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Negator - Vnitas Pvritas Existentia

NEGATOR Vnitas Pvritas Existentia Cover RGBLabel: Massacre Records

Spielzeit: 54:58 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 18. Oktober 2019

Die Kollegen von Negator haben schon seit ihrem Debüt "Old Black" nichts von irgendwelchen dumpfen Rumpel-Sounds gehalten, sondern stets einen extrem druckvollen und majestätischen Black Metal zelebriert, der dafür aber niemals die Unterstützung von irgendwelchen Keyboards oder ähnlichem gebraucht hat. Auch auf ihrem neuen Werk gehen die Musiker diesen Weg konsequent weiter und verfeinern ihren Stil nur in Details. Das Ergebnis ist ungeheuer brutal und fegt Dich vom ersten Song an komplett aus dem Leder-Tanga (natürlich mit Nieten!!). Was mich schon immer bei den Hamburgern fasziniert hat, ist die Tatsache, dass sie trotz dieser Qualität niemals künstlich oder irgendwie auf Hochglanz poliert daherkommen, sondern sich konstant dieses dreckige und abgefuckte Element in ihrer Musik erhalten haben und sich damit dem Black Metal Mainstream erfolgreich verweigern. Ein höllisch geiles Album, was ich aber auch irgendwie von den Herren erwartet hatte - das Teil knallt einfach alles weg, was dumm genug ist, sich ihn in den Weg zu stellen! Ich bin schwer begeistert!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Temple of Light 05:37
2. Sangvis Serpentis 04:50 
3. Χαῖρε φῶς (Khaire Phos) 03:40
4. Pyroleophis 05:29
5. Prophets of Fire 07:31
6. Ritvs Sex 05:09
7. Regnvm Spiritvs Immvndi 05:21
8. Et Verbvm Caro Factvm Est 03:32
9. Rite of the Trident 07:28
10. Der Ruf der See 06:21

Creeping Death - Wretched Illusions

Creeping Death  Wretched IllusionsLabel: eOne Music

Spielzeit: 34:44 Min.

Genre: Death Metal/ Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das 2015 gegründete US-amerikanische Quartett Creeping Death veröffentlichte kürzlich, nachdem bereits 2016 und 2018 jeweils eine EP erschienen ist, sein Debütalbum 'Wretched Illusions', welches zehn angethrashte Todesbleigranaten aufweist, die recht abwechslungsreich daher kommen und eher nach Entombed klingen als nach Malevolent Creation und Konsorten. Die meisten Stücke der Texander grooven wie die Hölle, wobei aber auch häufig der Knüppel aus dem Sack gelassen wird. Sänger Reese Alavi schreit, growlt und grunzt sich durch das Songmaterial, als ginge es um Kopf und Kragen. Nach knapp 40 Minuten ist die Scheibe zu Ende und hinterlässt einen durchaus guten Eindruck. Ich jedenfalls habe schon weit schlechtere Debütalben gehört. ;)

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Ripping Through Flesh
02. Captivity
03. Bloodlust Contamination
04. Sinner’s Torch
05. Corroded From Within
06. Peeled from Reality
07. World Decay
08. Wretched Illusions
09. Dawn of Time
10. Consumed

Cult of Luna - A dawn to fear

cultofluna 20191Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 69:06 Min.

Genre: Post Metal

Info:Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Cult of Luna sind schon eine Klasse für sich und das beweisen sie auch wieder eindrucksvoll auf ihrem neuen Werk. Wer auch nur ein ganz klein wenig auf Post Metal steht (oder sich mal schlau machen möchte, was das überhaupt ist...), der kommt an "A dawn to fear" einfach nicht vorbei. Die Schweden erschaffen ganz eigene Klangdimensionen und nehmen den Hörer mit auf eine hochemotionale Reise. Das Zusammenspiel von packenden Melodien, hartem Gesang und den teilweise sehr langen, hypnotischen instrumentalen Passagen funktioniert ausgezeichnet und zeigt die spielerische Klasse der Musiker. Dass sich die daraus resultierende Atmosphäre extrem intensiv entfaltet, dürfte da kaum verwundern. Eine der wenigen Bands aus dem Post Metal Bereich, die mich voll und ganz überzeugt - und das will schon was heissen! Eine hochtalentierte Truppe mit einem exzellenten Album, da sollten auch Metal-Puristen oder Extrem-Old School-Fanatiker mal ein Ohr riskieren!
 
