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Skeletonwitch - Devouring Radiant Light

skeletonwitch 2018Label: Prosthetic Records

Spielzeit: 46:03 min.

Genre: Death/Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Oh Mann, dieses Album dürfte für alteingesessene Skeletonwitch-Jünger ein harter Brocken sein, denn die Band hat sich schon ordentlich verändert. Nicht nur, dass man sich an einen neuen Sänger gewöhnen muss (ok, der war schon auf der "The apothic gloom" zu hören, aber so ein ganzes Album ist da schon die echte Feuerprobe!), auch sonst gibt es viel Neues: Neues Logo, völlig ungewohntes Cover-Artwork und da darf die Musik natürlich nicht abseits stehen. Die Zeiten des "Knüppel-aus-dem-Sack" Gekloppe ist offenbar vorbei, der Sound der Kollegen ist erheblich vielschichtiger geworden. Was als erstes auffällt: Man ist ordentlich melodischer geworden, nimmt viel öfter das Tempo heraus und überrascht mit für die Band untypischen Elementen. Klar gibt es immer noch die kurz/knackigen Death/Thrasher - die sind jetzt aber nur noch ein Teil von vielen. Das beste Beispiel für die "neuen“ Skeletonwitch ist der Song 'The Vault": Hier geht es fast schon doomig zur Sache und es wird größten Wert auf Atmosphäre gelegt, die ungewohnt melancholisch erstrahlt. So was hätte es doch früher niemals auf einem Album der Jungs aus Ohio gegeben! Während ich mit Adam Clemans als neuem Sänger ganz gut zurecht komme, gefällt mir der neue Sound der Band nicht ganz so doll, auch wenn dieser vortrefflich in Szene gesetzt wird. Ich bin einfach kein Freund solch krasser "Weiterentwicklunen", wenn ich mir ein Skeletonwitch-Album zulege, dann erwarte ich halt was anderes. Also liebe Leute: Auf jeden Fall erst mal reinhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Fen of Shadows 07:58
2. When Paradise Fades 04:00
3. Temple of the Sun 04:42
4. Devouring Radiant Light 06:46
5. The Luminous Sky 04:01
6. The Vault 08:57
7. Carnarium Eternal 03:00
8. Sacred Soil 06:39

Vanhelga - Fredagsmys

Vanhelga  2018Label: Osmose Productions

Spielzeit: 55:58 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich kann nichts dagegen machen, ich muss bei dem Namen der schwedischen Black Metaller immer ein wenig schmunzeln, was die Kollegen sicherlich gar nicht lustig finden, schliesslich ist Black Metal 'ne verdammt ernste Angelegenheit! Und dann muss man noch stets aufpassen, dass man sie nicht mit der Death Metal Kapelle Vanhelgd verwechselt (zumal diese auch aus Schweden stammen...) - also: Volle Konzentration! Das letzte Album "Ode & Elegy" ist irgendwie total an mir vorbei gerauscht, von daher ist mein letzter Kontakt mit der Band ihr "Längtan"-Album von 2014. (Review hier!) Aber was zur Hölle ist in dieser Zwischenzeit mit den Kollegen passiert? Während ich "Längtan" noch richtig gut fand, ist "Fredagsmys" ja volle Kanne doof geworden! Es geht ungemein melodisch bis kitschig zur Sache, das Keyboard-Geklimper nervt schon nach kurzer Zeit und am Schlimmsten finde ich den Fortgang von Sänger Johan Gabrielson, denn sein Posten wurde mittlerweile von Herrn 145188 (oder auch Jacob Ottosson) übernommen und der kann (auch wenn er sich sicherlich ordentlich Mühe gibt!) seinem Vorgänger echt nicht das Wasser reichen. Schade, schade, schade!! Dieses Album gibt mir echt nichts und ich werde jetzt mal kurz 'ne Schweigeminute für die alten Vanhelga einlegen...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Sömnparalys 05:49
2. Psykotisk självinsikt 04:57
3. Varde mörker 05:41
4. Ensam mot alla 05:16
5. Förpassad till misär 03:26
6. Två blir ett 03:16
7. Keep the Window Closed 05:51
8. RIP (Relationship in Pieces) 05:40
9. Feels like Breathing in Sulfur 05:57
10. You Are Temporary 06:06
11. Fredagsmys 03:58

