten, so dass ich gar nicht anders kann, als eine XL-Wertung zu vergeben. Erstaunlich, dass mit Leo Ekström Sollenmo und Sebastian Lindbom Gunnari tatsächlich nur zwei Mann diese geile Scheibe gemacht haben.

Wie der eine oder die andere zwischen den Zeilen vielleicht schon herauslesen konnte, sollte man diesem Output ein wenig mehr Zeit widmen, da sich beim ersten Lauschen der Platte vieles noch nicht erschließen lässt.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Above Sacred Ground
02. Descent Into Madness
03. Abyssal Depths
04. Medusa
05. The Ritual
06. Succubus
07. Demiurge
08. Bestial Visions
09. Temple Of The Damned
10. Seance

Cryptic Brood: Wormhead

Cryptic Brood  WormheadxxlLabel: Xtreem Records

Spielzeit: 16:53 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Es ist immer wieder schön, wenn man (auch wenn's manchmal dauert) nach coolen Demos, EPs oder Splits wieder etwas von einer vielversprechenden Band zu hören bekommt. "Cryptic Brood" sind so ein Fall!

Ihr Beitrag auf der Split mit den Kollegen von "Graveyard Ghoul" (von 2014) waren drei sehr geile Songs, die deutlich Appetit auf mehr machten! Und jetzt ist es soweit, ich halte die neue MCD der Wolfsburger in meinen Händen. Und das Teil ist echt mörderisch, denn die Kollegen haben ihren Sound, diese moderige Mischung aus Death und Doom nicht verändert, vielmehr verfeinert. Wobei das Wort "verfeinert" in diesem Falle bedeutet: Noch fieser, noch dreckiger, noch kaputter - gerade bei den Doom-Passagen. Die klingen auf "Wormhead" derart abgefuckt, es ist definitiv nichts für schwache Nerven! Habe ich die Musik der Band damals noch mit Kapellen wie "Autopsy", oder "Asphyx" verglichen, so kann man das nun eigentlich streichen, denn die Jungs haben es schon jetzt geschafft, einen ganz eigenen Sound auf die Beine zu stellen - Hut ab!

Sehr geil ist auch ihre Coverversion des Suffocation Gassenhauers "Infecting the brood", der gekonnt in den Sound der Band transportiert wurde, coole Sache. Dann kommt noch ein hübsches Artwork von Herrn "Necromaniac", fertig ist eine mehr als gelungene EP. Leider viel zu kurz, leider viel zu wenig Musik - der Rest ist nur geil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Temple of Pestilence 03:50
2. Gargling Vicious Mass 04:40
3. Infecting the Brood 06:34
4. Wormhead 01:50

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