Christian Hemmer
XXL WertungXL 1
 
Tracklist:

1. The Silent Man
2. Lay Your Head to Rest
3. A Dawn to Fear
4. Nightwalkers
5. Lights on the Hill
6. We Feel the End
7. Inland Rain
8. The Fall

Formicarius - Rending the veil of flesh

Formicarius Label: Schwarzdorn Productions

Spielzeit: 43:33 Min.

Genre: Melodic Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Na da hat man aber reichlich Cradle of Filth gehört - die Londoner Kapelle Formicarius" kann den Einfluss der Band um den Herrn Dani Filth definitiv nicht verleugnen (will man aber wahrscheinlich auch gar nicht...). Mal abgesehen von Danis doch oftmals recht hohen Schreien, gibt es auch "Rending the veil of flesh" alles, was man sich so bei einem Melodic Black Metal Album wünschen kann: Fette Keyboard-Klänge, viele melodische Parts und natürlich darf hier und da der Frauengesang nicht fehlen. Irgendwie erinnert mich das Ganze an wenig an Hecate Enthroned, die ja einen ganz ähnlichen "CoF-Hommage"-Sound fahren. Jetzt darf man sich natürlich fragen, warum man eine Band wie Formicarius braucht, wenn ja eigentlich nur das Original auf den Plattenteller schmeissen muss. Das tue ich aber nicht, denn wenn man einen gewissen Sound mag, dann kann man einfach nicht genug davon bekommen, egal von welcher Band! Und die Jungs machen ihre Sache ganz ordentlich, auch wenn man von dem, was zumindest ich unter wahrem Black Metal verstehe, Lichtjahre entfernt ist. Aber das ist Geschmacksache. Auch wenn sie an die Qualität des großen Vorbildes bei weitem nicht herankommen, sollten Freunde dieser melodisch/symphonischen Klänge vielleicht mal reinhören. Bei mir wird die CD aber definitiv nicht zum Dauerbrenner...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

Beyond The Veil Of Flesh
Dieu Et Mon Droit
Within The Depths
Early Will I Seek Thee
Inherit Our Sickness
The Fourth Horsemen
Stalker Among The Stars
Crimson Purge
O, Dread Impaler

Voimaton - Demo 2019 (MC)

VoimatonLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 16:27 Min.

Genre: Death Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Bei Voimaton haben sich drei Burschen aus dem amerikanischen Death Metal Underground zusammengefunden, um gemeinsam das musikalische Gaspedal mal etwas ruhen zu lassen. Wobei so wirklich komplett doomig geht es hier nicht zur Sache, vielmehr halten sich Death und Doom die Waage. So ganz grob könnte man vielleicht Asphyx oder Sorrow als Vergleich anführen. Auf jeden Fall macht das Trio auf seiner Debüt-Kassette sehr viel richtig: Die drei Songs sind düster, dreckig und ordentlich brutal. Das Spiel mit dem Tempo verstehen die Musiker aus Chicago ganz ausgezeichnet, mir persönlich gefällt es (wie so oft!) am besten, wenn's so richtig schön modrig/langsam aus den Kopfhörern quillt, weshalb Song Nummer drei "Apotheia" auch mein absoluter Favorit dieses Tonbandes ist. Ein richtig geiler Einstand wie ich finde und ich hoffe stark, dass es von der Band sehr bald noch mehr zu hören geben wird!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Erudition
2. Primal
3. Apotheia