Cemetary Urn - Barbaric Retribution

acemetaryLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 43:38 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 17. August 2017

Das Quartett Cemetary Urn präsentiert in knapp 44 Minuten mit 'Barbaric Retribution' sein mittlerweile viertes Album, auf dem wie gewohnt chaotischer Death Metal australischer Prägung geboten wird, der 'mal rasend schnell ist und dann wieder in Doom-Gefilden wütet. Geschlagene sieben Jahre ließ die Kapelle sich Zeit, einen neuen Silberling einzutüten; entsprechend wütend und ungehemmt klingt das Ganze. Irgendwie wirkt das Dargebrachte wie eine recht kaputte Version von 'Reign In Blood' der Amis von Slayer, vor allem was die kranken Soli betrifft und weniger auf die durchgehende Geschwindigkeit des besagten Klassikers bezogen ist.
Ganz gut, aber nicht überragend.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Victim Defiled
02. Ghost Of Suicide
03. Death Mask Preserver
04. Down The Path Of The Dead
05. Manifesto Putrefactio
06. Barbaric Retribution
07. Semblance Of Malignant Mastery
08. Putrefied Living Flesh
09. Tendrils Of Defilement

Hateful Agony - Forward Into Doom

hateful agony forward doom 7334Label: Violent Creek / Soulfood Music

Spielzeit: 49:52 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 27. Februar 2015

 

Weiterlesen: Hateful Agony - Forward Into Doom

Hateful Agony - Plastic Culture Pestilence

Hateful Agony 2018xxlLabel: Violent Creek Records

Spielzeit: 39:41 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hateful Agony? Ach ja, deren fünftes, ursprünglich als Eigenproduktion veröffentlichtes Langeisen 'Forward Into Doom' hatte ich vor knapp dreieinhalb Jahren als Wiederveröffentlichung via Violent Creek Records schon einmal auf dem Seziertisch. In Bälde erscheint Album Nummer sechs, das den griffigen Namen 'Plastic Culture Pestilence' aufweist und im Folgenden rezensiert wird.

Knapp 40 Minuten prügeln die fünf Münchner Hateful Tom, Schweinchen, Mettdave, Jul und Tante Gerber (Leck mich am Arsch, was für gediegene Pseudonyme!!!) ihre Songs durch, ohne Gefangene zu machen und dass es eine helle Freude ist. Der Gesang ist noch eine Spur hysterischer ausgefallen als auf der Vorgängerscheibe, was den Songs gut zu Gesicht steht; insbesondere bei 'Obsessed With Death' musste ich echt schmunzeln (dieser derart verhunzte, arayaeske Angel-Of-Death-Eingangs-Schrei ab Sekunde 33 ist einfach zu köstlich). Das Quintett aus Bayerns Landeshauptstadt verfolgt den eingeschlagenen Pfad derart konsequent, dass es zwar kaum Überraschungen gibt, man als Fan der Band genau das bekommt, was man gewohnt ist und erwartet...
Alles in allem ist 'Plastic Culture Pestilence' ein ungehobeltes und ausgesprochen unflätiges Stück Musik geworden, welches jedem Thrash-Metal-Anhänger, der es gern flott und in die Fresse mag, zusagen sollte. Richtig geiler Teuntonen-Trash!

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Kill Each Other
02. Endure The Pain
03. The Iceman
04. Obsessed With Death
05. Philip In The Attic
06. Eternal Punishment
07. Life's Failure
08. Black Blood
09. Plastic Culture Pestilence
10. Resurect The Dead

Black Fast - Spectre of Ruin

black fast spectxxlLabel: eOne / SPV

Spielzeit: 43:03 min.

