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Dissvarth: Between The Light And The Moon

DISSVARTH xxlLabel: I, Voidhanger

Spielzeit: 53:30 Min.

Genre: Ambient

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 11. März 2016

Zwischendurch ist es mal schön, sich eine kleine Auszeit vom Black und Death Metal Geprügel zu nehmen und musikalisch die Seele baumeln zu lassen. Und auch dafür haben die Kollegen von "I, Voidhanger Records" etwas in ihrem Repertoire.

"Dissvarth" nennt sich das Ambient Projekt von Dis Pater (Midnight Odyssey) und Svarthen (Aeon Winds) und begleitet uns in träumerische Sphären. Während viele andere Ambient Geschichten, deren Musiker einen Black Metal Hintergrund haben, gerne eine bösartig bis gruselige Atmosphäre kreieren, geht man bei "Dissvarth" genau den anderen Weg. Auf "Between the light and the moon" dürfen wir Hörer eine sanfte Naturmystik erleben, die voller positiver Energie steckt. Nicht umsonst wurde ich recht schnell an die herrliche Musik von Enya erinnert, auch wenn "Dissvarth" qualitativ natürlich nicht an die Klänge der ehemaligen "Clanned"-Frontfrau herankommen.

Denn leider schaffen es die beiden Protagonisten auf ihrem Debüt-Album (noch) nicht, die stimmungsvolle Spannung die gesamte Laufzeit lang aufrecht zu erhalten. Leider fehlt es für fast eine Stunde Spielzeit an genug Ideen, um die Aufmerksamkeit des Hörers von Anfang bis Ende zu erhalten. Trotzdem ein schönes Album für die kleine Auszeit zwischendurch.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Into Darkness Now Your Spirit Flies
Ablaze Of Solar Night
Between The Light And The Moon
Polaris
Halls Hidden In Eternal Fog
Sink Below To Shadow
From A Journey Comes The Forgotten
Through Oceans Of Stars
...Which Dreams Forgot

Pyromancer: Demo MMXV

Pyromancer  Demo xxlLabel: Godz Ov War Records

Spielzeit: 13:19 Min.

Genre: Death/Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 20. März 2016

Wie der Titel der CD schon andeutet, handelt es sich hier um eine Wiederveröffentlichung, die allerdings verdammt viel Sinn macht, denn das musikalische Material ist höllisch geil! Eigentlich wurde das Teil bereits im Juni 2015 (Grim Wind Records) und nochmal im Dezember (From The Dark Past Records) veröffentlicht, aber nur auf Tape und in extrem begrenzter Stückzahl.

Da die fünf Songs auf diesem allerersten Demo der Amerikaner aber extrem großartig sind, können wir alle froh sein, dass Kollege Greg von "Godz Ov War Records" beschlossen hat, den Spaß auf 300 Silberlingen nochmals unters Volk zu bringen. (Hurra!!)

Geboten wird fünf Mal dreckiger Rumpel Black/Death vom Feinsten. Das Schlagzeug scheppert, die Gitarre wird gequält - und das war es schon! Es handelt sich bei "Pyromancer" nämlich um ein Duo, das (ähnlich wie bei "Mantar") komplett auf den Bass verzichtet. Und man vermisst das Instrument auch gar nicht, denn der Krach, den die beiden Protagonisten kreieren, ist richtig geil. Schön roh, morbide und quasi direkt aus der Gruft. Die Atmosphäre ist ordentlich aggressiv und definitiv nix für Weicheier. Diese CD bietet eine knappe Viertelstunde "Stumpf-Ist-Trumpf" Geprügel, das sich gewaschen hat. Natürlich viel zu kurz, deshalb hoffe ich sehr, dass "Master of Graveyard Torment" und "Conqueror Horus" so schnell wie möglich Nachschub heranschaffen. Von dieser Band brauche ich mehr Stoff und zwar dringend!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Conjuring the Flame 02:31
2. Barbaric Wrath 03:07
3. Inferno 03:01
4. Abyssal Crucifixion 01:54
5. Violent God 02:43
Side B
1. Conjuring the Flame 02:31
2. Barbaric Wrath 03:07
3. Inferno 03:01
4. Abyssal Crucifixion 01:54
5. Violent God 02:43

Ruach Raah / Ordem Satanica Tradição Decadente

ruach raah ordemxxlLabel: War Arts Records

Spielzeit: 23:32 Min.

