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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsSourvein: Aquatic Occult

Obsidian Kingdom: A Year With No Summer

OBSIDIAN KINGDOM A Year With No SummerLabel: Season of Mist

Spielzeit: 47:22 Min.

Genre: Prog/Post Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 11. März 2016

Das zweite Album von "Obsidian Kingdom" zu erfassen, ist wahrlich keine einfache Geschichte, denn die Musik der Spanier in eine Schublade zu packen, ist schlicht und ergreifend unmöglich. Das spricht für die Band, macht meine Arbeit dagegen nicht gerade leichter.

Auf "A year with no summer" finden wir Elemente des Prog, Post, und Indie-Rock, garniert mit elektronischen Komponenten bis hin zu experimentellen, gar psychedelischen Sounds. Eine ganze Menge Einflüsse, nicht wahr? Hört sich auf den ersten Blick auch verdammt viel (vielleicht sogar zu viel) an? Stimmt, aber es funktioniert und zwar großartig! Das Album ist von Anfang bis Ende ein einziger Genuss für Ohren und Seele. Es hat etwas sehr ruhiges, leicht melancholisches an sich, dem man sich einfach nicht entziehen kann, aber auch gar nicht möchte.

Nicht unbedingt auf den ersten Rutsch gänzlich erfassen, ist "A year with no summer", wenn man sich den Songs öffnet und sich von ihnen vereinnahmen lässt, die perfekte "Kopfhörer-Musik". Einfach abschalten (also mental, nicht die Musik!) und sich treiben lassen - "Obsidian Kingdom" bieten dafür den passenden Soundtrack! Und wollen wir mal hoffen, dass sie mit ihrer Wettervorhersage Unrecht haben...

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. A Year with No Summer 06:25
2. 10th April 04:49
3. Darkness 07:08
4. The Kandinsky Group 10:32
5. The Polyarnik 02:42
6. Black Swan 04:11
7. Away/Absent 11:55

Solothus: No King Reigns Eternal

solothusLabel: Doomentia Records

Spielzeit: 43:38 Min.

Genre: Death/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 18. März 2016

So ganz neu ist diese finnische Band nicht, schon seit 2007 wird unter dem Banner "Solothus" Musik gemacht und 2013 hat es auch schon einmal ein Album gegeben ("Summoned from the void" - Memento Mori Records). Mir war die Band bislang kein Begriff - nur gut, dass sich dieser Zustand endlich geändert hat!

Denn die Musik, die "Solothus" auf ihrem neuen Album darbieten, passt so richtig schön in mein Beuteschema! Death/Doom der obersten Güteklasse! Es fängt schon mit dem Opener "Betrayer" grandios an, so richtig schön basslastig und ultra-heavy. Dann die verdammt tiefen Growls von Sänger Kari Kankaanpää, es ist ein Traum. Vor allem auch deshalb, weil die Band sich nicht durchgängig an das Motto "Doom = Langsam" hält und immer wieder das Gaspedal durchdrückt, um heftigste Death Metal Eruptionen zu zelebrieren.

Ich habe die Kombination Death und Doom schon lange nicht mehr in einer solch intensiven und packenden Verschmelzung gehört, es ist großartig! Und dann haben die Kollegen auch noch ein treffsicheres Gespür für unglaublich schöne, wenn auch tieftraurige Melodien, spätestens hier merkt man, dass Finnen am Werke sind! Kurz und schmerzlos: "No king reigns eternal" ist ein durch und durch grandioses Album geworden (auch das Cover gefällt mir ganz ausgezeichnet!), das ich jedem Doom-Fan nur wärmstens ans Herz legen kann!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Betrayer 06:39
2. No King Reigns Eternal 05:40
3. Darkest Stars Aligned 08:15
4. Malignant Caress 07:14
5. Towers in the Mist 05:43
6. The Winds of Desolation 10:12

Revel In Flesh/Wombbath: Dragged Into The Obscure (Split-7")

revel in flesh wombbath xxlLabel: Unholy Prophecies Records

Spielzeit: 08:52 Min.