Genre: Tech-Thrash

Info:Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da mir das bisherige Schaffen dieser amerikanischen Band bislang komplett unbekannt war, kann ich natürlich keinerlei Vergleiche mit den zwei Vorgänger-Alben anstellen, habe aber irgendwo gelesen, dass sich der Sound der Kollegen deutlich in Richtung "technisch" und "progressiv" verändert haben soll. Nun, ob das so eine gute Idee war, wage ich zu bezweifeln denn "Spectre of ruin" ist vor allem eins: Langweilig! Also progressiv ist hier mal gar nichts und auch wenn die Musiker hier und da mal ein paar nette Spielereien eingebaut haben, sind die Songs ziemlich eintönig und ähneln sich doch stark. Für technischen Thrash ist das hier nicht technisch genug und für "normalen" Thrash nicht mal ansatzweise brutal genug. Also nix Halbes und nix Ganzes. Was mir gefällt, ist der Gesang, der ein wenig an den seligen Chuck Schuldiner erinnert, aber das allein kann diese CD auch nicht retten. Sehr schade, aber das ist leider nix Dolles geworden.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Cloak of Lies 05:13
2. Silhouette Usurper 03:45
3. Scarecrow and Spectre 05:57
4. Phantom I Am 04:49
5. Mist of Ruin 06:00
6. Temple of Leviathan 04:08
7. Famine Angel 05:06
8. Crescent Aberration 03:31
9. Husk 04:34

Sinsaenum - Repulsion For Humanity

sinsaenum repulsionxxlLabel: earMUSIC

Spielzeit: 62:55 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Seit der Bandgründung im Jahre 2016 war die Extrem-Metal-Kapelle Sinsaenum auch im Sinne der Veröffentlichungspolitik sehr extrem und veröffentlichte noch im selben Jahr die EPs 'A Taste Of Sin' sowie 'Sinsaenum' UND das Debütalbum 'Echoes Of The Tortured'. 2017 wurde es dann sehr still um das Sextett; es erschien lediglich die EP 'Ashes', harr harr. Dieser Tage erscheint nun das Zweitwerk 'Repulsion For Humanity', welches Gegenstand dieser Rezension ist.

Das Todesblei-Sixpack besteht aus einer Reihe von erfahrenen Extrem-Metallern, so Joey Jordison, der bei Slipknot und den Murderdolls die Drumsticks schwang und live bei so unterschiedlichen Interpreten wie Rob Zombie, Metallica, Korn, Ministry oder Satyricon aushalf, DragonForces Frédéric Leclercq oder der berühmt-berüchtigte Attila Csihar (u. a. Mayhem). Viele würden hier von einer Supergroup sprechen; da ich allerdings den Eindruck habe, es handele sich hier um eine echte Band mit drei weiteren, ebenfalls nicht gänzlich unbekannte Mitgliedern (Heimoth am E-Bass, Stéphane Buriez an der zweiten E-Gitarre sowie Sean Zatorsky am Mikro), vermeide ich eine entsprechende Bezeichnung und konzentriere mich vielmehr auf die Musik, um die es hier eigentlich ausschließlich gehen sollte.
Innerhalb gesteckter Grenzen geht der Sechser auf 'Repulsion For Humanity' recht abwechslungsreich zu Werke, ohne sich dabei an ein größeres Publikum zu orientieren. Dafür sind viele Passagen zu brutal und schnell und zudem zu progressiv für den Wacken-Metaller (ohne dabei zu verkopft herüberzukommen); zudem wildert man in Doom- sowie Black-Metal-Gefilden und klingt mitunter nach den Thrash-Monstern Testament ('I Stand Alone'). Mit 'Final Resolve' hat man sogar einen echten Hit im Gepäck, der wie Hölle groovt und alles, was Six Feet Under heutzutage an Songs produzieren, gnadenlos plättet.
Fazit: Knapp 63 Minuten geiler moderner Death Metal in einer fetten Produktion.

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Repulsion For Humanity
02. Final Resolve
03. Sworn To Hell
04. I Stand Alone
05. Rise Of The Light Bearer
06. Manifestation Of Ignorance
07. Sacred Martyr
08. My Swan Song
09. Nuit Noire
10. Insects
11. Forsaken

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