Genre: Black Metal

Info: Bandcamp

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 02. März 2016

Sehr geehrte Damen und Herren, ich präsentiere zweimal Underground-Black Metal aus.... (Trommelwirbel!!) Portugal! Die dortige Szene explodiert gerade und liefert fast im Wochentakt richtig gutes Zeug ab, so auch diesmal.

Die erste Band dieses Split-Tapes sind keine Unbekannten, es ist noch gar nicht so lange her, dass ich deren Longplayer "Hate fanaticism" besprochen habe. (Nur am Rande, mittlerweile würde ich der CD eine "XL"-Bewertung geben, sie gefällt mir nämlich immer besser und besser!) Die Kollegen sind immer noch extrem roh und primitiv bei der Sache, hier wird Black Metal auf seine absolute Ursprungsform zurück geführt und das klingt verdammt geil! Auch bei den mir bislang unbekannten Ordem Satanica geht es extrem räudig zur Sache, sie legen mit einem böse verzerrten Gesang und einer sehr rohen Produktion sogar noch eine kleine Schippe drauf! Ebenfalls schön primitiv und abartig!

Insgesamt eine total abgefuckte und kranke Split, nur was für die ganz Harten unter den Black Metallern, die werden an der Kassette aber ihre höllische Freude haben, da bin ich mit ganz sicher!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
Decadent Tradition
Coffins Opens Wide
Rudimentary Idealism
Side B
Encapsulando
O Tempo do Fim
Reino das Noites Etern

Dakhma: Astiwihadj-Zohr

Dakhma xxlLabel: Godz Ov War (MC), Iron Bonehead (CD/LP)

Spielzeit: 26:59 Min.

Genre: Black/Death

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hoppala, was für ein räudig/beschissener Sound! Da muss man sich erst mal dran gewöhnen. Also schon mal keine Hochglanz-Produktion, was uns das Schweizer Ein-Mann-Unternehmen hier kredenzt.

Vielmehr handelt es sich bei "Astiwihadj-Zohr" um eine besonders chaotische, dreckig/rumpelige Version der allseits beliebten Mixtur aus Black und Death Metal. Der Spaß hört sich wirklich an, als käme er frisch aus der Gruft und macht definitiv keine Gefangenen. Einziges Bandmitglied "Kerberos" holzt und scheppert sich durch seine vier Songs, dass es eine Freude ist, denn er schafft es tatsächlich, trotz des ganzen Chaos dem Ganzen eine gewisse eigene Note zu verleihen und auch das Arrangement der Songs ist mitnichten stumpf und stupide. Gerade wenn er das Tempo drosselt, wird es so richtig schön krank und bösartig!

Leider macht der wirklich sehr schlechte Sound einiges kaputt. Klar passt hier auf gar keinen Fall eine "cleane" Produktion, aber ganz so beschissen hätte es dann auch nicht sein müssen. So reicht es leider nur für eine "L"-Bewertung, was eigentlich sehr schade ist...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Libation (Unto the Blessed Flame) 06:13
2. Procession (Feed From the Skull) 07:06
3. Spirit (From the Plane) 09:15
4. Altar (Flesh Upon Me)

Criminal: Fear Itself

criminal 2016xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 42:59 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 11. März 2016

Schön, mal wieder was von den Thrashern um Anton Reisenegger zu hören! Ihr letztes Album "Akelarre" ist schließlich auch schon gut fünf Jahre her. Aber dafür wird jetzt wieder ordentlich durchgestartet! Neues Label, neuer Gitarrist = neuer Schwung?

Nun ja, die Herangehensweise der Band ist unverändert geblieben: Schön angepisster Thrash Metal mit einer fetten Hardcore Affinität. Es knallt, es grooved - soweit alles dufte! Doch die Band schafft es auf "Fear itself" leider nicht, mich komplett zu überzeugen. Es fehlt einfach das gewisse Etwas, was ein richtig geiles Album von einem mittelprächtigen unterscheidet. Die Kollegen haben routiniert ein gut gemachtes Standard-Album eingespielt, mehr ist es leider nicht geworden. Vielleicht ist man einfach ein wenig zu sehr auf "Nummer Sicher" gegangen? Keine Ahnung.