Genre: Death Metal

Info: RiF; Wombbath

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 01. April 2016

Da haben die Jungs von Revel In Flesh mal was ganz Neues ausprobiert und eine Split-Single herausgebracht! Kleiner Scherz, selbstverständlich ist es die mittlerweile achte Scheibe dieser Art, diesmal mit einem Partner, der mich persönlich sehr erfreut: Wombbath! (Geil, geil, geil!!!)

Den Anfang machen Revel In Flesh und knallen uns mit "Casket Ride" wieder einmal einen Schwedentod-Brecher vom Allerfeinsten um die Ohren, der keine Wünsche offen lässt. Können die Kollegen eigentlich überhaupt schlechte Songs schreiben? Ich glaube nicht! Da kann man gar nichts mehr drauflegen? Dachte ich auch, aber von wegen! Denn was Wombbath auf der B-Seite abfeuern, ist die Hölle auf Erden! Ebenfalls typischer Schwedentod, aber noch einen Tick brutaler, noch geiler. Was für ein Glück für den Death Metal, dass die Schweden sich 2014 wieder reformiert haben. Der Letztjährige Comeback-Longplayer "Downfall rising" war ja bereits der absolute Hammer!

Eine saugeile Split, mit zwei granatenstarken Bands. Einziger Nachteil: Man muss ständig zum Plattenspieler rennen, um die Single wieder umzudrehen! Hier lohnt es sich, das Teil in MP3-Format zu rippen, sonst besteht zumindest bei mir die Gefahr, dass das Vinyl nach zwei, drei Monaten komplett durchgenudelt ist.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Casket Ride
To Suffer Eternally

Ivar Bjornson & Einar Selvik: Skuggsjá

Ivar Bjornson  Einar Selvik  SkuggsjaLabel: Season of Mist

Spielzeit: 60:12 Min.

Genre: im Black Metal verwurzelter, schamanistischer Pagan Folk

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 11. März 2016

Ivar Bjornson und Einar Selvik sind keine Unbekannten und dürften als Triebfedern hinter Enslaved und Wardruna bekannt sein. „Skuggsjá“ vereint die beiden nun im Rahmen einer Auftragsarbeit für die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 200-jährigen Bestehen der norwegischen Verfassung – es ist immer wieder erstaunlich, welch hohes kulturelles Prestige der dunkle Metal im hohen Norden genießt. Andererseits ist ebenso erstaunlich, warum Alben wie beispielsweise „Frost“ von Enslaved nicht weltweit als hohe Kunst und Musterbeispiel kreativer, visionärer Musikalität anerkannt sind.

Fernab von solchen Gedankenspielereien ist evident, dass die ersten Monate des Jahres 2016 im Hinblick auf neue Veröffentlichungen ein Gipfeltreffen vieler herausragender Ikonen der Second Wave gesehen haben: Ulver (auch wenn deren Musik seit Äonen keine schwarzgetünchte mehr ist) sowie Abbath, Ihsahn, Nocturno Culto (mit dem neuen Sarke-Album) und Ivar Bjornson – als Repräsentanten von Immortal, Emperor, Darkthrone und Enslaved – haben neues Material in die Musikanlagen der wurzelumrankten und traumverhangenen Holzkaten dieser Welt gezaubert.

„Skuggsjá“ hätte darunter eines der überzeugendsten Werke werden können, scheitert jedoch in seiner zweiten Hälfte. Dabei beginnt alles vielversprechend: nach einem unnötigen, aber nicht weiter störenden Intro bilden die drei besten Lieder dieser Zusammenstellung einen wohligen Reigen: der Titelsong ergießt sich als heidnisches Wogen, während der absolute Höhepunkt „Makta Og Vanaera (I All Tid)“ mit klaren Black Metal-Bezügen aufwartet und sich im Verlauf seiner knapp zehn Minuten zu einem wahren Boliden auftürmt, welcher den dunkel wispernden Träumen im Herzen eines jeden zwischen Romantik, Naturverbundenheit, Wehmut und Wut umher torkelnden Menschenwesen Treibstoff sowie Katalysator gleichermaßen sein kann. Auch das sich anschließende, vergleichsweise kurz gehaltene „Tore Hund“ weiß mit einer weit von schunkelnder Mettrunkenheit entfernten, heidnischen Lagerfeuerspiritualität zu gefallen.

