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Black Therapy - Echoes of dying memories

black therapy2019Label: Black Lion Records

Spielzeit: 44:56 min.

Genre: Melodic Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Boah, was die Italiener auf ihrem dritten Longplayer präsentieren, ist so dermassen Standart Melodic Death Metal, dass es schon fast weh tut. Nicht, dass die Jungs schlechte Musiker wären, die technische Qualität der Songs geht völlig in Ordnung, aber das Ganze ist erschreckend abgenudelt, ohne auch nur eine einzige frische Idee, oder eine Spur von Eigenständigkeit. Absoluter 08/15-Stoff, der wie gesagt ganz ok gespielt wird, ansonsten aber gewaltige Langeweile versprüht. Jetzt könnte man noch sagen, dass eingefleischte Melodic-Death Fans sicherlich trotzdem ihren Spaß an der Scheibe haben dürften (ganz sicher sogar), solche Mucke aber definitiv schon 143x in ihrer Sammlung haben dürften, womit sich automatisch die Frage stellt: Wer soll das Teil kaufen? Ich eindeutig nicht (ok, ich hab' die Lala ja auch umsonst bekommen...), aber wer solch ein Zeug krass abfeiert, kann ja mal ein Öhrchen riskieren...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Phoenix Rising 06:09 
2. Ideal 05:36
3. Echoes of Dying Memories 05:08
4. Dreaming 03:52
5. Rejecting Me 06:35
6. The Winter of Your Suffering 03:08
7. Burning Abyss 04:24
8. Scars 04:48
9. Ruins 05:16

Mork - Det svarte juv

morkLabel: Peaceville

Spielzeit: 50:44 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Zwei Jahre nach seinem "Eremittens dal"-Album legt Thomas Eriksen (der Mann für alles bei Mork!) mit einem neuen Album nach. Leider kenne ich nicht das Gesamtwerk von Mork, aber was ich hier auf "Det svarte juv" zu hören bekomme, gefällt mir ganz ausgezeichnet. Die Grundlage des Sounds ist unverkennbar der gute alte norwegische Black Metal, so richtig schön eiskalt und verdammt grimmig. Das allein wäre (weil wirklich gut inszeniert!) schon richtig geil, doch damit gibt sich der Herr Eriksen nicht zufrieden, sondern drückt dem Ganzen dezent, aber gekonnt seinen ganz eigenen Stempel auf, indem er immer wieder die Genre-Grenzen durchbricht und mit kleinen Spielereien das Ganze sehr gelungen bereichert. Da gibt es zum Beispiel hier und da mal pathetische "Viking-Chöre", oder gelegentlich "Ausflüge" in die Black'n'Roll-Ecke! (Groovy, Baby!) Das alles wird aber in homöopathischen Dosen eingesetzt, so dass sich kein Black Metal Purist angewidert abwenden muss, ganz im Gegenteil! Die Scheibe bleibt verdammt fies und mit der Atmosphäre kann man locker die Reste vom heutigen Linseneintopf einfrieren! Sehr gut gemacht, ein feines Album!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Mørkeleggelse
02. Da Himmelen Falt
03. På Tvers Av Tidene
04. Den Utstøtte
05. I Flammens Favn
06. Skarpretterens Øks
07. Den Kalde Blodsvei
08. Siste Reis
09. Karantene
10. Det Svarte Juv