Gute Mittelklasse, man wird ganz ordentlich unterhalten, aber halt nicht aus den Socken gehauen. Trotzdem: Willkommen zurück Jungs!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro
2. Down Driven
3. False Flag Attack
4. Shock Doctrine
5. The Needle and Knife
6. Scream of Consciousness
7. Summoning the Apocalypse
8. The One Who Speaks at Night
9. Animals to Gods
10. Deep in the Rot
11. Wasted Youth
12. Carne Molida

Morbus 666: Ignis Divine Imperium

Morbus 666 xxlLabel: Moribund Records

Spielzeit: 39:35 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nun, den originellsten Bandnamen haben sich die Kollegen aus Texas ja nicht gerade ausgesucht, dafür warten sie mit einem großartigen Cover-Artwork auf (gleicht sich also wieder aus!). Der vorliegende Longplayer ist bereits der zweite, zwischen den beiden Veröffentlichungen liegen allerdings gute fünf Jahre und eine Split-EP mit Teratism (kommen auch aus Texas und spielen verdammt guten Black Metal, kleiner Geheimtipp!) aus dem Jahre 2012.

Nun geht es also endlich weiter mit "Morbus 666" und das Ergebnis weiß zu gefallen, denn es ist ungewöhnlich. Die Zutaten entspringen zwar alle dem klassischen Black Metal ohne Schnickschnack, aber das benutzte Tempo mitnichten. Die Band bewegt sich nämlich konsequent im niedrigen Mid-Tempo-Bereich und verlässt diesen ausschließlich in Richtung "noch langsamer", so dass der Hörer immer wieder in den Genuss von herrlichen Doom-Passagen kommt. Das funktioniert ausgezeichnet, denn es gibt der typischen "Black Metal-Aggression" noch eine zusätzliche Note in der Atmosphäre. Wenn das Tempo gedrosselt wird, erschaffen die Musiker eine ausgesprochen düstere, morbide Atmosphäre, die hier und da sogar noch einen leicht epischen Schlag hat. Nämlich dann, wenn Sänger "Grimlord" den Kreischgesang verlässt und mit klarer Stimme dem Ganzen einen ganz leichten "Viking-Touch" verleiht. Kommt für meinen Geschmack sogar noch viel zu wenig vor, diesen Teil könnte die Band vielleicht noch etwas ausbauen. (Aber das ist Geschmacksache.)

Eindeutig ist das richtig gute Gesamtergebnis, den das Album bei mir hinterlässt. Tiefschwarzer Black Metal, aber mal ein wenig anders interpretiert. Gefällt mir ganz ausgezeichnet!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Fiery Abyss 04:44
2. Igniis Divine Imperium 05:31
3. A Gateway Beyond the Funeral Shroud 04:31
4. The Golden Scales of Tiamat 03:08
5. Below the Depths, Ascending Through Darkness (Poison Messiah) 04:42
6. Worms of Sephiroth 04:51
7. Through Black Fog Burns the Eyes of the Devil 05:50
8. The Majesty of Lucifer

Unhuman Disease: De Templi Autem Veteris Serpentis

Unhuman Disease xxlLabel: Moribund Records

Spielzeit: 45:18 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Fleißiger Mann, der Kollege von "Unhuman Disease", (nennt sich "Nocturnus Dominus" und ist auch bei zahlreichen anderen Formation dabei.) schon der siebte Longplayer in 15 Jahren Bandgeschichte, da gibt es gerade im Black Metal viele andere Bands, die einen solchen Ausstoß in der dreifachen Zeit nicht hinbekommen.

Was das Ganze noch geiler macht, ist die Tatsache, dass der Amerikaner seit jeher verdammt gute Qualität anliefert, ich habe nicht aus Zufall einiges von ihm in meiner Sammlung stehen! Wie immer gibt es knüppelharten Black Metal der klassischen Art mit einer leicht norwegischen Schlagseite. Das Tempo variiert zwischen rasend und Mid-Tempo und N.D.s Gesang ist so richtig schön ätzend und keifend. Nichts umwerfend Neues also im Hause "Unhuman Disease" und das ist auch verdammt gut so! "De templi autem veteris serpentis" hat alles, was ein gutes Black Metal Album braucht und wird von daher auch jeden Liebhaber dieser schwarzen Tonkunst zufrieden stellen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Maleficent Devoutness 04:47
2. Obscurity of Invocation 07:22
3. Inner Ascension to Incandescence 05:39
4. Behold the Magnificence of Satan 04:41
5. Accursed Ritual 05:02
6. Illuminated Eternal 05:39
7. Holy Flames of Perdition 04:56
8. De Templi Autem Veteris Serpentis

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