Diese Flamme wird jedoch nicht durchgängig entfacht. Oft genug verlieren sich die beiden Protagonisten in nutzlosem Geplänkel, das schamanische Wogen, welches „Skuggsjá“ durchzieht, gerät teilweise zum reinen Selbstzweck („Bon Om Ending, Bon Om Byrjing“). Fast die gesamte B-Seite leidet an diesem Problem. „Vitkispá“ glänzt darauf noch am meisten, verfrachtet den Hörer jedoch gedanklich eher in den Orient – an die nordischen Wälder und Gebirge erinnert hier nur noch wenig.

Als EP – mit lediglich der ersten Albumhälfte versehen – wäre „Skuggsjá“ empfehlenswert. So jedoch zeigt sich ein insgesamt noch durchwachsenes Album mit Formschwankungen, welches man zwar gut am Stück durchhören kann – das letztlich aber zu sehr dem Klischee einer nicht komplett ausgereiften Auftragsarbeit entspricht.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

01. Intro: Ull Kjem
02. Skuggsjá
03. Makta Og Vanæra, For All Tid
04. Tore Hund
05. Rop Fra Røynda - Mælt Fra Minne
06. Skuggeslåtten (instrumental)
07. Kvervandi
08. Vitkispá
09. Bøn Om Ending, Bøn Om Byrjing
10. Outro: Ull Gjekk

Wyrd: Death Of The Sun

Wyrd xxlLabel: Moribund Records

Spielzeit: 51:15 Min.

Genre: Black Pagan Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 18. März 2016

Sieben Jahre nach dem letzten musikalischen Lebenszeichen "Kalivägi" gibt es nun endlich wieder etwas Neues von der finnischen Black/Pagan Band "Wyrd" zu hören. Ursprünglich mal als Ein-Mann-Projekt gestartet, hat Bandkopf "Narqath" mittlerweile eine beeindruckende Truppe aus gestandenen Musikern der finnischen Black Metal Szene um sich gescharrt, die u.a. bei Bands wie Azaghal, Vultyr, Hin Onde, Lathspell (um nur ein paar zu nennen...) spielen und gespielt haben.

Und das Ergebnis lässt sich verdammt gut hören, wobei das keine Überraschung sein dürfte, denn von Wyrd habe ich bislang noch kein einziges schlechtes Album gehört, ganz im Gegenteil! So reiht sich "Death of the sun" gleichberechtigt in einer Reihe mit solchen Bandklassikern wie "Heathen" und "Huldrafolk" ein. Knallharter Black Metal trifft auf wunderbare Pagan/Folk-Melodien, hasserfülltes Gekreisch auf rauen Klargesang und all dies wird von Narqath und seinen Mitstreitern ausgesprochen gekonnt miteinander verwoben. Auf seine Art irgendwie typisch finnisch möchte ich mal behaupten.

Es ist ein Hochgenuss, diesem Werke zu lauschen, die Band schafft es wieder einmal, den Hörer abzuholen und in fremde Gefilde zu entführen, irgendwo zwischen Schönheit und Hass, zwischen Hoffnung und tiefster Dunkelheit. Ein absolut gelungenes Album, mit dem sich Wyrd macht- und eindrucksvoll in der Szene zurückmeldet! Ich bin begeistert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Death of the Sun 04:28
2. Man of Silent Waters 05:40
3. The Sleepless and the Dead 05:32
4. Pale Departure 07:01
5. The Pale Hours 07:12
6. Inside 05:12
7. Cursed Be the Men 04:32
8. Where Spirits Walk the Earth 06:28
9. Rust Feathers 05:10

Unru: Als Tier ist der Mensch nichts

unruxxlLabel: Supreme Chaos Records

Spielzeit: 36:05 Min.

Genre: Black/Crust/Punk/Sludge

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 25. März 2016

Zwei Worte kommen mir beim Gedanken an dieses Album spontan in den Sinn und das sind "bizarr" und "kompromisslos" - keine schlechte Sache für eine extreme Metal Band möchte ich meinen.