Endseeker - The Harvest

Endseeker TheHarvestLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 42:23 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Hamburger Jungs von Endseeker haben schon eine rasante Karriere hinter sich: Erst 2015 enterten sie die Szene mit ihrer Debüt-EP "Corrosive revelation" (Review hier!), knapp vier Jahre später sind sie bereits beim Branchenriesen Metal Blade unter Vertrag und beglücken uns heuer mit ihrem zweiten Longplayer. Und dieser beweist eindrucksvoll, warum die Band den Erfolg volle Lotte verdient hat. Fast schon nahtlos wird an den Vorgänger (Review hier!) angeknüpft und gnadenloser Old School Death Metal zelebriert. Auch diesmal bedient man sich bei Stilelementen aus den verschiedenen Death Metal Richtungen, wobei der Schwerpunkt immer noch und konsequent beim guten alten Schwedentod liegt. (Jawoll!!!) Das Niveau der Songs ist atemberaubend und durch das unglaublich geile Organ von Glatzen-Pers Urenkel Lenny wird der Spaß grandios abgerundet. Das Album hat einen ausgezeichneten Sound, ohne je in Plastik/Hochglanz-Gefilde abzuschmieren und ist komplett brutal wie Sau! Sehr geil ist auch die Wahl des Rausschmeisser-Coversongs: "Symphony of destruction" von Megadeth in ein Death Metal Gewand zu kleiden, ist nicht eine großartige Idee, sondern wird auch sehr cool umgesetzt (von hier aus übrigens Gute Besserung an den an Krebs erkrankten Dave Mustaine!). "The Harvest" ist ein wirklich ausgezeichnetes Stück Death Metal geworden, das keinen Freund dieses Genres kalt lassen dürfte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Parasite
02. Pulse
03. Cure
04. Spiritual Euphoria
05. Whores of War
06. The Harvest
07. Epitome of Decadence
08. Immortalized
09. Vicious Devourer
10. Symphony of Destruction (Bonus)

Meuchelmord - Waffenträger

meuchelmord Label: Purity Through Fire

Spielzeit: 47:32 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Meine Fresse, was hat man denn dem Herrn Cernunnos in die Frühstücksflocken gemischt? Waren ja bislang schon die musikalischen Ausbrüche seines Ein-Mann-Unternehmens Meuchelmord echt nicht von schlechten Eltern, so kann man bei seinem neuen Werk "Waffenträger" von einem heftigen Sprung nach Vorne sprechen. So kraftvoll und stark, so unglaublich treffsicher auf den Punkt gebracht hat man das echt noch nicht von dem Kollegen gehört! Ob mit gewalttätiger Raserei oder im Midtempo-Bereich agierend, ein jeder Song kann voll und ganz überzeugen, ist unglaublich brutal und mit einer unheilvoll/kalten Atmosphäre versehen, die extrem packend ist. Inhaltlich geht es um Krieg, Krieg und nochmals Krieg, was ein wenig an das letzte Album von Minenfeld erinnert (Review hier!), gerade weil auch Cernunnos ähnlich niveauvoll und ohne zu verherrlichen an die Sache herangeht. Durch den dezenten Einsatz von historischen Samples und allerlei Kriegsgeräuschen (MG-Feuer u.ä. ...) wird die schon erwähnte Atmosphäre gekonnt verstärkt und rundet damit das Ganze ausgesprochen gelungen ab. Ein kleines Schmankerl hat das Album dann am Schluss auch noch zu bieten: Zwei der Songs (die übrigens komplett auf Deutsch dargeboten werden!) werden nochmal intoniert und zwar von Gastsängern in deren Muttersprache! So wird aus "Feuersturm" "Firestorm", gesungen von Hrafn (Thy Dying Light) und aus "Kaltes Licht" macht der finnische Sänger Tyrant (von Malum) kurzerhand "Kylmä maa". Eine coole Idee, die mir sehr gut gefällt. Insgesamt ist "Waffenträger" ein extrem starkes Black Metal Album geworden, welches definitiv das mit Abstand Beste ist, was Cernunnos bislang so veröffentlicht hat! Ich bin auf jeden Fall schwer begeistert!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Anmarsch 01:11
2. Wolga-Bataillon 03:51
3. Ostfront 04:22
4. Kaltes Land 06:36
5. Grabenkampf 03:22
6. Feuersturm 03:49
7. Flakfeuer 03:59
8. Sieben Tage 04:04
9. U-Boote vor! 05:52
10. Firestorm 03:50
11. Kylmä maa 06:36

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