Putrefied Corpse - Left to Rot

Putrefied CorpsLabel: Xtreem Records

Spielzeit: 39:44 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Band nennt sich Putrefied Corpse, das Album heisst "Left to rot" und der Spaß erscheint bei Xtreem - also wer jetzt noch überlegen muss, was für eine Mucke die Niederländer wohl spielen könnten, sollte mit vier Stunden "Baby Metal"-Dauerbeschallung bestraft werden. Selbstmurmelnd gibt es auf dieser Scheibe Death Metal und zwar von der derben Sorte, zu erleben. Die Kollegen sind allesamt keine Greenhorns mehr, sondern haben schon in zig Underground-Death Metal Formationen gespielt. Diese Erfahrung spiegelt sich in den Songs des Debüt-Werkes wider - denn die sind ziemlich cool! Schöner Old School Death Metal mit einem Sänger, der so manchen Grindcore-Gurgler verdammt blass aussehen lässt. Mann, was kann der Mann (Björn van Toorn) geil grunzen, hört sich an wie 'ne Mischung aus Corpsegrinder und John Tardy! Eine verdammt intensive Geschichte, gerade weil man beim Tempo eben nicht in Grindcore-Gefilde abdriftet, sondern sich meistens im Midtempo-Bereich aufhält, was wieder zu einem Vergleich mit den frühen Obituary führt. Da dürfte es auch niemanden verwundern, dass die Truppe zum guten Schluss ausgerechnet einen Obi-Song covert (nämlich "Godly beings" von legendären "Slowly we rot"-Album!) - es passt aber auch wirklich perfekt zum Sound der Niederländer. Insgesamt also ein richtig geiles Album, sollte eigentlich jedem Death Metal Enthusiasten gefallen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro I 00:56
2. Smashed to Pieces 05:14
3. Cordon Bleu of Her Curvaceous Body 04:18
4. Embrace Death in Solitude 04:42
5. Bloodbath 01:51
6. Sociopathic Monstrosity 03:41
7. Intro II 00:30
8. Obliteration of Cerebral Arteriovenous Malformation 05:13
9. Procreation of the Rotten Flesh 04:22
10. Necrotopia - Zombie Apocalypse 03:57
11. Joyful Repeating Movement 02:51
12. Godly Beings (Obituary cover) 02:09

Bewitcher - Too fast for the flames (7")

Bewitcher  Too fast Label: Shadow Kingdom Records

Spielzeit: 05:50 min.

Genre: Angeschwärzter Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das Trio aus Portland existiert auch schon seit 2013, aber erst jetzt, wo die Kollegen bei Shadow Kingdom Records unter Vertrag stehen, komme auch ich in Kontakt mit ihnen - und das ist auch verdammt gut so! Die Vorab-Single zum nächsten Monat erscheinenden (zweiten) Longplayer der Band überzeugt nämlich auf ganzer Linie. Da haben wir zunächst den Titelsong, der schon beim ersten Hören in Ohr und Hirn hängen bleibt. Ein schöner Sound aus angeschwärztem, räudigem Speed Metal klingt uns da entgegen, der mich Ruckzuck erfreut. Herrlich altmodisch, saucool und einen Scheiß auf irgendwelche Trends gebend - so muss echter Metal klingen. Dazu passt natürlich auch die B-Seite wie Arsch auf Eimer, hier wird nämlich (ebenfalls sehr gelungen!) der W.A.S.P.-Gassenhauer "Show no mercy" gecovert - sehr geil! Ein gelungener "Heissmacher" auf das kommende Album. Achtung Spoileralarm: Ich hab in die Platte (Wird "Under the witching cross" heissen und erscheint am 10.05.2019!!) schon reinhören können und ich sag Euch, das Teil ist der absolute Hammer! Bis dahin erfreuen wir uns noch an der (auf 500 Exemplare limitierte!) 7".

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Too fast for the flames
Show no Mercy

Fen - Stone & Sea

fen xxlLabel: Eisenwald

Spielzeit: 19:46 min.