Die Rede ist von der einheimischen Formation "Unru", die mir (ich muss es gestehen) bislang überhaupt kein Begriff war. Das hat sich mittlerweile geändert und dafür, dass man "Unru" so schnell auch nicht mehr aus dem Kopf bekommt, haben die Herren Musiker auch einiges getan. Das beginnt schon beim verstörend/hässlichen Cover. Schon seltsam, denn eigentlich wird ja gar nichts ekeliges oder widerwärtiges gezeigt (totaler Kindergarten, wenn man es zum Beispiel mit den Covern der ersten Carcass-Alben vergleicht!), trotzdem fühlt man sich von der Collage irgendwie abgestoßen. Sehr gut in Szene gesetzt.

Ähnlich verhält es sich mit der Musik. Diese entpuppt sich als fieser Bastard aus Black Metal, Crust und Punk, also dreckig, ungeschliffen und hässlich. Auch wenn ich die Hintergründe der Musiker nicht kenne, vermute ich mal, dass sie genau aus dieser Crust/Punk-Ecke kommen. Mit dem dritten Song "Hêdonée" kommt dann noch eine fette Portion Sludge und Drone dazu, was der ohnehin schön unangenehmen Atmosphäre natürlich den Todesstoß gibt. Ganz ehrlich, von der hier erzeugten kaputt/kranken Stimmung können viele Black Metal Bands nur träumen. Erinnert mich von der Intensität der Atmosphäre manchmal an das Debüt-Werk von "Eyehategod"!

Und auch die Texte passen in dieses faszinierende Gesamtkunstwerk "Unru", nicht dass man sie verstehen könnte, aber es lohnt sich definitiv, mal nachzulesen! Diese erinnern mich ein wenig an die Frühwerke von Gottfried Benn (obwohl im ersten Song Hermann Hesse zitiert wird!) und ich denke, dass der gute Mann aufgrund seines Verständnisses von Kunst seine Freude an "Unru" gehabt hätte.

Wie schon gesagt, sollte man Band und Album als Gesamtkunstwerk sehen und verstehen und darin liegt auch die große Kraft und (ich wiederhole mich) Faszination von "Als Tier ist der Mensch nichts". Für mich ein bizarres Spiegelbild unserer Gesellschaft mit ihrem Wahn nach Schönheit, Perfektion und Angepasstheit. Sicherlich nichts für Schöngeister oder zum nebenbei hören, hat mich dieses Album total umgehauen und begeistert!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

01. Zerfall & Manifest
02. Das Anna-Karenina-Prinzip
03. Hēdonḗe
04. Totemiker

Thunderstone: Apokalypse Again

Thunderstone   Apokalypse Again xxlLabel: AFM Records

Spielzeit: 43:46 Min.

Genre: Power Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 01. April 2016

Eine Apokalypse ist das neue Album der Finnen "Thunderstone" nicht geworden, dafür wird hier zu viel harmoniert im Songwriting und in den Melodien. Eine Wiederkehr gibt es aber: Ur-Sänger Pasi Rantanen ist wieder an Board und macht seine Sache wieder ordentlich. Im Gegensatz zu den Landsmännern von "Sonata Artica" oder "Stratovarius" schreibt man nicht unbedingt die schlechteren Songs, man rockt nur erdiger vor sich hin.

"Apokalypse Again" klingt dafür routiniert, zündet aber nicht sofort. Das Album braucht ein paar Durchläufe, was nicht unbedingt das Schlechteste ist. Der Keyboard-Klang, von Jukka Karinen inszeniert, ist Geschmacksache, drängt sich aber nicht zu sehr in den Vordergrund. Im Vergleich zu den Anfangstagen, fehlt insgesamt aber etwas die Frische, um mich bedingungslos zu begeistern.

Fazit: Neue Akzente können "Thunderstone" nach der Wiederkehr von Pasi Rantanen nicht setzen. Wer die Band aber damals schon gemocht hat, sollte in das Album vorher rein hören. Für Leute die finnischen Power Metal sowieso mögen, ist das Ganze natürlich ein Pflichtkauf!

Christian Schmitz

XXL WertungL

Tracklist:

Veterans Of The Apocalypse
The Path
Fire And Ice
Through The Pain
Walk Away Free
Higher
Wounds
Days Of Our Lives
Barren La

Seite 231 von 287

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