Genre: Post-Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ist doch manchmal echt seltsam, als ich mir die neue EP der Engländer das erste Mal angehört hatte, fand ich das Teil total langweilig und nichts sagend. Also erst mal zurück gestellt, um das gute Stück dieser Tage nochmal heraus zu kramen und ihm eine zweite Chance zu geben. Und was soll ich sagen? Ich habe keine Ahnung, was mich damals geritten hat (wahrscheinlich schlecht gek... frühstückt!!), die Platte ist doch richtig gut! Sehr melodischer Post Black Metal, der gerne die Grenze zum Post Rock überschreitet und auf hochinteressante Weise melancholischen Gesang mit 'ner grimmigen Black Metal-Stimme kombiniert. Das funktioniert richtig gut und versetzt den Hörer dank der intensiven Atmosphäre, die zwischen Wohlklang und Aggression hin und her pendelt, in eine eigenartige, fast meditative Stimmung. Ein sehr schönes Werk und wieder einmal der Beweis dafür, dass man Musik immer Zeit geben und nie nach einem ersten, schnellen Eindruck urteilen sollte!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Tides of Glass 07:54
2. Stone and Sea 03:50
3. The Last Gravestone 07:57

Vulture - Beyond the Blade (7")

Vulture   Beyond The Blade 7   ArtworkLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 08:01 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Völlig zurecht hat mein Kollege Torben damals dem Debütwerk "The Guillotine" die Höchstnote verpasst (Review hier!) und der folgende immense Erfolg ist der Band auf jeden Fall zu gönnen, denn er ist definitiv verdient. Kein Wunder, dass sich der Branchenriese Metal Blade die Jungs aus NRW gekrallt und nun als kleinen Vorgeschmack auf das im Juni erscheinende zweite Album 'ne fesche 7" spendiert hat. Darauf befindet sich der Song "Beyond the blade", den man auch auch auf dem Album finden wird und die (exklusive!!!) Thin Lizzy-Coverversion "Killer on the loose". Die Eigenkomposition ist ein saugeiler Song, der den herrlichen Sound des Debüts unmittelbar weiterführt - Vulture pur! Hier wird sicherlich kein Fan der Band enttäuscht sein, da bin ich mir verdammt sicher! Aber eigentlich noch geiler ist das Cover. Hier hat man den Klassiker in ein Vulture-Gewand gepackt, dass man fast meinen möchte, auch dies wäre eine Eigenkomposition. Ich bin echt begeistert und finde es sogar viel besser als das Original (bin aber auch so überhaupt kein Thin Lizzy-Fan...). Coole 7" (gerade auch für Vinyl-Sammler!), die einen ordentlich heiss auf den bald folgenden Longplayer macht! Übrigens: Die Scheibe ist in drei Farben aufgeteilt und auf 666 Exemplare limitiert!)

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Beyond the blade
Killer on the loose

Wolfsblood - Vomit & Lice

Wolfblood  Vomit & LiceLabel: Troglodyte Records / Regain Records

Spielzeit: 37:00 min.

Genre: Metal/Punk/Crust

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wer (so wie ich!) immer wieder mal so richtig Bock auf rotzig/dreckige Melodien hat, dem kann ich das Debüt der Schweden von Wolfsblood empfehlen. Die Kollegen ballern sich gute 37 Minuten durch eine gelungene Mischung aus Metal, Punk und Crust, die verdammt geil klingt. Die Genre-Mixtur ist erfrischend ausgewogen, für die Metaller nicht zu viel Punk, für die Punker nicht zu viel Metal - so hat jeder seine Freude an "Vomit & Lice"! Ok, an Genregrößen wie zum Beispiel Wolfbrigade oder Discharge kommt man weder qualitativ noch vom Härtegrad heran, aber das stört jetzt nicht sonderlich. Die Jungs + Sängerin (was man so überhaupt nicht heraushört, so ätzend wie die Dame ins Mikro rotzt!) aus Malmö machen ihre Sache ganz dufte und ballern ordentlich was weg. Gut gemachter Krach, der Spaß macht!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Vernichtung
2. Serpents of our Lives
3. Le Trezieme
4. On Your Knees
5. Last Train
6. Kamagra
7. Contagious
8. Bury your Heart
9. Vengeance
10. Unalive

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